
Die Universitätsklinik hatte nach dem Skandal um 35 Millionen Euro den kaufmännischen Leiter der Fakultät freigestellt - und nun Recht bekommen.

Die Universitätsklinik hatte nach dem Skandal um 35 Millionen Euro den kaufmännischen Leiter der Fakultät freigestellt - und nun Recht bekommen.

Rund 40 Prozent der Patienten dürfen erst nach vier Wochen zur Untersuchung. Ausgerechnet in Berlin warten sie länger als in Brandenburg.

Eine Zusatzausbildung zum Akutmediziner soll die Arbeit in den Rettungsstellen der Berliner Kliniken verbessern. Senator Czaja und Ärztekammer ziehen an einem Strang.

Rechtspolitiker im Bundestag stocken die Mittel für das bekannte Präventionsprojekt an der Charité um 40 Prozent auf. Experten hatten über zu wenig Geld geklagt.

Die Regierung in Minsk braucht Gas und Geld von Moskau – die Abhängigkeit von Russland bremst auch den oppositionellen Elan im Land.

Fast 25.000 mal im Jahr beschweren sich Patienten über etwaige Fehler in Kliniken, Heimen und Praxen. Doch ein Zentralregister über Fälle und Folgen fehlt.

Seit Anfang des Jahren erhalten die Berliner Abgeordneten mehr Geld - unter anderem, um Bürgerbüros zu eröffnen. Manche Politiker sind mit Elan bei der Sache, andere hingegen bleiben skeptisch. Eine Bilanz.

Morgens um 10 Uhr im Berghain: dröhnende Bässe, verschwitzte Körper - und Butterbrote. Zwei Nachwuchs-Hipster aus Frankreich hatten sich auf den Clubbesuch gut vorbereitet.

In Berlin rückt nach Schlaganfällen das hochgerüstete Stroke-Einsatz-Mobil der Feuerwehr aus – doch Senat und Krankenkassen streiten um die Finanzierung. Schon im Juni könnte mit der schnellen Hilfe Schluss sein.

An der Charité gibt es Streit mit Forschern und Pflegekräften, mit dem Senat sowieso. Es geht dabei meist ums Geld. Gelingt der Umbau von Europas größter Uni-Klinik?

Schöneweide, im Berliner Süden, galt als Rechtsradikalen-Hochburg. Doch die müssen umziehen. Senatorin Kolat möchte, dass Neonazis gar keine Läden aufmachen können.

Der traditionsreiche Ärztestandort am Alexanderplatz in Berlin-Mitte bleibt – mit reduziertem Angebot. Hat der Kiez das Senator Czaja zu verdanken? Der zumindest feiert die Entscheidung als Erfolg.

Monatelang hatten Senat und Opposition 2013 um Michael Büge und seine Burschenschaft gestritten. Büge ging - nicht klar aber war, ob er seinen neuen Job antreten darf.

In Berlin nehmen Tumorerkrankungen leicht zu - allerdings aus guten Gründen: Die Menschen werden älter, und vor allem Frauen lassen sich öfter untersuchen.

Nach Buchungstricks mit Fördergeldern für die Charité musste er seinen Posten räumen. Jetzt klagt der Manager auf seine Weiterbeschäftigung.

Seit Wochen streiten Charité-Spitze und Fakultät: Der kürzlich entlassene kaufmännische Leiter der Fakultät klagt nun auf Weiterbeschäftigung.

Der Berliner Linken-Vorsitzende Klaus Lederer kritisiert den rot-schwarzen Senat scharf für seine Europa- und Regionalpolitik. Die Partei will mehr Kooperation mit Brandenburg und Polen.

Wer kauft all die Drogen? Zugereiste und Feierfreudige bevölkern nicht nur den Görlitzer Park, sie sind auch die besten Kunden der Dealer, um die seit Monaten gestritten wird.
Berlin/Potsdam - Am heutigen Samstag wird Klaus Lederer wieder im Mittelpunkt stehen, die Berliner Linke trifft sich zum Parteitag im Stadtteil Lichtenberg. Und weil Lederer schon eine Zeit lang der Berliner Landeschef ist, weiß er, wie man sich auf solche Termine vorbereitet: zum Beispiel, indem man sich einen prominenten Kollegen holt, weshalb er schon am Freitag Christian Görke zu sich in die Hauptstadt gebeten hat.

Die Arroganz des Senats erschwert die Kooperation mit Brandenburg - das sagt zumindest der Berliner Linken-Chef Klaus Lederer. Vor dem Parteitag am Sonnabend wird er vom Brandenburger Finanzminister Görke unterstützt.

Während die Lufthansa-Piloten streiken, hat man sich im öffentlichen Dienst geeinigt: Die Angestellten von Bund und Kommunen bekommen für 2014 drei Prozent mehr Gehalt. Auch ein Tag mehr Urlaub steht jetzt jedem zu.

87 Prozent der Berliner würden ihren Arzt empfehlen? Das hat zumindest eine Umfrage unter Patienten durch das Onlineportal „Weiße Liste“ ergeben.
Wer hätte das gedacht!? Sicher, die Mühlen der Justiz mahlen langsam, gerade in der Welt der Gesundheitsfunktionäre. Jetzt aber macht die Staatsanwaltschaft ernst. Doch ein genauer Blick lohnt.

Die Staatsanwaltschaft hat wegen Untreue den Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Berlin angeklagt. Seit 2011 war um Boni an die drei Mediziner gestritten worden.
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