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Christiane Peitz

Ai Weiwei am 25. März 2014 in seinem Pekinger Studio.

Die nachgebaute Zelle, politische Kunst und das Mauer-Gedicht des Vaters: Zu Besuch bei Ai Weiwei in Peking – vor der Berliner Ausstellung, die am Mittwoch eröffnet. Dritter und letzter Teil der großen Tagesspiegel-Reportage.

Von Christiane Peitz
Ai Weiwei telefoniert 2012 mit seinem Anwalt.

Im April eröffnet in Berlin die bisher weltgrößte Ai Weiwei-Einzelausstellung. Über die Rechtslage des Künstlers, der nach wie vor seinen Pass nicht zurückerhalten hat und China nicht verlassen darf.

Von Christiane Peitz
Die Menschen werfen Schatten, die Bäume nicht. Alain Resnais’ berühmtester Film „Letztes Jahr in Marienbad“ (1961) entstand nach einem Drehbuch von Alain Robbe-Grillet. Zwischen Wachen und Träumen sind viele Werke des Franzosen angesiedelt.

Der französische Filmemacher Alain Resnais ist am Samstag in Paris gestorben, einer der letzten ganz großen Filmkünstler seiner Generation. Er war ein Meister des Labyrinthischen, der seine kühlen, kühnen und später immer leichteren Filme dem Verwirrspiel zwischen Wirklichkeit und Möglichkeit widmete.

Von Christiane Peitz
"Philomena"-Darstellerin Judi Dench (Mitte) mit ihren Filmpartnern Steve Coogan und Anna Maxwell

Judi Dench ist die Königin des englischen Theaters – kein Shakespeare, den sie nicht gespielt. Und sie war James Bonds Chefin - kaum ein Kinogänger, der sie nicht kennt. Nun ist sie für ihre Rolle in "Philomena" für den Oscar nominiert. Eine Begegnung.

Von Christiane Peitz
Dominik Graf, 61, erhielt für seine rund 50 Filme – Autorenkino sowie anspruchsvolle TV-Krimis und -Serien – zahlreiche Preise. Auf der Berlinale ist er Stammgast, hier liefen

Der Regisseur Dominik Graf steht mit den "Geliebten Schwestern" im Berlinale-Wettbewerb. Im Interview spricht er über den Angriff der Gegenwart auf die übrige Zeit und warum er mit einem Friedrich-Schiller-Kostümfilm Preischancen hat.

Von Christiane Peitz
Big Boss (Bo Huang) will Falken aus der Wüste Gobi schmuggeln

Diese Berlinale liebt den abseitigen Genrefilm: Der chinesische Wettbewerber "No Man's Land" ist ein Western aus der Wüste Gobi - staubig, knallig, selbstironisch. Und mit einem vegetarischen Cowboy, der am liebsten mit Worten um sich schießt.

Von Christiane Peitz
Vangelis Mourikis als "Stratos"

Der Wettbewerbsbeitrag aus Griechenland zeigt ein geschundenes Land mit verzweifelten Menschen - die Verbrecherbeobachtung „Stratos“ wird so zum Film noir. Und sein Held - er ist der letzte Cowboy in der Zivilisationswüste.

Von Christiane Peitz
Möchte es allen recht machen: Lea van Acken als Maria

Eine Unbedingtheit der Darstellung: Die 14-jährige Lea van Acken spielt in „Kreuzweg“ ein Mädchen, dass die Strenge einer erzkatholischen Bruderschaft aushält. Der Wettbewerbsbeitrag wird dabei ziemlich drastig - was nicht zuletzt an den Parallelen zu einer realen Bruderschaft liegt.

Von Christiane Peitz
Monumentale Männer: John Goodman, Matt Damon, George Clooney, Bob Balaban, Bill Murray (von links)

Ein Schatzsuche-Roadmovie quer durch Nazi-Europa -was für eine Story! Wenn "The Monuments Men" von George Clooney heute bei der Berlinale seine internationale Premiere feiert, werden alle erst gespannt, dann gelangweilt sein. Denn zuletzt ist nur eines am Film wirklich monumental: die Besetzung.

