
Laut einer Umfrage wünschen sich viele Berliner eine Rückkehr der Loveparade. Das Interesse am Fundraising-Projekt von Veranstalter Dr. Motte ist aber mäßig.

Laut einer Umfrage wünschen sich viele Berliner eine Rückkehr der Loveparade. Das Interesse am Fundraising-Projekt von Veranstalter Dr. Motte ist aber mäßig.

Berlin hat das Sturmtief vorerst relativ gut überstanden. Einschränkungen bei S-Bahn und Fernverkehr gibt es trotzdem, auch Parks sollte man erst mal nicht betreten.

Dass Menschen Künstliche Intelligenzen daten, ist keine Seltenheit mehr. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe – Einsamkeit ist einer. Ein Selbsttest.

Keine Ode an die Freude, kein Fahnenschwenken, nicht mal Oasis. Zum Brexit blieb die erwartete Brexit-Abschiedsparty in Berliner Pubs aus.

Bye-bye! Mit Literatur, einer Kochperformance, Gesang und natürlich an der Theke wird der Brexit dieser Tage in Berlin vollzogen.

Clubs haben Berlin attraktiv gemacht – nun sind viele bedroht. Vielleicht müssen sie sich selbst und ihren Platz in der Stadt neu finden.

Dr. Motte will eine neue Loveparade nach Berlin bringen. Die Initiative Reclaim Club Culture hält nichts von den Plänen – oder einer Zusammenarbeit.

Dr. Motte plant eine Neuauflage der Loveparade unter anderem Namen. Damit will er die Clubkultur stützen – und für Weltfrieden sorgen.

In einer ehemaligen KFZ-Werkstatt schafft ein Künstlerkollektiv ein „immersives Kunsterlebnis“. Allerdings nur für zwei Wochen - dann werden dort Büros gebaut.

Peter Wittkamp verhalf der BVG mit #weilwirdichlieben zu Ruhm und hat ein Buch über seine Zwangsstörungen geschrieben. Es ist ernst – aber auch sehr lustig.

Die Addax-Antilopen tragen das X nicht nur im Namen, sondern auch mitten im Gesicht. Rapper Xzibit muss ziemlich neidisch sein.

30 Jahre Mauerfall: Zehntausende kamen zur Bühnenshow am Brandenburger Tor. Und auch an der Bornholmer Straße war viel los. Der 9. November zum Nachlesen.

Hendrik Bolz ist Teil des Rap-Duos „Zugezogen Maskulin“. Im Interview spricht er über Rechtsextreme, den Osten und deutschen Hip-Hop.

Zwischen Überwachung und Aufruhr: Berlin feiert den 30. Jahrestag des Mauerfalls. Am 9. November gibt es eine große Bühnenshow am Brandenburger Tor.

Sie liest, spielt, singt: Unter dem Titel „Mauern sollen einstürzen“ trat Punk-Legende Patti Smith in der Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg auf.

Horrorclowns, Untote, Blutspritzer überall: Halloween ist gruselig, doch Berlin ist gruseliger. Eine Sammlung schauriger Stadtphänomene.

Vor 40 Jahren ist Michael Endes „Unendliche Geschichte“ erschienen. Darin geht es um die Suche nach sich selbst - und irgendwie um Berlin und seine Clubkultur.

Die amerikanische Dragqueen Pansy ist in Berlin ein Star. Bei ihren Veranstaltungen will sie unterhalten und über queere Themen aufklären - ganz ohne Tabus.
Alt-Moabit Ecke Gotzkowskystraße, kurz vor Sonnenaufgang. Die einzig akzeptable Zeit, in Berlin mit dem Bus zu fahren.

Sie wollten gegen Dealer protestieren – Lösungen brachten sie keine mit. Den Organisator zählen die Behörden zu den bundesweit 39 gefährlichsten Rechtsextremen.

Früher war Marihuana die bevorzugte Droge im Hip-Hop. Heute rappen Berliner Szenestars über Hustensaft und Xanax.

Das Begegnungszentrum Kreuzberg versteht sich als Ort für alle Kulturen. Bei der „Gemeinsamen Sache“ wird an Opfer des NS-Zeit erinnert.

Sie sind weltweit berüchtigt: Berliner Clubs. Mit ihren Aufnahmen der Besucher zeigt eine junge Fotografin das Porträt einer Szene.

Parfümwolken im Büro, Erdbeerduft im Supermarkt, Raumspray in der U-Bahn: Was Wohlgeruch sein soll, ist für manche Belästigung – und gesundheitsschädlich.
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