
Am 18. Oktober 1945 wurde im Kammergericht in Schöneberg am früheren Tagungsort des „Volksgerichtshofs“ die Anklageschrift gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher überreicht.

Am 18. Oktober 1945 wurde im Kammergericht in Schöneberg am früheren Tagungsort des „Volksgerichtshofs“ die Anklageschrift gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher überreicht.
Zum Festival of Lights werden viele Sehenswürdigkeiten festlich illuminiert Fernseh- und Funkturm öffnen bis in die Nacht hinein
Zwei Künstler aus Pjöngjang bemalen einen Buddy für Seoul
Das Kanzler-Eck in Mitte kocht staatstragend: Noch bestimmt Schröder die Richtlinien der Küche
Die Museen der Stadt hatten gestern geöffnet. Der Ort der Information blieb zu – wie an jedem anderen Montag. Besucher waren empört
Gestern verlieh der Verein Werkstatt Deutschland in der Komischen Oper seine „Quadriga“-Preise
freut sich auf ein Einheitsfeiereinkaufswochenende Der Einheitstag beschert uns das vorletzte schöne lange Wochenende des Jahres, und die Stadt ist voll. Es brummt an allen Enden, Deutschland trifft sich zum Sommerabschied zwischen Ku’damm, Potsdamer Platz, Brandenburger Tor und Prenzlauer Berg, der Städte-Kurztrip Berlin ist gefragt wie nie.
Am Tag der Einheit hat auch der Fernsehturm Geburtstag. Der sei längst Gesamtberliner, sagt sein Chef
Am ersten Sonntag im Oktober werden die Gaben der Natur gefeiert – in der Kirche wie im Kleingarten
Über 300 Kollegen und Freunde nahmen Abschied vom Schauspieler Ekkehard Schall auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof
wünscht sich einen Weltkulturpalast in Mitte Jetzt haben Berliner Architekten nachgewiesen, dass der geplante Bau auf dem vom Palast der Republik besetzten Areal alles andere als ein Lustschloss wird. Sprechen wir besser vom Luftschloss, das uns da ständig vorgegaukelt wird, damit es einen Grund gibt, den Palast abzureißen.
Von wegen: Die Chinesen kommen. Nein, sie sind schon da!
Geb. 1927
Nofretete sahen am Sonnabend Tausende – bei Nummer 525 gab es einen Stau. Besucher standen auch vor der Nationalgalerie und dem Pergamonmuseum an
plädiert für Zeitzeugenberichte statt toter Steine Heute vor 44 Jahren gefror uns das Blut in den Adern: Die DDR wurde vollends zum Arbeiter- und Mauern-Staat, ihre Hauptstadt erst mit Stacheldraht und dann mit Beton umgürtet, Hinterlandmauern, Postenwege, spanische Reiter, Wachtürme kamen dazu, Häuser wurden abgerissen, Menschen erschossen, Verkehrsadern durchtrennt, Familien geteilt wie Friedhöfe, Flüsse und Kleingärten. Der Aufwand, die Grenze undurchdringlich zu machen, war ungeheuer und dauerte praktisch 28 Jahre, bis zum plötzlichen Ende des Monstrums am 9.
Ganz ohne Triumphmarsch zieht die Königin heute Nacht vom Kulturforum auf die Museumsinsel
Am Holocaust-Mahnmal öffnet eine Imbissbude. Wie viel Grillgut verträgt das Gedenken?
Architekturbüro will den Palast der Republik zur Ausstellungsfläche für Museen machen – bis das Geld für den Schlossneubau da ist
wundert sich über die Pläne für ein Papst-Denkmal Die Zeit rast dahin, aber Wichtiges soll nicht vergessen sein. Zu diesem Behufe hat der liebe Herrgott einst das Denkmal erfunden.
Ein Lied war gesucht: „Berlin kommt wieder“. Das Landesarchiv besitzt Noten und Text, der Tonträger war verschollen. Der Tagesspiegel konnte helfen. Die Witwe des Komponisten, heute in Montreux, fand das Dokument. Jetzt kann man es anhören
Er existiert schon, der Nachbau des Originals – auf Fotomontagen des Fördervereins. 10 Millionen Euro Spenden sind gesammelt, 580 Millionen wird das Projekt kosten. Und ein Mann ist sicher, dass es kommt
Die City West hat jetzt den Sommerzauber – Konkurrenz zum Gauklerfest. Und in Tiergarten wird getanzt
Für das Kunstereignis „Der Berg“ wird auch der Große Saal geöffnet
Wenn heute die letzten Filme im Kino an der Karl-Marx-Allee laufen, werden viele Filmfans heimatlos
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