
Kolumne „Auslaufen mit Lüdecke“: Zwischen Berlin- und Spitzenderby liegen Galaxien
Unser Kolumnist freut sich über Herthas Sieg. Aber das Zustandekommen und auch der Zauberfußball zwischen Bayern und Leipzig frustrieren ihn ein wenig.

Unser Kolumnist freut sich über Herthas Sieg. Aber das Zustandekommen und auch der Zauberfußball zwischen Bayern und Leipzig frustrieren ihn ein wenig.

Unser Kolumnist hat den BVB als Deutschen Meister abgeschrieben. Er setzt diesbezüglich vielmehr auf das Team der Gegenwart aus Berlin.

Unser Kolumnist und Hertha-Fan Frank Lüdecke leidet, wenn Hertha leidet. Trost verschafft ihm diesbezüglich der Philosoph Ernst Bloch.

Der 1. FC Union steht weit oben in der Tabelle. Das nötigt selbst unserem Kolumnisten Respekt ab. Vor allem Max Kruse hat es ihm angetan.

Eigentlich wollte unser Kolumnist hier ja über Hertha schreiben, aber das hat die DFL verhindert. Zum Glück bietet die Bundesliga aktuelle Alternativen.

Pech, Kommunikationsprobleme, Corona und jetzt auch noch der Schiedsrichter: Unser Kolumnist verzweifelt an seinem Lieblingsklub.

Unser Kolumnist wundert sich mal wieder über seinen Lieblingsklub – und zieht Vergleiche zu seinen eigenen Defiziten beim Ausräumen der Spülmaschine.

Am Montag schließt das Transferfenster. Unser Kolumnist wundert sich, dass Hertha bisher weder neue Spieler noch einen neuen Sponsor gefunden hat.

Hertha enttäuscht auf ganzer Linie. Unser Kolumnist tröstet sich damit, dass es anderen Klubs noch viel schlechter geht.

Pannen produzieren – darin ist Hertha spitze. Trotzdem prognostiziert unser Kolumnist seiner Mannschaft eine erfolgreiche neue Saison. Wie kann das sein?
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