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Hannes Heine

Die letzten Besucher sollten fürs Schlangestehen belohnt werden: Wer sich in der Nacht zum heutigen Dienstag vor dem Martin-Gropius-Bau in der Niederkirchnerstraße anstellte, um „Ägyptens versunkene Schätze“ zu sehen, konnte mit einem Glas Champagner als Belohnung rechnen. Und natürlich mit dem Privileg, als einer der letzten die Ausstellung besucht zu haben: Die zieht jetzt nach Paris weiter.

Von Hannes Heine
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