
Märchenland für Tagtraumtänzer: In „Die Nacht der Giraffe“ erzählt der Indonesier Edwin die poetische und rätselhafte Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau

Märchenland für Tagtraumtänzer: In „Die Nacht der Giraffe“ erzählt der Indonesier Edwin die poetische und rätselhafte Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau

Die Offenheit von Pola Kinski und Sigmar Gabriel kann anderen Opfern helfen, mit ihrer Vergangenheit zurecht zu kommen.

"Sie hat unbequeme Wahrheiten formuliert". Schauspielerin Barbara Sukowa und Regisseurin Margarethe von Trotta sprechen über ihren Film „Hannah Arendt“, den Freiheitsgeist und die vielen Zigaretten der Philosophin.

Die Einsamkeit des Denkens und die Erotik des Disputs: Regisseurin Margarethe von Trotta schafft in "Hannah Arendt" Bilderräume dafür.

Wer soll das bezahlen? Bernd Neumann äußert sich zur Debatte um die Gemäldegalerie, versichert, dass die Alten Meister nicht im Depot verschwinden und stellt zeitnah einen Neubau in Aussicht.

Jean Paul, Georg Büchner, Albert Camus, Vivien Leigh, Willy Brandt: 2013 werden viele runde Geburtstage gefeiert.

Der Filmemacher Ulrich Seidl über eine Jugend im Internat, den Blick auf Tabuzonen und seine Trilogie „Liebe Glaube Hoffnung“.
Es ist nicht leicht abzutreten. Über Meister und Stümper dieses Fachs, nicht nur 2012.
Materielle Geschenke kann man schön ein- und auspacken. Manche erlebt man eher. Und kann sie dann beschreiben. Fünf Beispiele.
800 Schafe, vier Hunde, drei Esel, zwei Schäfer: der Schweizer Dokumentarfilm „Winternomaden“.
Die griechische Antike ohne nackte Männer? Adam, Adonis und der schönste Hintern Berlins: Das Wiener Leopold-Museum widmet nackten Männer eine gesamte Ausstellung.

Am Sonnabend wird der 25. Europäische Filmpreis verliehen. Ein Krisengespräch mit Volker Schlöndorff über den Zustand des Kontinents und seine Filmkultur.

Ort der Vertreibungen: Micha Ullmans neues Mahnmal in der Berliner Matthäikirche am Potsdamer Platz.

Bisher hat Tom Tykwer allein Regie geführt, „Cloud Atlas“ entstand zusammen mit den Wachowski-Geschwistern. Ein Gespräch.

Der Mythos des Nationalsozialismus wird in Kino und Fernsehen immer wieder ehrfürchtig neu errichtet, indem man ihn zu entzaubern vorgibt. Das gilt auch für die neue ARD-Verfilmung "Rommel". Unsere Mediengesellschaft ist in einer Wiederholungsschleife gefangen.
Sie ist die Proletarierin unter Berlins Grünflächen: ruppig, rau, trotzdem herzlich, etwas verwildert und garantiert nicht gentrifizierbar. Eine Liebeserklärung an die Hasenheide.
Königskinderliebe: Jeanine Meerapfels Erinnerungserkundung „Der deutsche Freund“.
BERLINER PARKS (14) Die Proletarierin unter Berlins Grünflächen: Liebeserklärung an die Hasenheide.

Himmlisch: Ken Loach macht ein Fass auf, für sein Underdog-Märchen „Angels’ Share“.
Melancholie und Apokalypse: Julian Roman Pölslers stiller Katastrophenfilm „Die Wand“.
2011 starb Bernd Eichinger, Deutschlands erfolgreichster Filmproduzent, "mit einem Knall, nicht mit einem Wimmern". So formuliert es seine Witwe Katja Eichinger in ihrer Biographie "BE", die jetzt veröffentlicht wurde.

Es geht ums Ganze: Der ehemalige Vorsitzender des Vereins der Freunde der Nationalgalerie Peter Raue über schwierige Sammler, den Berliner Museumsstreit – und die Lösung.
„Sound of Heimat“: Ein Roadmovie erkundet die etwas andere Art, Volkslieder zu singen.
Widmann, Beethoven und die Philharmoniker.
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