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Lothar Heinke

Sie standen auf Berlins Straßen - und kommen jetzt unter den Hammer: die bunten Teddys. Eva Herlitz hatte die Idee zu der Benefiz-Aktion

Von Lothar Heinke

Zeitreise durch Berlin (8): Weihnachten 1957 ist die Grenze zwischen der West- und der Ost-Hälfte noch durchlässig. Aber wenn man dem Festtrubel entfliehen will, geht es hüben nach Mallorca und drüben nach Moskau. Sogar die Hochs und Tief tragen schon verschiedene Namen

Von Lothar Heinke

Zeitreise durch Berlin (7): Wenn in den letzten Kriegsjahren über der Stadt die „Christbäume“ angezündet wurden, war niemandem besinnlich zumute. So hießen die Signallichter, die den feindlichen Flugzeugen mit ihrer tödlichen Last den Weg weisen sollten

Von Lothar Heinke

Wie finden Sie den fertigen Pariser Platz, Rüdiger Patzschke? Ein Spaziergang mit dem Architekten, der das Hotel Adlon gebaut hat

Von Lothar Heinke

Von der Mondlandung bis zur WM: Ein Buch über 50 Jahre Fernsehen

Von Lothar Heinke

Ketten mit Glühbirnen machen die Linden heute zum Weihnachts-Boulevard – mit Schlittschuhbahn

Von Lothar Heinke

Zum Ökumenischen Kirchentag treffen sich 2003 über 100000 Gläubige in Berlin. Tausende Helfer bereiten ihn vor

Von Lothar Heinke

Wenn die Schlangenfrau Natalja Vasyljuk ihren Auftritt hat, halten die Zuschauer den Atem an

Von Lothar Heinke

Am 22. Dezember wird das Schwimmbad an der Landsberger Allee geschlossen – vermutlich für immer

Von Lothar Heinke

Wenn des Frühlings holder, belebender Blick auf uns fällt und wir mit vom Eise befreiten Gefühlen den Osterspaziergang nach, sagen wir mal, Lübars vorverlegen, dann stehen wir plötzlich am Rande des Weihers vor frischen Weidenkätzchen, allerliebst und samtig. Aber mit einem Male plagt Unbill die städtische Gästeschar: Das große Niesen beginnt.

Von Lothar Heinke

"Ach, bitte, wird denn überhaupt noch gespielt? Liest man da nicht die schlimmsten Dinge über den Zustand dieses schönen Hauses?

Von Lothar Heinke

Der Held: aus Bronze und Legenden. Niemand hat je all die Menschen gezählt, die zu ihm aufschauten, aber der Blick des Jünglings, der aus dem Mantel seiner Geschichte hervortritt, ging und geht über sie hinweg und verliert sich in der Ferne.

Von Lothar Heinke
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