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Jörn Hasselmann

Ein Kamel des Wanderzirkusses „Magic“, der in Teltow südlich von Berlin gastiert, ist am Sonnabend aus seinem Gehege ausgebrochen und hat einen Passanten mehrfach getreten. Es war nicht die erste Attacke dieser Art in der Gegend.

Von Jörn Hasselmann
Foto: dpa/Roessler

Teltow - Von Verletzten durch Kamele ist bei der Brandenburger Polizei recht selten die Rede, deshalb ließ die Meldung des Potsdamer Schutzbereiches am Sonntag aufhorchen: „Erneute Kamelattacke“. Und dies war geschehen: Im Wanderzirkus „Magic“, der in Teltow gastiert, ist am Sonnabend ein namentlich nicht näher benanntes Kamel ausgebüxt („es durchbrach offenbar die Absperrung des Geheges“) und trat einen 20-jährigen Mann, und das gleich mehrfach.

Von Jörn Hasselmann

280 Personen haben gestern Abend in Schöneberg friedlich „Gegen Polizeigewalt“ demonstriert. Anlass war der erste Todestag des 32-jährigen Slieman Hamade, der vor einem Jahr bei einem Polizeieinsatz starb.

Von Jörn Hasselmann
Foto: dapd

Udo Hansen, Ex-Chef der Berliner Bundespolizei, will Präsidium leiten In der SPD wächst die Kritik an Körtings Zögern bei der Stellenbesetzung

Von Jörn Hasselmann

280 Personen haben am Samstagabend in Schöneberg friedlich „Gegen Polizeigewalt“ demonstriert. Linke Szene und Polizei waren überrascht, dass Mitglieder der Rockergruppe Bandidos an der Demo teilnahmen.

Von Jörn Hasselmann

Mutter war durch Missgeschick von ihrer Tochter getrennt worden. Bahn ließ Regionalexpress nicht stoppen, der Fahrplan ging vor

Von Jörn Hasselmann

Menschliche Entgleisung der Deutschen Bahn: Eine Zweijährige musste in Brandenburg eine Bahnfahrt allein überstehen, weil die Mutter aus dem Zug ausgesperrt worden war. Die Einhaltung des Fahrplans ging vor.

Von Jörn Hasselmann

Beim Überqueren der Gleise wurde am Mittwoch ein zehnjähriger Junge von der Straßenbahn angefahren. Er hatte die Bahn übersehen.

Von Jörn Hasselmann
Für jeden Straftäter wird ein "individuelles Paket" an Maßnahmen geschnürt.

In Freiheit trotz hoher Rückfallgefahr: Berlin musste den ersten Häftling aus der Sicherungsverwahrung entlassen. Acht weitere werden folgen. Die Polizei wird den nun freigelassenen Mann bis auf Weiteres überwachen.

Von Jörn Hasselmann

Der Tod eines zwölfjährigen Mädchens am Mittwochabend nahe dem Bahnhof Mahlow, kurz hinter der südlichen Berliner Stadtgrenze, ist rätselhaft.

Von Jörn Hasselmann

Der Standort des neuen zentralen Landesamts für Betrugsdelikte am Stadtrand in Kaulsdorf wird kritisiert. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist gegen diese Zentralisierung und warnt vor langen Anfahrtswegen für Polizisten, Täter und Opfer.

Von Jörn Hasselmann

Unbekannte haben in der Nacht einen Brandanschlag auf das ehemals besetzte Haus in der Liebigstraße 14 verübt. Zur Tatzeit schliefen zwei Arbeiter in dem Gebäude. Ein Wachmann verhinderte Schlimmeres. Die Polizei fahndet nach Gewalttätern vom 1. Mai.

Von Jörn Hasselmann
Tatort U-Bahn. Im Bahnhof Hansaplatz schlug eine Gruppe Jugendlicher auf einen Obdachlosen ein. Es ist der dritte derartige Vorfall innerhalb von zehn Tagen. Foto: Peters

Nach dem brutalen Angriff von vier Jugendlichen auf einen 30-Jährigen auf einem U-Bahnhof in Lichtenberg ist am Sonntag erneut ein offenbar wehrloses Opfer von Jugendlichen attackiert worden. Die Kripo gibt Tipps für Zeugen solcher Taten.

Von
  • Tanja Buntrock
  • Jörn Hasselmann

Seit der testweisen Einführung von Acht-Stunden-Schichten ist der Krankenstand der Berliner Polizei signifikant gestiegen. Im alten Modell mussten die Beamten zwölf Stunden arbeiten und hatten dafür mehr freie Tage. Die Gewerkschaft ist gegen die neue Regelung.

Von Jörn Hasselmann
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