
Wegen der tödlichen Schüsse auf den Steuerberater Ingo W. wird dem jüngeren Sohn des Opfers ab 8. April der Prozess vor dem Landgericht Berlin gemacht.

Wegen der tödlichen Schüsse auf den Steuerberater Ingo W. wird dem jüngeren Sohn des Opfers ab 8. April der Prozess vor dem Landgericht Berlin gemacht.

Endlich Frühling in Berlin – und dieses Mal richtig. Grund genug, den Lenz zu besingen und ihn in vollen Zügen auszukosten: auf der Terrasse, im Café, im Biergarten oder brav eingereiht in der Warteschlange vor der Eisdiele.

Innensenator und CDU-Landeschef Frank Henkel liefert Argumente gegen den Koalitionspartner SPD. Am Montag könnte er aber zu weit gegangen sein. Denn eine Auskunft von ihm ist nicht ganz eindeutig.
Eigentlich wollten sich SPD, CDU, Grüne, Linke und Piraten auf einen gemeinsamen Gegenentwurf zur Zukunft Tempelhofs einigen. Doch die Gespräche scheinen weitgehend gescheitert - ganz zur Freude der Bürgerinitiative „100% Tempelhofer Feld“.

Nach 14 Jahren schließt eine Institution der Szene. Eine Ursache ist paradoxerweise die zunehmende Anerkennung von Comics als ernst zu nehmende Kunstform.

Wenn es einen dominierenden kulinarischen Trend in Berlin gibt, dann ist der sicher in der asiatischen Küche zu suchen.

Wir sind von Köchen ja einiges gewohnt.
Gourmet-Koch Stefan Hartmann gibt auf

Eine neue Generation finnischer Comicautoren beeindruckt mit intensiven Erzählungen, von denen einige jetzt zur Leipziger Buchmesse auf Deutsch erscheinen. Ein Besuch in Helsinki.

Hat das Wasser- und Schifffahrtsamt Steuergelder verschwendet? Im Streit um die Sanierung des Landwehrkanals hatte es einer externen Beraterin rund 300.000 Euro gezahlt. Für welche konkreten Leistungen, darüber hüllt sich das Amt in Schweigen.

Die Behörden reagieren sehr unterschiedlich auf den steigenden Wissensdurst der Bürger. Und eine Berliner Verwaltung mauert besonders.

Ein Spaßbad kommt nicht "dem Grundgedanken der öffentlichen Daseinsvorsorge" näher, sagt zumindest Raed Saleh von der SPD. Dabei gründet sich Berlin doch im Grunde auf einem: Spaß.
Blick frei: Der Berliner Fernsehturm hat jetzt einen gläsernen Aufzug
Kaum ist die letzte Show im Internationalen Congress Centrum in Berlin gelaufen, diskutiert die Politik über eine mögliche Weiternutzung. Der Vorschlag von ICC-Architektin Ursulina Schüler-Witte stößt dabei auf Zustimmung.
Berlins Straßen sind miserabel - doch statt so viele wie möglich zu reparieren, lässt das Land sogar 50 Millionen Euro an Bundeshilfen dafür verfallen. Wegen Personalmangel, sagt die Regierung von Klaus Wowereit. Die Opposition vermutet ganz andere Gründe.

Am Sonntag fand im ICC in Berlin die letzte Show statt. Zeit für ein Abschiedsrundgang mit seiner Architektin – die auch prompt eine neue Idee präsentiert.
Viele freuen sich auf die Fanmeile zur Fußball-WM im Juni. Doch keiner will die Großveranstaltung auf der Straße des 17. Juni in Berlin genehmigen. Dabei geht es um die Frage, ob ein mobiler oder ein fester Zaun zwischen Fanmeile und Tiergarten erforderlich ist.

„Wowereit hält Air Berlin auch in der Nacht die Stange“ – so protestierte eine Friedrichshagener Bürgerinitiative, die seit längerem für ein Nachtflugverbot für den BER kämpft. Diskriminierend sei das nicht gemeint, erklärte ihr Sprecher jetzt.

Der „Anti-Hipster” hat ein neues Kunstwerk für Berlin. Die Installation ist zwar ein Unikat. Man wird aber wohl auch Verständnis für diejenigen haben müssen, die aus der Melange aus Aktenordnern und Europaletten nicht gleich etwas Mahnendes herauslesen können, meint unser Autor.

Sternekoch Kolja Kleeberg und die Bürgerstiftung bestücken Schulen mit Kräutergärten – eine ausgezeichnete Idee.

Man befinde sich in Gesprächen, heißt es seit langem im Konflikt um das Flüchtlingscamp in Kreuzberg. Inhalte? Keine Auskunft. Nach Lösung klingt das nicht. Eher nach einem alten Witz.

Ein gut bezahlter Studentenjob in den 70ern. Unser Autor Bernd Matthies fand ihn bei der DDR-Reichsbahn. Als West-Berliner half er zwei Jahre lang der S-Bahn auf die Sprünge. Eine Erinnerung an schlafende Fahrgäste und lange Nächte im verschlossenen Bahnhof.

Innensenator Frank Henkel hat den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg aufgefordert, eine Räumung des Camps am Oranienplatz zu veranlassen. Währenddessen befestigen Flüchtlinge und Unterstützer die Zelte mit Holzkonstruktionen.

Sachen gibt es in Berlin, die gibt es gar nicht mehr.
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