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Lothar Heinke

Stirbt das alte West-Berlin? Die Friedrichstraße blüht, doch auch der Ku’damm floriert – und die Stadt lebt gut mit beiden Boulevards

Von Lothar Heinke

Der neue Leiter des Naturkundemuseums, Reinhold Leinfelder, will die Berliner Sammlung mit 100 Millionen Euro herausputzen

Von Lothar Heinke

Es war Ost-Berlins zweites Interhotel: 331 Zimmer, ein Restaurant, in dem man auf die Freunde aus dem Westen warten konnte Bis heute ein beliebtes Haus in zentraler Lage. Ende Februar verlässt der letzte Gast das Hotel Unter den Linden. Es wird abgerissen

Von Lothar Heinke

Nach dem Staatsakt ehren nun die Bürger ihren ehemaligen Präsidenten Johannes Rau

Von Lothar Heinke

Jetzt sprechen die Fäuste. Vom Balkon des Palastes der Republik fliegen zerborstene Hölzer des Parkettfußbo dens, im dunklen Haus rumoren Bohrmeißel, man kann sich das vorstellen: aufgestemmte Fußböden, zersägte Stahlträger, gähnend leere Fensterhöhlen über dem Schloßplatz, den vor allem die Zurschaustellung nackter Kellerwände als Reliquien eines im Krieg beschädigten Gebäudes unansehnlich macht.

Von Lothar Heinke

Massimo Rocchi jongliert im Wintergarten mit Sprache und Bällen und er schneidet Grimassen – um selbst Kind zu bleiben

Von Lothar Heinke

Das asbestfreie Wrack am Ufer der Spree hat für seine Bauherrn gebüßt und für seine Geschichte gelitten; die Art und Weise, wie man mit diesem Stück deutscher Wertarbeit umgesprungen ist, ist ein Skandal. Das Skelett ähnelt nun wieder dem Rohbau vor 30 Jahren.

Von Lothar Heinke

Gerhard Schröder zieht es an den Pariser Platz. Ein Nachbar hat da noch ein paar Tipps für ihn

Von Lothar Heinke

Die Kugel des Fernsehturms wird in den nächsten Tagen zum Fußball Bis zum WM-Endspiel soll das Rund in Silber und Magenta leuchten

Von Lothar Heinke

Am 2. November wird der Alexanderplatz 200 Jahre alt. Keiner feiert das Jubiläum. Warum? Er ist eine einzige Baustelle. Besuch an einem Ort, der sich gerade neu erfindet

Von Lothar Heinke

Langer Abschied vom Palast der Republik: Die letzte Ausstellung darf noch etwas bleiben

Von Lothar Heinke
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