Von Christiane Peitz
Darsteller Jack O'Connell in "'71"

Ein Soldat in Belfast und zwei Brüder in Berlin – alle sind sie auf der Flucht. Die zugehörigen Filme „’71“ und „Jack“ sind indes sehr unterschiedlich - und stehen im Berlinale-Wettbewerb.

Von
  • Kaspar Heinrich
  • Christiane Peitz
K-plus-Leiterin Maryanne Redpath

Auf Augenhöhe erzählen, aber nicht ins Niedliche verfallen: Maryanne Redpath leitet seit sechs Jahren die Kinderfilmsektion der Berlinale. Im Interview erklärt sie ihr Konzept des anspruchsvollen Kinderkinos - und warum die Deutschen nicht kindgerecht drehen.

Von Christiane Peitz
Neue Generation Filmemacher: Edward Berger, Dietrich Brüggemann und Feo Aladag (von links)

Vier deutschsprachige Regisseure stehen mit ihren Filmen im Wettbewerb - die Berliner Feo Aladag, Edward Berger und Dietrich Brüggemann sind erstmals dabei. Im Interview sprechen die Regisseure über die Konkurrenz und Kreativität im Film-Business. Und über den Unterschied zwischen Schauspielern und Soldaten.

Von
  • Christiane Peitz
  • Jan Schulz-Ojala
Jury-Präsident James Schamus

James Schamus, 16 Oscars schwer, liebt das Independentkino. Fragt man den Jury-Präsidenten der Berlinale hingegen nach Blockbustern, antwortet er mit Kant: "Der Philosoph nennt es negative Lust". Ein Glück, dass ihm schon in den 1990ern der Zoo-Palast positive Lust versprach.

Von Christiane Peitz
mmer wieder Coming-of-Age: Die Vampir-WG im Generation 14plus-Beitrag "What We Do in the Shadows" -

Auf der Pressekonferenz zur Berlinale wird ein echtes "Festival des durchgeknallten Films" versprochen: Statt den aserbaidschanischen Hirtenfilm gibt es die neuseeländische Vampir-WG-Doku. Ein Blick auf die Beiträge aus Forum, Panorama, Generationen, Retrospektive und Berlinale Special.

Von
  • Jan Schulz-Ojala
  • Christiane Peitz
  • Marc Röhlig
  • Patrick Wildermann
Er war der Mann für die Abgebrühten. Aber er war selber alles andere als abgebrüht. Hoffman 2012 beim Internationalen Filmfestival in Venedig.

Er gab sich Blößen wie wenige sonst, er schwitzte heillos, wütete auf der Leinwand oder brillierte mit dämonischem Charme: Jetzt ist der große amerikanische Schauspieler Philip Seymour Hoffman tot, gestorben wohl an einer Überdosis Drogen.

Von Christiane Peitz

Patchwork in Paris: Asghar Farhadis brillante Familienstudie „Le Passé“.

Von Christiane Peitz
Immer wieder Coming-of-Age: Die Vampir-WG im Generation 14plus-Beitrag "What We Do in the Shadows"

Auf der Pressekonferenz zur Berlinale wird ein echtes "Festival des durchgeknallten Films" versprochen: Statt den aserbaidschanischen Hirtenfilm gibt es die neuseeländische Vampir-WG-Doku. Ein Blick auf die Beiträge aus Forum, Panorama, Generationen, Retrospektive und Berlinale Special.

Von
  • Jan Schulz-Ojala
  • Christiane Peitz
  • Marc Röhlig
  • Patrick Wildermann
Berlinale-Chef Dieter Kosslick auf der Pressekonferenz

Die 64. Berlinale steht an. Im Interview erklärt Festival-Chef Dieter Kosslick warum die Berlinale-Filme diesmal vor allem auf Kinder und Jugendliche als Protagonisten setzen. Und dann gibt er auch ein bisschen an: mit der Anzahl an Weltpremieren beim diesjährigen Festival

Von Christiane Peitz

Machtspiele, Mobbing und die Berliner Szene: Das FORUM erkundet Arbeitswelten. Besonders stark vertreten: Osteuropa.

Von Christiane Peitz
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