
Jubel, Trubel und Brillanz: Daniil Trifonov war mit dem Pittsburgh Orchestra in der Philharmonie zu Gast

Jubel, Trubel und Brillanz: Daniil Trifonov war mit dem Pittsburgh Orchestra in der Philharmonie zu Gast

Auftakt der "Berliner Korrespondenzen": Das Gorki Theater und das Auswärtige Amt organisieren gemeinsam eine Debatten-Reihe über die neue Welt-(Un-)Ordnung.

Unermüdlich engagieren sich Kulturschaffende in Deutschland für Flüchtlinge. Ein Essay.

DHM-Präsident Alexander Koch soll seinen Hut nehmen - Genaueres ist nicht bekannt. Hinter den Kulissen des Museums brodelt es allerdings schon länger.

Vor der Werkschau im Martin-Gropius-Bau: Der Weltkünstler William Kentridge im Interview über die Notwendigkeit des Scheiterns, seine Liebe zum Kohlestift, Wolken in Südafrika – und die Apartheid.

Sie isst mit Nomaden, zeltet auf Vulkanasche - und spielte schon als Kind Expedition. Ulrike Ottinger übers Reisen, Jagen und das Gewicht des mongolischen Himmels.

Seelenqualen: Edita Gruberová singt ihre Paraderolle Norma konzertant an der Deutschen Oper Berlin. Und der Zahn der Zeit nagt weiter.

Damit auch niemand vergisst, wer Palmyra befreit hat: Über Valery Gergievs Propaganda-Auftritt in Syrien mit Musikern des Mariinski-Theaters.

Das Nationalerbe pflegen, den "Multikulturalismus" zurückdrängen und bloß nicht "gendern": Was im Grundsatzprogramm der Alternative für Deutschland über die Kultur steht.

Hier lang, da lang: Die Dokumentarfilmerin Alice Agneskirchner präsentiert Gitta Nickels Doku "Zwei Deutsche" im Arsenal.

Nach dem tragischen Tod von Bratschist Friedemann Weigle tritt das Artemis Quartett erstmals in neuer Formation im Berliner Kammermusiksaal. Sie ringen, sie suchen nach Nähe: ein Konzert mit Werkstattcharakter.

Wenn Yuja Wang auftritt, postet die Netzgemeinde - wegen ihrer hautengen Kleider. Darf die das? Aber ja! Kleiner Knigge für Klassikstars.

Der Weimarer Stadtrat hat die Entscheidung über eine mögliche Streichung der Zuschüsse für das Kunstfest auf den Herbst vertagt. Zeit für eine Debatte über das Festival, sagt Intendant Christian Holtzhauer. Und wünscht sich ein klares Bekenntnis der Stadt.

Tom Tykwer romantisiert Dave Eggers’ Saudi-Arabien-Roman "Ein Hologramm für den König". Mit Tom Hanks in der Hauptrolle.

Geisterstunde mit Haydn, Debussy und Beethoven: Das Quatuor Ébène bezaubert im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie

Thomas Vinterbergs autobiografisches Filmdrama "Die Kommune" erzählt vom Preis der Freiheit.

Maggie Smith ist „The Lady in the Van“ in der Verfilmung des gleichnamigen Stücks von Alan Bennett. Die merkwürdige Dame gab es wirklich in London.

Böhmermann, Erdogan, das Schmähgedicht: Worum geht es eigentlich, um Satire oder Verunglimpfung? Über die Beleidigung und die Kunst vor deutschen Richtern.

Lisei Caspers beobachtet in ihrer Dokumentation „Gestrandet“, wie Flüchtlinge aus Eritrea in Friesland zurechtkommen.

Wer das Sagen hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Über Autoritäten und das Lachen, den Erdogan-Song und das Recht auf die böse Pointe in der Demokratie.

Unter dem Vulkan: „Ixcanul“ von Jayro Bustamante, ein energischer, erschütterndes Filmdrama über das Leben und die Ausbeutung der Maya in Guatemala.

Karfreitag im Konzerthaus: Der Rias Kammerchor singt die Johannes-Passion von Johann Sebastian Bach.

Yo-Yo Ma ist der Tausendsassa unter den Klassikstars - und einer der weltbesten Cellisten: Mit Bachs Suiten und Dvoráks Cello-Konzert gastierte er nun bei den Festtagen der Staatsoper in Berlin und wurde gefeiert.

Trauern lernen: Laurie Anderson huldigt in ihrem fantastischen Kino-Requiem „Heart of a Dog“ ihrem verstorbenen Hund Lolabelle, ihrer Mutter - und ihrem Lebensgefährten Lou Reed.
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