
Gentleman, Weltbürger, Meister des Blicks: Ein Nachruf auf den Berliner Kameramann Michael Ballhaus.

Gentleman, Weltbürger, Meister des Blicks: Ein Nachruf auf den Berliner Kameramann Michael Ballhaus.

Ein Abend der verpassten Begegnungen: Anne-Sophie Mutter und Barenboims Staatskapelle mit Beethovens Violinkonzert in der Philharmonie.

Kampf um die Wahrheit: In Mick Jacksons Gerichtsdrama „Verleugnung“ bekommt es Rachel Weisz mit einem Leugner der Schoah zu tun. Die Geschichte basiert auf einem wahren Fall.

Der Geist von gestern ist die Zukunft – Beobachtungen in der Oper, im Theater, auf der Documenta. Drei Kurzessays über Remakes und Retro-Trend in der Kulturszene.

Daniel Barenboim dirigiert in Berlin die Wiener Philharmoniker - mit Wolfgang Amadeus Mozart.

Die Kulturstiftung des Bundes ist 15 Jahre alt. Direktorin Hortensia Völckers spricht über Leuchttürme, Deutschland als Einwanderungsland – und Theaterleute, die den Nachbarn die Haare schneiden.

Es war die größte Blamage in der Oscar-Geschichte: Der falsche Siegerfilm wurde verkündet. Der verantwortliche Mitarbeiter ist jetzt gefeuert. Was folgt noch aus dem Fiasko?

Dieter Kosslicks Vertrag als Berlinale-Chef läuft bis 2019. Die Diskussion über die Zukunft des Festivals hat begonnen. Aber die Beteiligten halten sich bedeckt, auch bei der Frage, ob es eine Doppelspitze geben soll.

Kommt ein Flüchtling nach Helsinki: Aki Kaurismäkis Europa-Blues „Die andere Seite der Hoffnung“ erzählt mit entwaffnender Tragik und bösem Witz die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Welche Goldmünze ist das, die die Diebe aus dem Berliner Bode-Museum geraubt haben? Und warum ist die "Big Maple Leaf" so wertvoll?

Fast 40 Jahre lang betrieb er das Filmkunst 66 in der Berliner Bleibtreustraße. Nun ist der stille, zähe Programmkino-Leiter Franz Stadler mit 76 Jahren gestorben. Ein Nachruf.

Für ihrem Dokumentarfilm „Alles gut“ hat Pia Lenz zwei Flüchtlingsfamilien ein Jahr lang in Hamburg mit der Kamera begleitet

Der syrische Dramatiker Mohammad al Attar soll die neue Saison der Volksbühne miteröffnen. Jetzt kann seine Produktion "While I Was Waiting" wegen Trumps Einreisestopp wahrscheinlich nicht beim New Yorker Lincoln Center Festival dabei sein.

Gerade hat er den Oscar gewonnen, nun könnte Regisseur Asghar Farhadi im Iran Ärger bekommen. Weil er im Interview mit einer israelischen Zeitung für das Ende der Feindschaft mit Israel plädiert.

Die Volksbühnen-Truppe will zum Ende der Ära Castorf ihr Wahrzeichen mitnehmen. Aber ist das Rad mit den Füßen nicht längst nationales Kulturgut? Ein Kommentar.

Chris Kraus' Holocaustforscherkomödie "Die Blumen von gestern" ist mit acht Nominierungen Spitzenreiter bei den Lolas. "Wild" und "Toni Erdmann" folgen mit sieben und sechs Nennungen.

Sie retten Menschen aus den Trümmern - unter Lebensgefahr. Zwei Dokumentarfilme begleiten die Weißhelme in Syrien. Sie zeigen, warum wir Bilder aus dem Bürgerkrieg brauchen.

Die Weltumfahrerin Heidi Hetzer macht Männersachen, traut sich was und gibt Schwächen zu, ist weltoffen und heimatverbunden. Von der Frau kann die Gesellschaft was lernen. Eine Glosse.

Der Rias Kammerchor widmet einen Abend im Kammermusiksaal dem "Klang der Stille". Mit Werken von Morton Feldman, Toshio Hosokawa und James Wood.

Christian Gerhaher und Daniel Barenboim mit Schuberts "Winterreise" im neuen Pierre-Boulez-Saal im Berlin

Ein Oscar-Novum: Die Nominierten der Kategorie Bester Ausländischer Film verfassten gemeinsam einen offenen Brief gegen Nationalismus und Fanatismus.

Hollywood lässt sich von Trump nicht die Show stehlen: Und der beste Film, "Moonlight", gewinnt. Party und Politik, die Gala vereinte den Widerspruch. Selbst die finale Verwirrung um vertauschte Umschläge am Ende passte dazu.

Im Bauch des Walfischs: Die Elbphilharmonie ist seit sechs Wochen eröffnet. Unsere Autorin konnte es kaum erwarten, sie endlich zu sehen - und zu hören.

Ob es heute klappt mit dem Auslands-Oscar? Ein Besuch bei der „Toni Erdmann“-Produktionsfirma Komplizen Film in Kreuzberg.
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