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Jörn Hasselmann

Tatort Kreuzberg.

Die Sprengsätze, die auf der 1.-Mai-Demo gesichtet wurden, könnten lebensgefährlich sein Nach Anschlag auf Streifenwagen in Kreuzberg ermittelt Staatsanwaltschaft wegen versuchten Totschlags.

Von Jörn Hasselmann
Margarete Koppers (hier auf einem Archivbild).

Am Rande der Strecke der "Revolutionären 1.Mai-Demo" wurden drei hochexplosive Rohrbomben sichergestellt. Die Polizeiführung weiß seit letzter Woche davon, gab es aber erst jetzt bekannt. Möglicherweise gibt es noch weitere Sprengkörper.

Von Jörn Hasselmann
Autonome vermummen sich während der traditionellen 1. Mai-Demonstrationen 2010 im Bezirk Kreuzberg in Berlin.

Die "Revolutionäre 1.-Mai-Demo" muss die geplante Route durch Kreuzberg ändern. Die Polizei hat die Strecke direkt vor dem Hochhaus in Kreuzberg verboten. 53 linke Gewalttäter bekamen bereits Hausbesuch von der Polizei.

Von Jörn Hasselmann
Autonome vermummen sich während der traditionellen 1. Mai-Demonstrationen 2010 im Bezirk Kreuzberg in Berlin.

Die "Revolutionäre 1.-Mai-Demo" muss die geplante Route durch Kreuzberg ändern. Die Polizei hat die Strecke direkt vor dem Hochhaus in Kreuzberg verboten. 53 linke Gewalttäter bekamen bereits Hausbesuch von der Polizei.

Von Jörn Hasselmann
Gut gelaunt in den Mai. Die amtierende Polizeipräsidentin Margarete Koppers und Innensenator Frank Henkel hoffen auf friedvolle Tage. Neu ist, dass die linke Szene in der Walpurgisnacht in Wedding demonstrieren will und nicht mehr in Prenzlauer Berg oder Friedrichshain. Begründet wird dies damit, dass die Gentrifizierung Wedding erreicht habe. Foto: Kay Nietfeld / dpa

Innensenator Frank Henkel und Polizeichefin Margarete Koppers tragen zum ersten Mal die Verantwortung für Großeinsätze. Dennoch bleiben sie mit Blick auf die Walpurgisnacht und den 1. Mai gelassen.

Von Jörn Hasselmann

Innensenator und Polizeichefin von Berlin tragen zum ersten Mal die Verantwortung für Großeinsätze – und bleiben dennoch gelassen

Von Jörn Hasselmann
Ein Bus der BVG verursachte am Montagabend einen Unfall und rammte zwei Autos.

Der Fahrer des Busses gab defekte Bremsen als Grund für den Unfall an. Doch Zeugenaussagen scheinen dem zu widersprechen. Und auch die BVG hält diese Version für unwahrscheinlich.

Von Jörn Hasselmann
1. Mai 2011: Der "Schwarzer Block" auf der Revolutionären 1. Mai Demonstration.

Die Vorbereitungen für den 1. Mai laufen. Innensenator Henkel (CDU) wird das Konzept seines Vorgängers übernehmen. Das bedeutet: Viel sprechen mit dem Gegenüber, gegen Gewalttäter aber konsequent vorgehen.

Von Jörn Hasselmann

Ein 24-Jähriger hat in der Nacht zu Sonntag gegen 1 Uhr einen 71-Jährigen in einer Tempelhofer Tiefgarage niedergeschlagen und schwer verletzt. Der  Täter forderte mehrfach Geld; nachdem das Opfer zu Boden gegangen war, trat er mit den Füßen gegen dessen Kopf und Oberkörper.

Von Jörn Hasselmann

Ein Berliner Rentnerpaar wurde bei einem Unfall mit einem Taxi in Wedding so schwer verletzt, dass beide Opfer später im Krankenhaus starben. Der 25-Jährige Taxifahrer blieb unverletzt.

Von Jörn Hasselmann

Noch immer hat die Polizei keine Spur des Todesschützen von Neukölln. Sie geht jetzt in Buckow von Haus zu Haus. Viele Türken sind in Sorge, ein Neonazi könnte blind auf Burak B. gefeuert haben. Laut Zeugen soll der Täter 40 bis 60 Jahre alt sein.

Von Jörn Hasselmann
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