Zum Tod des großen französischen Filmemachers Claude Miller.
Christiane Peitz
Istvan Szabós Budapest-Drama „Hinter der Tür“.
Filme werden immer mobiler: In Hongkong boomt die Online-Industrie – und das Kino arrangiert sich mit Chinas Zensur.
BGH-Urteil: Sachs erhält Plakatsammlung zurück.

„Barbara“ von Christian Petzold spielt in der DDR, 1980. Ein Historienfilm über eine Existenz im Spitzelstaat zwischen Misstrauen und Anteilnahme, Freiheit und Verantwortung. Was das große Melodram, das jetzt in die Kinos kommt, mit der Gauck-Debatte zu tun hat.
Die große Unsichtbare des deutschen Kinos: Bettina Böhler montiert Filme, zum Beispiel „Barbara“ von Christian Petzold. Ein Werkstattgespräch.
„Die Eiserne Lady“: das Biopic über die britische Premierministerin Maggie Thatcher – mit einer brillanten Meryl Streep. Gerade hat sie mit dieser Rolle ihren dritten Oscar gewonnen.
Farhadis bewegende Rede: ein Oscar für Iran.

Zum Tod des Schauspielers Erland Josephson.

Wie sieht das Kino der Zukunft aus? Gucken wir Filme nur noch mobil, auf Tablets und Handys? Eine Prognose der Experten, die bei der Berlinale für die Technik sorgen.
Interview: Regisseur Matthias Glasner über Schuld, mutiges Kino, Dreharbeiten bei minus 40 Grad und seinen Wettbewerbsfilm „Gnade“, in dem Jürgen Vogel und Birgit Minichmayr die Hauptrollen spielen.
„Gefährten“: Steven Spielbergs Epos über ein Pferd und seine Freunde ist ein seltsamer Film, eine krude Mischung aus Genremalerei, „Saving Private Ryan“ und "Fury".
„Postcards from the Zoo“ im WETTBEWERB.
Iran ironisch: In seiner bitterbösen Parabel „Modest Reception“ schickt Mani Haghighi ein reiches Paar mit einem Auto voller Geldsäcke in die Berge.
Der zweite Deutsche im Wettbewerb: Hans-Christian Schmids Familienaufstellung „Was bleibt“ mit Lars Eidinger und Corinna Harfouch.
Der Junge auf der Piste: „L’enfant d’en haut“ von Ursula Meier im Berlinale-Wettbewerb.

Der Verzicht aufs Schloss hat Folgen: Der Weiterbau der U 5 ist fraglich. Außerdem werden Millionen für die Sanierung der Museen in Dahlem fällig.
Eine Frau auf verlorenem Posten: Im IRA-Psychothriller „Shadow Dancer“ von James Marsh sieht sich eine Terroristin gezwungen, zum Spitzel in ihrer eigenen Familie zu werden.
SPECIAL Die Doku „Ai Weiwei: Never Sorry“.

Vor der Premiere ihres Bosnien-Films "In the Land of Blood and Honey" stellt sich Angelina Jolie auf der Berlinale den Fragen der Journalisten.
FORUM Überwachen und Schlafen: „Bestiaire“ von Denis Coté Tiere sehen dich an: Was der Blick auf Tiere über unsereins verrät, weiß der Kinogänger spätestens seit „Nenette“, Nicolas Philiberts Dokumentarfilm über ein greises Orang-Utan-Weibchen von 2010. Auch der Kanadier Denis Coté erkundet in seinem Essayfilm „Bestiaire“ das Wechselspiel von Betrachten und Betrachtetwerden.

Nachdenken über Natascha Kampusch: Das französische Entführungs-Psychodrama „À moi seule“ mit Agathe Bonitzer im Wetttbewerb der Berlinale.

... und hoffentlich bald auch erleuchtet. Impressionen vom Warm-up mit der Jury unter Vorsitz des Regisseurs Mike Leigh.
Kaum ist das Neueste vom Tage vermeldet, schon gibt es einen Film dazu. Auf der diesjährigen Berlinale wird Politik zum Pop und das Kino entpuppt sich als Ort, der die Wirklichkeit neu ins Bild setzt.