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Malte Lehming

Fidel Castro hat nichts dagegen. Das jedenfalls sagen zwei amerikanische Senatoren, die in der vergangenen Woche in Kuba waren.

Von Malte Lehming

Seine Gesichtszüge lassen sich schwer deuten. Seit dem Attentat vor 24 Jahren, verübt von einem rassistischen Sittenwächter, sitzt Larry Flynt im Rollstuhl.

Von Malte Lehming

Wo sich der Terror-Fürst Osama bin Laden derzeit versteckt hält, ist unbekannt. Zuletzt gesehen wurde er am vergangenen Freitag in der Region um Tora Bora, einer weit verzweigten Bergfestung in Ostafghanistan.

Von Malte Lehming

Auf Anschlag folgt Anschlag, auf Vergeltung Vergeltung, auf Friedensinitiative Friedensinitiative. Für die meisten Beobachter ist der Nahost-Konflikt so deprimierend wie langweilig geworden.

Von Malte Lehming

Fünf Prozent der Ärzte sind schlichtweg verrückt, heißt es. Schon rein statistisch gesehen sei es deshalb gut möglich, sagt der Berliner Mikrobiologe Helmut Hahn, dass hinter den Milzbrand-Briefen in den USA ein hochrangiger US-Forscher stecke.

Von Malte Lehming

Für jeden Krieg gilt eine oberste Regel: Es gibt keine Regel. Begriffe wie "umfassendes Gesamtkonzept" oder "schlüssige Strategie" täuschen eine Klarheit vor, die nicht existiert.

Von Malte Lehming

Es dürfte nicht oft in der Geschichte der Kriege vorgekommen sein, dass ein Regierungschef seine verbündeten Truppen davor warnt, zu früh erfolgreich zu sein. Eben das jedoch tat der US-Präsident am Sonnabend in New York.

Von Malte Lehming

Vor einem Monat begann der Krieg in Afghanistan. Die Nato hatte den Bündnisfall erklärt, die Uno ihr Okay gegeben.

Von Malte Lehming

Von heute an wird James Dobbins seinen Lebensmittelpunkt im Flugzeug haben. Mehrere Wochen lang wird der 59-jährige US-Spitzendiplomat hin und her reisen zwischen der amerikanischen Ostküste, Pakistan, Usbekistan, Tadschikistan, China, der Türkei, vielleicht dem Iran und anderen Ländern.

Von Malte Lehming

Wenn es bei der Aufklärung eines Verbrechens heißt, es würde "jede Spur verfolgt, sämtlichen Hinweisen nachgegangen und keine Möglichkeit ausgeschlossen", dann ist eines sicher: Die Ermittler tappen im Dunkeln. Und so trat denn auch am Freitag in Washington ein spürbar frustrierter FBI-Chef vor die Presse und räumte in den beiden größten kriminalistischen Untersuchungen der US-Geschichte allgemeine Ratlosigkeit ein.

Von Malte Lehming

Wer Krieg führt, muss bereit sein, selbst zu sterben: Die Logik, die hinter diesem Satz steht, ist so töricht wie verführerisch. Wer nicht sein eigenes Leben riskiert, soll suggeriert werden, habe kein Recht, das Leben anderer Menschen zu zerstören.

Von Malte Lehming
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