
Ai Weiwei äußert sich zum Volksbühnen-Streit: Mit einem "F... you"-Foto in seinem Instagram-Blog. Was der chinesische Künstler damit sagen will - vielleicht. Und wie er sich weiter dem Thema Flüchtlinge widmet.

Ai Weiwei äußert sich zum Volksbühnen-Streit: Mit einem "F... you"-Foto in seinem Instagram-Blog. Was der chinesische Künstler damit sagen will - vielleicht. Und wie er sich weiter dem Thema Flüchtlinge widmet.

Ein erster Eindruck von der Bayreuther "Parsifal"-Premiere zur Eröffnung der Wagner-Festspiele. Es wird fleißig getwittert - weil die Inszenierung im Livestream zu sehen ist. Zwischenruf aus der Pause nach dem ersten Aufzug.

Türkei im Ausnahmezustand: der Berliner Regisseur Neco Çelik über die Regierungsmaßnahmen und die Spaltung der Gesellschaft.

Mehr Freiräume, mehr Chaos! Das wünschen sich vier Berliner Kulturplayer, die von auswärts kommen, für die Zukunft der Stadt. Und Chris Dercon reagiert auf Volksbühnen-Kritik. Eine Diskussion im Roten Rathaus.

Immer wieder gibt es Ärger um die Bedingungen für Fotografen bei Popkonzerten. Auch jetzt beim Berlin-Auftritt von Neil Young. Betroffen sind vor allem die Nachrichten- und Bildagenturen.

Für unsere Kolumne "In Fremden Federn" verbringen unsere Autoren eine Nacht in einem Berliner Hotel. Was sie dabei erleben, lesen Sie hier.

Weniger zeigen, mehr inszenieren: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Chefkurator Paul Spies verraten, wie die Stadt sich im Humboldt-Forum im Schloss präsentieren wird.

„Ubu“ mit Puppen und Schuberts „Winterreise“: zwei Klassiker von William Kentridge beim Festival „Foreign Affairs“.

Berlin präsentiert seine Humboldt-Forum-Pläne am Montag. Die Gründungsintendanz um Neil MacGregor lässt sich davon nicht zur Eile drängen: Am 2. November tritt sie an die Öffentlichkeit und gibt einen ersten Vorgeschmack mit einer Ausstellung in der Humboldt-Box.

Die südkoreanisch-deutsche Filmemacherin Sung-Hyung Cho hat es geschafft, in Nordkorea drehen zu dürfen: Jetzt kommt ihr sensibler Dokumentarfilm "Meine Brüder und Schwestern im Norden" ins Kino.

Die Schöne und das Biest: Maren Ades Tragikomödie „Toni Erdmann“ um eine Vater-Tochter-Beziehung ist der Film des Jahres.

Zukunft, eiskalt: Im Film „The Lobster“ von Yorgos Lanthimos müssen Singles schnellstens neue Partner finden. Sonst werden sie in Tiere verwandelt.

Ausnahmeabend mit den Philharmonikern: Edgar Varèses „Amériques“ als gleißender, polymorpher Klangstrom. Außerdem Ravel und Debussys verträumter "Nachmittag eines Fauns".

Letzte Runde beim Kulturgutschutzgesetz? Im Juli soll die leidenschaftlich diskutierte Novelle endgültig verabschiedet werden - aber die Kritiker verstummen nicht.

Aus dem Gefängnis ins Kaff: Carolina Hellsgårds hat mit „Wanja" einen stillen, eindringlichen Debütfilm über eine junge Frau hingelegt, die mit sich selbst und der Gesellschaft kämpft. Anne Ratte-Polle spielt die Titelheldin nuanciert und intensiv.

Mare Nostrum, Mare Monstrum: Warum sich kaum noch jemand für ertrunkene Bootsflüchtlinge interessiert – und welche Hoffnungen es für die Kulturregion Mittelmeer gibt. Ein Gespräch mit der Migrationsexpertin Heidrun Friese.

Gefühle, Geschichte, Gewinn – was lässt sich nicht alles teilen. Ein Kultursymposium in Weimar erkundet die Paradoxien der Shared Economy und der Wir-Gesellschaft.

Noch ein Medienthriller nach dem Oscar-Gewinnerfilm „Spotlight“: Cate Blanchett und Robert Redford in „Der Moment der Wahrheit“.

"Boyhood" war sein sanftes Kino-Meisterwerk. Diesmal lässt Richard Linklater es krachen - und lädt in „Everybody Wants Some“ zur Eighties-Party.

Ein Gruß zum 70. Geburtstag der Reporterin und Schriftstellerin Gabriele Goettle. Und eine betrübliche Nachricht: Just zum Festtag wurde ihr die langjährige Mietwohnung in Berlin-Lichterfelde fristlos gekündigt.

Die Erde ist bewohnbar wie der Mond: Sion Sonos magischer Science-Fiction-Film „The Whispering Star“.

Beim 66. Deutschen Filmpreis ist "Der Staat gegen Fritz Bauer" der Gewinner des Abends und Laura Tonke gewinnt gleich zwei Darstellerpreise! Lesen Sie im Liveblog noch einmal alles über die Gala und die Preisträger.

Igor Levit spielt gerne, was Beethoven gestrichen hat. Warum er Nachrichten frühstückt und schon mal AfD-Mitglieder beleidigt.

Vor der Verleihung der Deutschen Filmpreise: Burghart Klaußner ist mit dem Favoritenfilm „Der Staat gegen Fritz Bauer“ nominiert. Im Interview spricht der Schauspieler über die Kneipe seines Vaters, seine "Galerie deutscher Männer" und die Kunst des Verschwindens.
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