Nur nicht zu viel wollen: Mit einem kleinen Erfolg der Demokraten bei den amerikanischen Kongresswahlen könnte Bush gut leben
Malte Lehming
Fischer will mit seinem USA-Besuch das Eis brechen. Powell trifft er – einen Termin im Weißen Haus bekam er nicht
Die ständigen Mitglieder im UN-Sicherheitsrat denken im Irak-Konflikt nur an eins: an sich
Die amerikanische Regierung lässt die Verbündeten darüber im Zweifel, ob sie wirklich Krieg gegen Bagdad plant
In Washington bestimmt der Heckenschütze den Alltag: Wer sich noch vor die Tür traut, hat ausgeklügelte Techniken
Wer ist der Killer? Was für Absichten hat er? Washington rätselt
Zwei Dinge braucht der Mann: einen starken Rückhalt und ein reines Gewissen. Das gilt besonders dann, wenn der Mann Präsident der Vereinigten Staaten ist und in den Krieg ziehen will.
Es ist eine ungewöhnliche Koalition, an deren Spitze sich jetzt der amerikanische Präsident gestellt hat. Wann je hat George W.
Wer die Medien eines Landes kontrolliert, hat Macht. Er kann informieren oder manipulieren.
Ein gutes halbes Jahr ist es her. In Amerika saß der Schock über den 11.
Er sagt, er sei elf Jahre alt gewesen. Damals ging Rick Gomez auf ein katholisches Internat im US-Bundesstaat Florida.
Das sagen sie alle. "Mein Hund ist liebevoll, gefügig, freundlich und gut.
Wie arbeitet man in Amerika und Afrika, wie legt man Geld in Japan oder Russland an? Fernab von den Nachrichten über Fusionen und das Auf und Ab der Börse berichten Korrespondenten immer sonntags über die Menschen hinter den Nachrichten - in Washington, Kapstadt, Tokio und Paris.
Hat sie Angst? Ist sie wütend?
Am Montag war der Halbjahrestag des 11. September.
Nicht einmal vier Stunden dauerte die Beratung der Geschworenen. Dann stand das Urteil fest.
Zu Zeiten des Kalten Krieges stand die Doktrin der nuklearen Abschreckung stets vor einem Dilemma. Wie soll die Drohung mit dem Einsatz einer Waffe glaubwürdig sein, die einen Vergeltungsautomatismus auslöst, an dessen Ende jeder tot ist, der Angreifer wie der Verteidiger?
Gesucht wird ein irakischer General, der Saddam Hussein ersetzen kann, das Vertrauen des Militärs besitzt und sowohl von Kurden, Schiiten und Sunniten als auch von den Geheimdiensten des Landes respektiert wird. Er muss Amerika lieben, sich durchsetzen können und Demokrat sein.
Auschwitz hat als Moralkeule ausgedient. Jedenfalls in Amerika.
Die US-Regierung hat Pläne zum Einsatz von Atomwaffen in Auftrag gegeben. In dem Geheimbericht, der am Sonnabend von der "Los Angeles Times" veröffentlicht wurde, werden zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte offiziell mögliche atomare Angriffsziele sowie Einsatzszenarien benannt.
Der amerikanische Präsident hat eine kurzsichtige, wirtschaftlich törichte und politisch gefährliche Entscheidung getroffen. George W.
Seine ersten Sätze formuliert er noch zurückhaltend. Europa und die USA hätten allen Grund, vorsichtig miteinander umzugehen, sagt der Fraktionschef der FDP, Wolfgang Gerhardt.
Ist es eine unbedachte Bemerkung oder mehr? Eine Idee, ein Plan vielleicht, gar eine Vision?
Er ist wie ein Gespenst, das plötzlich auftaucht und alle zum Narren hält. Gary Condit ist wieder da, der 54-jährige Kongress-Abgeordnete aus dem kalifornischen Wahlkreis Modesta.