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Autor:in

Christiane Peitz

Beim Rathaus-Dialog legte Chris Dercon ein beachtliches Tempo vor. Nur einer konnte mithalten...

Mehr Freiräume, mehr Chaos! Das wünschen sich vier Berliner Kulturplayer, die von auswärts kommen, für die Zukunft der Stadt. Und Chris Dercon reagiert auf Volksbühnen-Kritik. Eine Diskussion im Roten Rathaus.

Von Christiane Peitz
Profi-Fotografen bei der Arbeit.

Immer wieder gibt es Ärger um die Bedingungen für Fotografen bei Popkonzerten. Auch jetzt beim Berlin-Auftritt von Neil Young. Betroffen sind vor allem die Nachrichten- und Bildagenturen.

Von
  • Nadine Lange
  • Christiane Peitz
Noch sind die Bildschirmbetrachter im Museum nur am Bildschirm zu sehen – Visualisierung Themenraums "Krieg", mit Multimedia-Installationen.

Weniger zeigen, mehr inszenieren: Der Regierende Bürgermeister Michael Müller und Chefkurator Paul Spies verraten, wie die Stadt sich im Humboldt-Forum im Schloss präsentieren wird.

Von Christiane Peitz
Philharmoniker-Chefdirigent Sir Simon Rattle.

Ausnahmeabend mit den Philharmonikern: Edgar Varèses „Amériques“ als gleißender, polymorpher Klangstrom. Außerdem Ravel und Debussys verträumter "Nachmittag eines Fauns".

Von Christiane Peitz
Mit Tieren kann sie gut. Wanja (Anne RattePolle) und ihre Stockenten.

Aus dem Gefängnis ins Kaff: Carolina Hellsgårds hat mit „Wanja" einen stillen, eindringlichen Debütfilm über eine junge Frau hingelegt, die mit sich selbst und der Gesellschaft kämpft. Anne Ratte-Polle spielt die Titelheldin nuanciert und intensiv.

Von Christiane Peitz
Die Tipis vor dem E-Werk, dem alternativen Kulturort in Weimar, waren das Zentrum des Kultursymposiums.

Gefühle, Geschichte, Gewinn – was lässt sich nicht alles teilen. Ein Kultursymposium in Weimar erkundet die Paradoxien der Shared Economy und der Wir-Gesellschaft.

Von Christiane Peitz
CBS-Redakteurin Mary (Cate Blanchett, M.) in der Redaktion.

Noch ein Medienthriller nach dem Oscar-Gewinnerfilm „Spotlight“: Cate Blanchett und Robert Redford in „Der Moment der Wahrheit“.

Von Christiane Peitz
Gabriele Goettle scheut die Öffentlichkeit, Fotos von ihr gibt es kaum. Hier das Cover ihres bei Kunstmann erschienenen Buchs "Haupt- und Nebenwirkungen. Zur Katastrophe des Gesundheits- und Sozialsystems"

Ein Gruß zum 70. Geburtstag der Reporterin und Schriftstellerin Gabriele Goettle. Und eine betrübliche Nachricht: Just zum Festtag wurde ihr die langjährige Mietwohnung in Berlin-Lichterfelde fristlos gekündigt.

Von Christiane Peitz
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