Wie sich die Geschichten aus der europäischen Militärfliegerei doch gleichen. Sie verlaufen meist tragisch, mitunter komisch, dramatisch in jedem Fall.
Kevin P. Hoffmann

Beim Karneval in Deutschland wechseln Milliarden Euro die Besitzer. Auch der Staat und öffentliche Sender mischen kräftig mit.
Traditionelle Industrien finden ihren Weg in die Zukunftsmärkte: Wie kleine Maschinen- und Anlagenbauer in den Markt für Umwelttechnologie drängen
200 Mitarbeiter wechseln an den Potsdamer Platz
Energieexperten sehen wieder Bewegung am Markt

In Energiefragen ticken die Regionen unterschiedlich. Laut einer Umfrage sind Berliner die größten Befürworter von erneuerbaren Energien. Schwaben können am ehesten mit Atomkraft leben.

Mitarbeiter von Solarfirmen protestieren gegen die geplante Förderkürzung. Die Regierung verteidigt sich.
In Berlin wurden 2009 so viele Stiftungen wie noch nie gegründet. Würzburg ist Spitzenreiter bei der Stiftungsdichte.

Wasserversorger müssen Preiskürzungen durch die Kartellbehörden hinnehmen. Wie der Bundesgerichtshof entschied, dürfen die Kartellbehörden die Preise verschiedener Wasserversorger vergleichen, um Missbrauch feststellen zu können. Die Berliner Wasserbetriebe sind sprachlos.
Berlins Verbraucherschutzsenatorin Lompscher hatte wegen des Wetters an die örtlichen Versorger appelliert, säumigen Kunden nicht die Anschlüsse zu kappen. Die Zusage gilt - dennoch sitzen Berliner in Extremfällen kalt und dunkel.
Die Bundesregegierung will eigentlich viele Milliarden Euro, die die Stromkonzerne mit dem Weiterbetrieb ihrer AKW verdienen würden, abschöpfen und damit auch die erneuerbaren Energien fördern. Die zeigt der Regierung aber nun die kalte Schulter.

Energie aus Sonne, Wind und Wasser: Ein Atlas zeigt, wo sie erzeugt wird – und wo es mehr sein könnte.

Umweltminister Röttgen will Vergütung für Solarstromproduzenten außerplanmäßig um 15 Prozent kürzen. Experten halten das für sinnvoll - Anleger sehen das anders.
Wahrscheinlich liebt dieser Österreicher Berlin wirklich und tut nicht nur so. Wenn man den Lufthansa- Chef in der Hauptstadt über die Hauptstadt und ihre wechselvolle Geschichte sprechen hört, mag man nicht glauben, dass er nur schlicht weiß, wie er seine lokalpatriotischen Zuhörer um den Finger wickeln muss.

Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber ist ein Freund Berlins. Aus dieser Liebe heraus kann der 62-Jährige dessen Bewohnern und Freunden auch unbequeme Wahrheiten verkaufen.
Lufthansa-Chef Wolfgang Mayrhuber hat Erwartungen in der Hauptstadt gedämpft, wonach Berlin nach dem Ausbau des Flughafens in Schönefeld zum interkontinentalen Drehkreuz für Passagiere und Fracht aufsteigen könnte.
Lufthansa-Chef Mayrhuber glaubt nicht, dass die Hauptstadt mit dem BBI zum internkontinentalen Drehkreuz wird. Der Ballungsraum Berlin könne nicht genügend Reisende anziehen, um Frankfurt und München Konkurrenz zu machen.

Die kleinen Bürgerbräu-Biere gehören bald zu Oetker, mit der Unabhängigkeit ist es aus. Doch schon länger wird in Sachsen gebraut.

Wer sich eine Fotovoltaikanlage anschafft, um den damit gewonnenen Sonnenstrom ins Netz einzuspeisen, dürfte ab Sommer weniger Geld dafür erhalten als bisher. Das zeichnet sich als Ergebnis von Spitzengesprächen ab, die am Mittwoch im Bundesumweltministerium geführt worden sind.
Kurt Markert, früher beim Kartellamt, erstattet wegen Preiserhöhungen Anzeige gegen den Berliner Gasversorger Gasag.
Die deutsche Biotechnologie-Branche blickt deutlich optimistischer in die Zukunft als vor einem Jahr. Fast die Hälfte, 47 Prozent, der Firmen gehen davon aus, dass sie am Ende 2010 besser dastehen werden als heute.

Die Hersteller von Körperscannern können sich seit dem Anschlag von Detroit vor Anfragen kaum retten.
Viele Stromversorger heben zum neuen Jahr die Preise an – auch Vattenfall. Doch die Kunden können sich wehren.

Auch katholische und evangelische Gemeinden leiden unter der Wirtschaftskrise. Doch einige Probleme sind hausgemacht