Bernd Matthies erklärt den aktuellen Sachstand beim Tunnel-Coup.
Lars von Törne
Die Stiftung Stadtmuseum bereitet die Ausstellung „West : Berlin“ vor. Ab November soll sie zu sehen sein.

"Systematisch hinter die Fichte geführt." Seit jeher verwenden Politiker dieses Sprachbild nur allzu gern. Ganz Berlin und Millionen Autofahrer vereinen sich hinter ihr - wenn man die Politiker beim Wort nimmt. Nach Peer Steinbrück, dem Meister der Fichtenmetaphorik, hat nun Renate Künast die Lizenz erworben - und sofort auf den ADAC angewandt.

Wegen eines Rechtsstreits um das geschützte Pixi-Format endete das Science-Fiction-Büchlein „Jackson Norby“ im Reißwolf. Nun erlebt die Geschichte des vierjährigen Lenn und des Illustrators Simon Höfer doch noch ein Happy End.
Die vorübergehend für schwere Fahrzeuge gesperrte Freybrücke über der Havel in Spandau ist wieder für den Verkehr freigegeben – mit Einschränkungen bei den BVG-Bussen. Die setzt nun leichtere Busse ein
Fenchel-„Risotto“ auf drei Arten.
Langusten oder Brez’n? Die Grüne Woche ist wieder einmal der Traum aller Agrarschaffenden. Und Russlands Halle eine Welt für sich
Ein Protest am Flüchtlingscamp erregt Widerspruch Und auf dem Weg zur Senatorin eskaliert ein Streit.

Die Schulverwaltung verspricht zwar mehrere Millionen Euro für die fälligen Sanierungsarbeiten an Berlins Schulen. Doch für jede Einzelne wird davon nur ein kleiner Betrag in der Kasse landen - und damit lässt sich kaum was verbessern.

Beim Neujahrsempfang des Berliner Hotel- und Gaststättenverbands wurde Klaus Wowereit mit Buhrufen Bedacht. Der Frieden zwischen Branche und Senat ist drastisch gestört.

Spricht die Verkehrsverwaltung von „höchster Eile“, bedeutet das im Klartext: Es brennt. Einige der wichtigsten Brücken und weitere Teile der Berliner Infrastruktur sind in einem katastrophalen Zustand. Und was machen unsere Politiker? Die verteilen lieber Geschenke, als den Laden einfach am Laufen zu halten.

Der Senat hat sein Programm zur Verkehrssicherheit vorgestellt. Weitere Tempo-30-Beschränkungen sind ebenso geplant wie neue Radwege. Grundlegend ändern will der Senat seine Verkehrspolitik aber nicht - trotz gestiegener Unfallzahlen.

Die Bürgerinitiative 100 Prozent Tempelhof hat nach offiziellen Angaben 233 000 Unterschriften gesammelt. Damit wäre die nächste Hürde genommen. Aber die Landeswahlleiterin geht von einer hohen Zahl ungültiger Unterschriften aus.

Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Straßenbahn und einem Transporter sind am Dienstag in Berlin-Prenzlauer Berg zwei Männer und eine Frau verletzt worden.
Am heutigen Montag endet das Volksbegehren „100 % Tempelhofer Feld“. Kurz vor Schluss steigt der Zuspruch, die Initiatoren sind optimistisch. An vielen Ort können in der Stadt noch Stimmen abgegeben werden.

Der Franzose Jacques Tardi ist einer der wichtigsten Comicautoren der Gegenwart. Ein Kinofilm und eine Ausstellung im Literarischen Colloquium Berlin würdigen den Zeichner.

Hitzlsperger hat die verklemmte Debatte um Homosexualität wieder auf volle Umdrehungszahl gebracht, schreibt unser Autor Bernd Matthies. Lächerlich findet er aber nicht nur die Äußerungen von AfD-Chef Bernd Lucke - sondern auch all jene, die jetzt so tun, als könne man sich als Hetero nicht mehr auf der Straße blicken lassen.

Im Juli soll der BER-Probebetrieb starten – aber noch klingen die Vertreter der Politik skeptisch. Wohin die Passagiere fliegen könnten, ist schon klar.

Im Koalitionsstreit um das Flüchtlingscamp am Oranienplatz hat sich die SPD gegen die CDU durchgesetzt. Statt der angedrohten Räumung, soll weiter verhandelt werden - bis zu einer friedlichen Lösung.
Das große Tabu: der Jahrgang. Ein ordentlicher Winzer darf alles durcheinanderschmeißen, Rebsorten, Lagen – aber nie Jahrgänge.
Bernd Matthies über die Vernunft in der Lehrerausbildung.

Die Berliner Polizei hat aus dem eigentlichen Zufallsfund eine richtige Show gemacht. Bernd Matthies vermisst nur noch die Spinne zwischen den Kokainpäckchen.
Bewundernswert findet Bernd Matthies den selbstlosen Start der Kanzlerin in die Legislaturperiode. Selbst im Unglück scheint Angela Merkel alles richtig zu machen.
Seit dem Ende der Avus-Rennen 1998 ist die Tribüne an der Nordkurve stark heruntergekommen. Jetzt will der Eigentümer neue Pläne bekannt geben – und auch die Messe Berlin zeigt sich interessiert