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Christiane Peitz

Der Goldene Bär, der für den Film «Körper und Seele» ("On Body and Soul"/«Teströl és lélekröl») verliehen wurde.

Ob die Berlinale nun stark war oder schwach: Es gilt das poetische und persönliche Kino zu verteidigen - das Perspektiven verrückt und die stereotype Weltbilder aushebelt. Ein Kommentar.

Christiane Peitz
Ein Kommentar von Christiane Peitz
Das Überleben organisieren. Hiam Abbass in „Insyriated“.

Politisch, psychologisch, historisch. Nach ersten Reflexen auf die Flüchtlingskrise erkunden die Berlinale-Filme aus dem arabischen Raum dieses Jahr die Hintergründe vor Ort.

Von Christiane Peitz
Die sieben Verschworenen. Wang Quan’an, Diego Luna, Maggie Gyllenhaal, Julia Jentsch.

Der niederländische Regisseur Paul Verhoeven und seine sechs Mitstreiter in der diesjährigen Berlinale-Jury stellen sich vor – und erweisen sich als Meisterdiplomaten.

Von Christiane Peitz
Der Film "Motherland" ist eine von 92 Dokumentationen auf der diesjährigen Berlinale.

Sie leisten sich den Luxus der Geduld in rasenden Zeiten. Dokumentarfilme erleben im Kino einen Aufschwung. Bei der Berlinale werden sie erstmals mit einem eigenen Preis ausgezeichnet.

Von Christiane Peitz
Die Schauspielerin Emmanuelle Riva (1927-2017).

Die französische Schauspielerin Emmanuelle Riva im Alter von 89 Jahren gestorben. Mit "Hiroshima mon Amour" wurde sie berühmt, für ihre Rolle in "Liebe" erhielt sie eine Oscarnominierung.

Von Christiane Peitz
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