Berlin - Der Betriebsrat der S-Bahn und die Lokführer-Gewerkschaft (GDL) geraten mit ihrer Ablehnung von Überwachungskameras auf den S-Bahnhöfen immer mehr in die Defensive. Zwei erneute Gewaltvorfälle haben die Rufe nach einer flächendeckenden Videoüberwachung aller Bahnhöfe weiter verstärkt.
Christoph Stollowsky

Nach neuen Gewalttaten bei der S-Bahn fordern Fahrgastverband und Unternehmensführung den Einsatz von Kameras. Bisher ist der Betriebsrat aber dagegen. Er befürchtet die lückenlose Überwachung durch den Arbeitgeber.

Berliner Schulen und Gesundheitsbehörden sind aufgeschreckt: Nach der Welle von Infektionen mit einem Magen-Darm-Virus bei Schulkindern wird nach der Ursache gesucht. Fast 2200 Kinder sind erkrankt. Eine Schul-Cateringfirma gerät ins Visier.
Berlin - Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist am Mittwoch der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, nach eigenen Angaben am Olivaer-Platz in Berlin-Charlottenburg bedroht worden. Kramer sagt, der mutmaßliche Täter habe sich wohl von einem Gebetsbuch, das er sichtbar bei sich trug, provoziert gefühlt.

Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist am Mittwoch der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, nach eigenen Angaben am Olivaer Platz in Charlottenburg bedroht worden.

Der Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, ist in Berlin auf offener Straße bedroht worden. Um sich zu verteidigen, soll er dem Angreifer eine Waffe gezeigt haben. Die Polizei ermittelt wegen "wechselseitiger Bedrohung".

US-Milliardär Anschutz will sich von seiner Entertainment Group trennen. Über Folgen für die O2-World und das angrenzende Bauareal wird spekuliert. Und auch darüber, warum er ausgerechnet jetzt verkaufen will.
Am Askanischen Platz beginnt der Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes für die Dauerausstellung zu Flucht und Vertreibung Der Ende der 20er Jahre errichtete Komplex und das benachbarte Europahaus haben eine bewegte Geschichte.

Kurz vorm Umzug der Schließfächer in eine andere Filiale wurde in Berlin eine Bank ausgeraubt

Kurz vor dem Umzug der Schließfächer in eine sicherere Filiale wird eine Bank in der Postdamer Straße ausgeraubt: Unbekannte räumen 40 Schließfächer leer, die Kunden verlieren unersetzliche Dinge. Und es ist nicht das erste Mal, dass Bankschließfächer geknackt werden.

Mit den Aufnahmen einer Videokamera der BVG sucht die Polizei einen jungen Mann, der einer Frau in der U-Bahnlinie 8 das Mobiltelefon entrissen hat.
Ein Kradfahrer prallte in der Nacht zum Dienstag in Biesdorf auf einen Pkw. Er schleuderte 90 Meter über die Straße und erlitt schwere Verletzungen.

Nur fünf Jahre nach der Sanierung schlagen Bauexperten Alarm: Risse und Rost bringen das Strandbad Wannsee an "die Schwelle der Nicht-Reparierfähigkeit".

23 Kinder bei Wandertag im Plänterwald gestochen. Retter kühlten Wunden und verteilten Kuscheltiere
Schon im August wurden blaue Flecken entdeckt Kind hat kaum Überlebenschancen.
Das misshandelte Baby aus Schöneberg ist weiter in medizinischer Betreuung. Derweil wurde bekannt, dass die Behörden schon länger von der Gewalt gegen das Mädchen wussten - jedoch die Polizei nicht einschalteten.

23 Kinder sind bei einem Wandertag im Plänterwald von Wespen gestochen worden. Die Lehrer riefen die Feuerwehr. Retter kühlten die Wunden und verteilten Kuscheltiere. Versehentlich ausgelöst hat den Schwarm offenbar ein Schüler.

Rund 120 Läden auf drei Etagen: Neben der O2-World in Friedrichshain soll ein großes neues Shoppingcenter entstehen. Kritiker sorgen sich um die Zukunft der kleinen Geschäfte rund um die Warschauer Straße.

Der Druck war zu groß: Die umstrittene Wirtschaftssenatorin Sybille von Obernitz hat Klaus Wowereit um ihre Entlassung gebeten. Damit kam sie offenbar einem immer ungeduldiger werdenden Landeschef Henkel nur zuvor.
Ein Lehrer einer Schule in Steglitz soll eine dunkelhäutige Klassensprecherin rassistisch beleidigt und das Schimpfwort groß an die Tafel geschrieben haben.
Berlin - Ein 15-jähriger Schüler der 11. Integrierten Sekundarschule in Berlin-Hohenschönhausen ist am Mittwoch bei einem Streit mit schulfremden Jugendlichen niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden.
Während einer Unterrichtspause ist ein 15-jähriger in Hohenschönhausen vor seiner Schule niedergestochen worden. Die Schulfremden Täter sind flüchtig. Die Auseinandersetzung hatte offenbar eine Vorgeschichte.
Im Pankower Ortsteil Buch sind zwei junge Männner gefasst worden, die seit Mitte des Jahres etliche Gebäude mit Neonazi-Parolen und Symbolen beschmiert haben sollen. Die beiden könnten einer neugebildeten rechtsextremen Gruppe angehören.
Während einer Unterrichtspause ist ein 15-jähriger in Hohenschönhausen vor seiner Schule niedergestochen worden. Die Schulfremden Täter sind flüchtig. Die Auseinandersetzung hatte offenbar eine Vorgeschichte.