Der gemeinsame Bildungsbericht von Berlin und Brandenburg zeigt, woran es Kindern fehlt - und wie sehr ihre Chancen vom Status der Eltern abhängen.
Lars von Törne

Von der Biermetropole über die Weinstadt zur Weinbar-Stadt: Die Berliner Gastronomie experimentiert mit modernen, kommunikativen Konzepten - und liegt damit voll im Trend.

Beliebt, beliebter: Berlin. Die ausländischen Touristen strömen in die deutsche Hauptstadt und bescheren ihr ein Übernachtungsplus von 8,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch London und Paris rückt die Hauptstadt langsam auf die Pelle.

Der CSD sieht sich gegenüber der Fanmeile benachteiligt. Nun ist von Homophobie die Rede. Und am Abend beim CSD-Forum wurde lautstark über einen ungeliebten Plan diskutiert.

Die Berliner Zeichnerin Katharina Greve, die sich mit Comics wie „Ein Mann geht an die Decke“ einen Namen gemacht hat, beeindruckt auch als Cartoonistin. Das zeigt ihr aktueller Sammelband.

Weil zu wenig Geld in der Bezirkskasse ist, sammelt Pankow für die Sanierung eines Spielplatzes jetzt Spenden. Die Idee trifft nicht nur auf Zustimmung, sondern provoziert auch kontroverse Reaktionen.

Diesmal zieht er gegen die angebliche Moral der Gleichheit zu Felde, die Medien und ihr „Gleichheitsbedürfnis” werden in diesem Zusammenhang ausführlich thematisiert. Doch ein Skandalseller scheint Thilo Sarrazins neues Buch nicht zu werden.

Thilo Sarrazins Buchvorstellung gerät ganz unprovokativ

Viele Spiele der Fußball-WM in Brasilien beginnen wegen der Zeitverschiebung erst am späten Abend oder gar in der Nacht. Berlin will der Fanmeile alle Freiheiten geben, bei Kneipen und Biergärten setzt man auf individuelle Lösungen.

Das erste Picknick, das erste Sonnenbad: Die Berliner genießen bei 13 Grad den Winter, der ein Frühling ist. Wir haben uns umgehört.

Das war jetzt nicht so die Woche der Parteien. Demokratische Politik ist, wie es scheint, zwar von der Idee her eine tolle Sache – nur haben die Parteien einfach keine Zeit, sich drum zu kümmern.

Der Streit um den Christopher Street Day und seine Umbenennung in „Stonewall Berlin“ wird immer schärfer. Mit einem Nebeneffekt: Die bekannte Marke ist schon verschwunden.
Berlin - Die Auseinandersetzung um die künftige Ausrichtung von Berlins größter Veranstaltung gegen die Diskriminierung von Homosexuellen verschärft sich. Dabei kommen überraschende Details zutage.

Mit dem Comicwettbewerb „Animate Europe“ will die Friedrich-Naumann-Stiftung zum kreativen Nachdenken über Europa anregen. Ab diesem Donnerstagabend sind die Sieger-Geschichten in Potsdam zu sehen.

Berlin glänzt – und die etablierten Restaurants arbeiten stabil. Brandenburg verliert sein bestes Restaurant. Und wo bleibt die asiatische Spitzenklasse?

Jetzt soll es wirklich vorbei sein: Die Puhdys lösen sich auf – nach 46 Jahren. Bis zum Abschlusskonzert Silvester 2015 kann aber noch einiges passieren.

Der Berliner Senat hat die Entlassung des Kulturstaatssekretärs André Schmitz aus "rechtlichen Gründen" zurückgenommen. Die Berliner kostet dieser Sinneswandel 6000 Euro - monatlich, drei Jahre lang.

Befehle sind keine Bitten, auch nicht im Nahverkehr. Das genuschelte "Zurückbleiben, bitte" möchten die Berliner aber auch nicht missen.

Das Verfahren gegen einen Spätkauf-Besitzer, der Alkohol an Jugendliche verkauft hatte, wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft argumentiert, der Junge, der sich im Rausch erheblich verletzte, sei reif genug gewesen, die Folgen seines Handelns zu überblicken. Der Vater des 15-Jährigen findet das weltfremd.

Der Angriffsbefehl des französischen Kaisers aus dem Jahr 1806 ist wieder aufgetaucht. Unser Autor Bernd Matthies bedauert, dass sich Napoleon nicht durchgesetzt hat.

Auf der englischsprachigen Version von Facebook kann man nun zwischen 50 Geschlechtsidentitäten wählen. Ob "Genderqueer", "Cisgender male" oder "Non Binary": Die Klärung dieser Begriffe setzt eine Art Bachelor- Studium voraus, meint unser Autor.

Berlins Polizisten dürfen die Landesgrenze überqueren, um Verbrecher zu jagen. Bernd Matthies begrüßt das Übereinkommen mit den Nachbarn - hat aber einen kleinen Wunsch.

Die geplante Umbenennung des „Christopher Street Day“, der alljährlichen Berliner Protestparade gegen die Diskriminierung von Homosexuellen, stößt auf parteiübergreifenden Widerstand.

An der von Flüchtlingen besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg hat es erneut einen gewalttätigen Zwischenfall gegeben.