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Lothar Heinke

Fünf Jahre lang reiste Moritz Wullen durch die Welt und beschwatzte Privatbesitzer nie gesehener Goyas – mit Erfolg. Der Kurator bescherte Berlin mit der Superschau in der Alten Nationalgalerie den Ausstellungshit des Sommers

Von Lothar Heinke

Wer Unter den Linden flaniert, stolpert von Grube zu Bauzaun. Und zur WM fällt dann noch der Palast

Von Lothar Heinke

Wie das Leben nach dem Krieg neu losging, zeigt die Ausstellung „Berlin kommt wieder“ im Landesarchiv: Trümmerfrauen, Schwarzmarkt – und ein entnazifizierter Furtwängler dirigierte die Philharmoniker

Von Lothar Heinke

Unter dem Schild „Einreise in die DDR“ steht ein junger Zollsoldat in seiner grünen Uniform und mustert den Betrachter mit interessierter Skepsis. Hinter ihm: „Einreisende“ vor den hellbraunen Sprelacart-Türen, die sich schnarrend öffnen und schnell wieder schließen.

Von Lothar Heinke

Mit rosa Cadillac und anderen Devotionalien: Der Tränenpalast zeigt die Ausstellung „Elvis in Deutschland“

Von Lothar Heinke

Das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas ist ein Ort geworden, der sich ständig wandelt. Wir haben eine Woche lang Besucherprotokoll geführt

Von Lothar Heinke

Thomas Klippstein hat die Leitung des Hotels Adlon übernommen. Schon jetzt macht er sich Gedanken, wie er das Jubiläum des Hauses feiert

Von Lothar Heinke

Die Qumran-Tempelrolle wird erstmals außerhalb Israels gezeigt. Gestern kam sie in Berlin an

Von Lothar Heinke

Am Dienstag wird das Holocaust-Mahnmal eröffnet – was die Besucher sagen, die durch den Zaun einen Blick auf die Stelen werfen

Von Lothar Heinke

erinnert an eine ganz andere Bedeutung des heutigen Tages Das Fax-Gerät quillt über: Ende und Neubeginn. Leben nach dem Überleben.

Von Lothar Heinke

fühlt sich unerwünscht am Holocaust-Mahnmal Sie haben es wachsen sehen, das Holocaust-Mahnmal, Stein für Stein, Stele für Stele. Es ist ihnen gewissermaßen ans Herz gewachsen – und in die Wohnstuben.

Von Lothar Heinke

Wenn das Holocaust-Mahnmal ab 12. Mai für jedermann zugänglich ist, stehen gleichzeitig drei neue Straßen für den Verkehr in Mitte zur Verfügung: die Hannah-Arendt-Straße, die das Mahnmal an seiner Südseite begrenzt und direkt in die Ebertstraße mündet, und, am östlichen Rand des Denkmals, die Cora-Berliner-Straße, die in die Behrenstraße mündet, sowie – Richtung Voßstraße – die Gertrud-Kolmar-Straße.

Von Lothar Heinke

freut sich über eine ganz andere Nachricht von der Insel Da können britische Boulevardblätter noch so plärren, dass die Deutschen inklusive Seine Heiligkeit allesamt Nazi-Hitlerjungen und -mädel waren oder sind – deren Leser lassen sich davon nicht schrecken. Die Landeskinder Ihrer Majestät, und hier besonders die jungen, stehen auf der Hitliste der ausländischen Berlin-Besucher ganz oben: 31400 kamen im Januar und Februar nach Berlin und buchten 79300 Übernachtungen, das sind fast 70 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Von Lothar Heinke

Ehrlich und geradezu: Dagmar Frederic ist eine Unterhaltungskünstlerin. Früher nur im Osten, jetzt in ganz Deutschland. Heute wird sie 60 Jahre alt

Von Lothar Heinke

Vor 725 Jahren tauchte zum ersten Mal der Bär als Berliner Stadtwappen auf. Morgen wird das Jubiläum am Bärenzwinger im Köllnischen Park gefeiert

Von Lothar Heinke

Jahrzehntelang schwoften im Ballhaus in der Auguststraße in Mitte die Alten, dann wurde geschlossen. Jetzt gehört das Traditionslokal szenigen Bar-Betreibern. Zur Eröffnung kamen viele Stammgäste

Von Lothar Heinke
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