Wegen brennender Autos und der Serie von Brandstiftungen in Hellersdorf kommen speziell ausgebildete Berliner Fahnder weniger dazu, Jagd auf Sprüher und Schmierer zu machen.
Jörn Hasselmann
Ein Kamel des Wanderzirkusses „Magic“, der in Teltow südlich von Berlin gastiert, ist am Sonnabend aus seinem Gehege ausgebrochen und hat einen Passanten mehrfach getreten. Es war nicht die erste Attacke dieser Art in der Gegend.
Mutter war durch Missgeschick von ihrer Tochter getrennt worden. Bahn ließ Regionalexpress nicht stoppen, der Fahrplan ging vor
Veteranen der DDR-Truppe marschierten in Uniform zum Armeejubiläum auf. SPD fordert Konsequenzen

Teltow - Von Verletzten durch Kamele ist bei der Brandenburger Polizei recht selten die Rede, deshalb ließ die Meldung des Potsdamer Schutzbereiches am Sonntag aufhorchen: „Erneute Kamelattacke“. Und dies war geschehen: Im Wanderzirkus „Magic“, der in Teltow gastiert, ist am Sonnabend ein namentlich nicht näher benanntes Kamel ausgebüxt („es durchbrach offenbar die Absperrung des Geheges“) und trat einen 20-jährigen Mann, und das gleich mehrfach.
280 Personen haben gestern Abend in Schöneberg friedlich „Gegen Polizeigewalt“ demonstriert. Anlass war der erste Todestag des 32-jährigen Slieman Hamade, der vor einem Jahr bei einem Polizeieinsatz starb.

Udo Hansen, Ex-Chef der Berliner Bundespolizei, will Präsidium leiten In der SPD wächst die Kritik an Körtings Zögern bei der Stellenbesetzung
280 Personen haben am Samstagabend in Schöneberg friedlich „Gegen Polizeigewalt“ demonstriert. Linke Szene und Polizei waren überrascht, dass Mitglieder der Rockergruppe Bandidos an der Demo teilnahmen.
Mutter war durch Missgeschick von ihrer Tochter getrennt worden. Bahn ließ Regionalexpress nicht stoppen, der Fahrplan ging vor
Menschliche Entgleisung der Deutschen Bahn: Eine Zweijährige musste in Brandenburg eine Bahnfahrt allein überstehen, weil die Mutter aus dem Zug ausgesperrt worden war. Die Einhaltung des Fahrplans ging vor.
Die Büste Böcklers wurde nach Polizeiangaben zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmittag vom Sockel gebrochen und abtransportiert.

Bei der Räumung eines Wohnprojekts in der Scharnweberstraße überraschten die Demonstranten die Polizei mit Räumen voller Luftballons.
Beim Überqueren der Gleise wurde am Mittwoch ein zehnjähriger Junge von der Straßenbahn angefahren. Er hatte die Bahn übersehen.
Einen Monat nach der Räumung des Hauses in der Liebigstraße 14 ist am Donnerstag in Friedrichshain erneut ein linkes Projekt geräumt worden: ein "Schenkladen" in der Scharnweberstraße 29. Im Gegensatz zur "Liebig14" ging es dort friedlich zu - und bunt.

In Freiheit trotz hoher Rückfallgefahr: Berlin musste den ersten Häftling aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Acht weitere werden folgen. Die Polizei wird den nun freigelassenen Mann bis auf Weiteres überwachen.

Nach einem spektakulären Erfolg der Kripo, die einen Brandstifter durch einen "digitalen Fingerabdruck" überführte, warnt die linke Szene vor den technischen Möglichkeiten der Polizei.
Der Tod eines zwölfjährigen Mädchens am Mittwochabend nahe dem Bahnhof Mahlow, kurz hinter der südlichen Berliner Stadtgrenze, ist rätselhaft.
Der Standort des neuen zentralen Landesamts für Betrugsdelikte am Stadtrand in Kaulsdorf wird kritisiert. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist gegen diese Zentralisierung und warnt vor langen Anfahrtswegen für Polizisten, Täter und Opfer.
Unbekannte haben in der Nacht einen Brandanschlag auf das ehemals besetzte Haus in der Liebigstraße 14 verübt. Zur Tatzeit schliefen zwei Arbeiter in dem Gebäude. Ein Wachmann verhinderte Schlimmeres. Die Polizei fahndet nach Gewalttätern vom 1. Mai.

Nach dem brutalen Angriff von vier Jugendlichen auf einen 30-Jährigen auf einem U-Bahnhof in Lichtenberg ist am Sonntag erneut ein offenbar wehrloses Opfer von Jugendlichen attackiert worden. Die Kripo gibt Tipps für Zeugen solcher Taten.
Dreijähriges Mädchen starb im neuen Haus in Gollwitz durch Kohlendioxid. Auch Geschwister und Eltern in der Klinik. Staatsanwaltschaft ermittelt
Dreijähriges Mädchen starb im neuen Haus durch Kohlendioxid. Geschwister und Eltern in der Klinik
Bei einem tragischen Unfall in Brandenburg/Havel ist am Samstag ein dreijähriges Kind erstickt. In dem Haus der Familie hatte ersten Erkenntnissen zufolge der offene Kamin gebrannt und sämtlichen Sauerstoff aus der Luft entzogen.
Seit der testweisen Einführung von Acht-Stunden-Schichten ist der Krankenstand der Berliner Polizei signifikant gestiegen. Im alten Modell mussten die Beamten zwölf Stunden arbeiten und hatten dafür mehr freie Tage. Die Gewerkschaft ist gegen die neue Regelung.