
Ein Video zeigt einen Mann, der einen anderen mit einem Gürtel schlägt. Das Opfer trug eine Kippa. Nun beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Helena Wittlich und Hannes Heine sprechen über Motive und Hintergründe der Tat.

Ein Video zeigt einen Mann, der einen anderen mit einem Gürtel schlägt. Das Opfer trug eine Kippa. Nun beginnt der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter. Helena Wittlich und Hannes Heine sprechen über Motive und Hintergründe der Tat.

Ein Bündnis überreicht dem Senat fast 48.000 Unterschriften - es fordert einen Volksentscheid für ein Gesetz für mehr Pflegekräfte. Ein Kommentar.

In deutschen Krankenhäusern fehlen der Gewerkschaft Verdi zufolge 80.000 Pflegekräfte. Ein Berliner Bündnis sammelt Unterschriften gegen den Notstand.

Die Nato probt die Verteidigung des Baltikums für den Fall eines Einmarsches russischer Truppen. Russlands Regierung wertet solche Manöver nahe der Landesgrenzen als Provokation.

Kanadas Botschafter Stéphane Dion im Tagesspiegel-Interview über die Folgen des G-7-Gipfels, die Nähe zu Europa und Herausforderungen bei der Integration.

Ein halbes Jahr nach der Besetzung der nordsyrischen Stadt Afrin droht eine weitere humanitäre Katastrophe. Die Türkei betreibt dabei Siedlungspolitik gegen die Kurden.

Anwohner beschwerten sich über Lärm, als Eurofighter und Tornados bei der Abschiedsshow für einen Generalleutnant über Berlins Südwesten donnerten. Was genau das kostete, ist unklar.

Drei junge Männer werden von der Polizei beim Diebstahl erwischt und rasen davon – betrunken und ohne Rücksicht. Nun ist eine 22-jährige schwangere Passantin tot.

Freundlich war Justin Trudeau lange genug. Als Gastgeber des G-7-Gipfels muss Kanadas Premier nun zeigen, dass er hart sein kann. Gegenüber den Nachbarn - den USA unter Donald Trump.

Deutschland fehlt eine Strategie für den Nahen Osten. Das nützt den Falschen und vergrößert das Chaos in der Region. Ein Kommentar.

Unmittelbar vor dem Besuch von Israels Premier Benjamin Netanjahu in Berlin spricht Israels Botschafter Jeremy Issacharoff über Teherans Nuklearprogramm, die Gewalt in Gaza – und Verstörendes in der AfD.

Fragwürdige Prämien für Manager der landeseigenen Vivantes-Kliniken? Während die CDU dies im Landesparlament klären will, spricht die Linke kritisch vom Konkurrenzkampf unter Kliniken.

Für Israel bleibt der Iran ein Unruhestifter. Die Politik Teherans sei "eine Gefahr für die Stabilität in der Region", sagt Israels Botschafter Jeremy Issacharoff.

In Berlin gibt es rund 33.000 Plätze in Pflegeheimen – seit Jahren ist die Zahl konstant. Doch die Stadt wächst.

In der Berliner Koalition droht Streit um den Mindestlohn für vom Senat beauftragte Firmen. Staatssekretär Alexander Fischer (Linke) fordert 12,63 Euro statt wie bislang neun Euro pro Stunde.

In einer Wohngruppe sollen Beamte unverhältnismäßig hart vorgegangen sein. Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert "geeignetes Verfahren" für solche Einsätze, die Grünen wollen den Fall im Abgeordnetenhaus thematisieren. Ein Verdächtiger war 100 Mal aktenkundig.

Ein Festival würdigt 70 Jahre Israel. Unter den Gästen ist ein Berliner mit ungewöhnlicher Karriere.

Depressionen und Angststörungen nehmen zu. Das gilt vor allem für Ballungsräume wie Berlin. Wovon sind Heranwachsende besonders betroffen?

Quim Torra ist der neue Regionalchef Kataloniens. Als legitimen Präsidenten bezeichnet er jedoch seinen Vorgänger Carles Puigdemont - und besucht ihn im Berliner Exil.

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller spricht im Interview über den internationalen Ruf der Stadt, den Kampf um Spitzenpersonal und die Zukunft der Charité.

Bei 174.000 Berliner Erwerbstätigen sind Rückenschmerzen chronisch. Die Zahl derjenigen, die stationär behandelt werden müssen, stieg seit 2007 um fast 80 Prozent.

Die registrierten Fälle von Schutzgelderpressung in Berlin sinken binnen Jahresfrist von 13 auf neun. Doch die angezeigten Fällen sagen wenig über die tatsächliche Lage aus.

Regierungschef Haider al Abadi verliert massiv – die Beteiligung an Abstimmung war allerdings gering. Die neue Regierung entscheidet auch über den Einfluss Irans - und über Frieden mit den Kurden.

2014 war der frühere Vivantes-Chef Joachim Bovelet wegen Verdachtes der Untreue angezeigt worden. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren nun mangels Tatverdachts eingestellt.
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