
Beim Fund der nicht gezündeten Rohrbomben auf der Autonomendemo am 1. Mai hat es offensichtlich mehrere gravierende Pannen bei der Polizei gegeben. Das Präsidium kündigte eine genaue Untersuchung an.

Beim Fund der nicht gezündeten Rohrbomben auf der Autonomendemo am 1. Mai hat es offensichtlich mehrere gravierende Pannen bei der Polizei gegeben. Das Präsidium kündigte eine genaue Untersuchung an.
Berlin - Dieser 1. Mai in Berlin war offensichtlich nicht so friedlich, wie von Polizei und Öffentlichkeit zunächst eingeschätzt wurde.

Die Sprengsätze, die auf der 1.-Mai-Demo gesichtet wurden, könnten lebensgefährlich sein Nach Anschlag auf Streifenwagen in Kreuzberg ermittelt Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags.

Bei der Autonomendemo am Abend des 1. Mai in Berlin sind drei baugleiche Rohrbomben gefunden worden. Polizeichefin Koppers sagt: Die Gefährlichkeit wurde offenbar übersehen.

Am Rande der Strecke der "Revolutionären 1.Mai-Demo" wurden drei hochexplosive Rohrbomben sichergestellt. Die Polizeiführung weiß seit letzter Woche davon, gab es aber erst jetzt bekannt. Möglicherweise gibt es noch weitere Sprengkörper.

Die "Revolutionäre 1.-Mai-Demo" muss die geplante Route durch Kreuzberg ändern. Die Polizei hat die Strecke direkt vor dem Hochhaus in Kreuzberg verboten. 53 linke Gewalttäter bekamen bereits Hausbesuch von der Polizei.

Die "Revolutionäre 1.-Mai-Demo" muss die geplante Route durch Kreuzberg ändern. Die Polizei hat die Strecke direkt vor dem Hochhaus in Kreuzberg verboten. 53 linke Gewalttäter bekamen bereits Hausbesuch von der Polizei.

Die Gewalt im öffentlichen Nahverkehr steigt, das zeigt die aktuelle Kriminalitätsstatistik. Innensenator Frank Henkel ist besorgt, er fordert mehr Alkoholkontrollen bei der BVG.

Innensenator Frank Henkel und Polizeichefin Margarete Koppers tragen zum ersten Mal die Verantwortung für Großeinsätze. Dennoch bleiben sie mit Blick auf die Walpurgisnacht und den 1. Mai gelassen.
Innensenator und Polizeichefin von Berlin tragen zum ersten Mal die Verantwortung für Großeinsätze – und bleiben dennoch gelassen
CDU-Innensenator Henkel übernimmt Körtings Konzept zum 1. Mai / Brandanschlag auf Anti-Graffiti-Firma

Der Fahrer des Busses gab defekte Bremsen als Grund für den Unfall an. Doch Zeugenaussagen scheinen dem zu widersprechen. Und auch die BVG hält diese Version für unwahrscheinlich.

Die Vorbereitungen für den 1. Mai laufen. Innensenator Henkel (CDU) wird das Konzept seines Vorgängers übernehmen. Das bedeutet: Viel sprechen mit dem Gegenüber, gegen Gewalttäter aber konsequent vorgehen.
Der Neubau für Sicherungsverwahrte verzögert sich. In der Zwischenzeit gibt es mehr Platz für Insassen.
Ein 24-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag gegen 1 Uhr einen 71-Jährigen in einer Tempelhofer Tiefgarage niedergeschlagen und schwer verletzt. Der Täter forderte mehrfach Geld; nachdem das Opfer zu Boden gegangen war, trat er mit den Füßen gegen dessen Kopf und Oberkörper.
Mit Tempo 126 stoppten Polizisten gestern einen Sonntagsausflügler auf der Falkenberger Chaussee in Neu-Hohenschönhausen. Mit im Fahrzeug saß nicht nur die Lebensgefährtin des 25-jährigen Fahrers.
Der Bundesverkehrsminister nennt es Verrohung, die Polizeigewerkschaft fordert härtere Strafen bei Verkehrsdelikten mit dem Rad. Wie sinnvoll ist dieses Vorgehen gegen Fahrradsünder?

Hertha BSC hat heute doppelt so viele gewaltbereite Fans wie vor zwei Jahren. Noch mehr gibt es aber beim 1. FC Union: der Verein ist führend bei der Zahl der gewaltbereiten Fans.
Weiterhin Unklarheit: Die Polizei hat sich im Neuköllner Mordfall noch auf keine Theorie festgelegt. Doch es sieht so aus, als wenn sich Täter und Opfer nicht kannten.
Weiterhin Unklarheit: Die Polizei hat sich im Neuköllner Mordfall noch auf keine Theorie festgelegt. Doch es sieht so aus, als wenn sich Täter und Opfer nicht kannten.
Ein Berliner Rentnerpaar wurde bei einem Unfall mit einem Taxi in Wedding so schwer verletzt, dass beide Opfer später im Krankenhaus starben. Der 25-Jährige Taxifahrer blieb unverletzt.
Berlin - Eierwürfe, Farbbeutel, Klingelstreiche – Berlins Stadtentwicklungssenator und SPD-Chef Michael Müller ist seit etwa zwei Wochen das Opfer nächtlicher Anschläge. Sowohl in der Verwaltung als auch in der SPD wird vermutet, dass Parteimitglieder hinter den Attacken stehen.
Noch immer hat die Polizei keine Spur des Todesschützen von Neukölln. Sie geht jetzt in Buckow von Haus zu Haus. Viele Türken sind in Sorge, ein Neonazi könnte blind auf Burak B. gefeuert haben. Laut Zeugen soll der Täter 40 bis 60 Jahre alt sein.

Seit zwei Wochen attackieren Unbekannte das Privathaus des Berliner SPD-Chefs Michael Müller. In seinem Umfeld wird vermutet, dass der Kampf um die künftige Parteiführung der Hintergrund ist.
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