
Ob die Berlinale nun stark war oder schwach: Es gilt das poetische und persönliche Kino zu verteidigen - das Perspektiven verrückt und die stereotype Weltbilder aushebelt. Ein Kommentar.

Ob die Berlinale nun stark war oder schwach: Es gilt das poetische und persönliche Kino zu verteidigen - das Perspektiven verrückt und die stereotype Weltbilder aushebelt. Ein Kommentar.

Tierisch geht’s zu, Babys werden geboren und gequalmt wird, was das Zeug hält: das ultimative Festival-Alphabet zur Berlinale.

Psychopathologie einer Liebe: Finale im Berlinale-Wettbewerb mit „Ana, mon amour“.

Ein ungleiches Paar: Catherine Deneuve und Catherine Frot brillieren in „Sage femme“ im Berlinale-Wettbewerb, außer Konkurrenz

Volker Schlöndorff hat sein eigenes Leben, seine große Liebe, verfilmt. Ohne Indiskretion ging das nicht. Doch jedes Unbehagen zerstreut der Regisseur – mit Ehrlichkeit. Unser Blendle-Tipp.

Der zweite Deutsche im Berlinale-Wettbewerb, ein Dokumentarfilm über Joseph Beuys: Regisseur Andres Veiel über „Beuys“ und die Frage, in welcher Welt wir leben wollen.

Sally Potters Schwarz-Weiß-Boulevardkomödie „The Party“ macht Laune bei den Filmfestspielen. Es brillieren: Kristin Scott Thomas, Patricia Clarkson, Bruno Ganz....

Sie pendelt zwischen Orient und Okzident, spielt starke Frauen, die dem Hass, dem Schmerz und Verlust trotzen. Auf der Berlinale ist sie in gleich zwei Filmen zu sehen. Eine Begegnung.

Amerikas Verbrechen, Amerikas Moral: "The Dinner" startet im Wettbewerb mit Richard Gere. Man denkt an den "Gott des Gemetzels".

Politisch, psychologisch, historisch. Nach ersten Reflexen auf die Flüchtlingskrise erkunden die Berlinale-Filme aus dem arabischen Raum dieses Jahr die Hintergründe vor Ort.

Der niederländische Regisseur Paul Verhoeven und seine sechs Mitstreiter in der diesjährigen Berlinale-Jury stellen sich vor – und erweisen sich als Meisterdiplomaten.

Sie leisten sich den Luxus der Geduld in rasenden Zeiten. Dokumentarfilme erleben im Kino einen Aufschwung. Bei der Berlinale werden sie erstmals mit einem eigenen Preis ausgezeichnet.

Auch abseits des Wettbewerbs geht's hoch her während der Berlinale: Die Specials mit den Serien, Christo bei den Talents, das Kulinarische Kino und die Berlinale Kameras.

Was sagt der Berlinale-Chef über Mexiko und die USA, den Jury-Präsidenten, 60.000 Kids im Publikum und ein Traumschloss für das Filmfest der Zukunft? Dieter Kosslick antwortet auf unsere Stichworte.

Die Landschaft als Hauptdarsteller, Filme aus Lateinamerika und ein etwas anderes Casting mit Bühnenstars: Das Forum in der Vorschau.

Sie ist eine Feministin der ersten Stunde, hat die Kinderladenbewegung mitgegründet und einen Goldenen Bären gewonnen: Der Filmemacherin Helke Sander zum 80. Geburtstag.

Es grollt, wühlt und raunt: Die Philharmoniker spielen John Adams’ gewaltiges Oratorium „Gospel According to the Other Mary“.

Die französische Schauspielerin Emmanuelle Riva im Alter von 89 Jahren gestorben. Mit "Hiroshima mon Amour" wurde sie berühmt, für ihre Rolle in "Liebe" erhielt sie eine Oscarnominierung.

Am Mittwoch tagte der Kulturausschuss im Berliner Abgeordnetenhaus - nicht öffentlich. Einziges Thema: Das geplante Einheitsdenkmal vor dem Humboldt-Forum.

Beschlossen, verkündet - und immer wieder verschoben: An diesem Mittwoch diskutiert der Kulturausschuss des Bundestags über das Berliner Einheitsdenkmal.

„La La Land“ stellt Nominierungs-Rekord ein und konkurriert mit dem Politkinodrama "Moonlight" um den Titel des besten Films.

Bald 90 und trotzdme mit jugendlichem Elan: Herbert Blomstedt dirigiert Brahms bei den Berliner Philharmonikern, András Schiff spielt Bartók.

Bei allem Geschick im Umgang mit der Zensur: Iranische Filmemacher leben gefährlich.

Mit Mendelssohn im Konzerthaus: Joshua Bell und die Academy of St. Martin in the Field.
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