Im vergangenen Jahr starben 148 Menschen auf märkischen Straßen. Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) fordert härtere Strafen bei Behinderung von Rettungskräften.
Marion Kaufmann

Der Tourismusfachwirt aus der Uckermark ist seit 2015 Chef der Landesgruppe Ost der SPD-Bundestagsabgeordneten. Jetzt soll der 47-Jährige ins Bundesfamilienministerium wechseln.

Ist Brandenburgs Verfassungsschutz wachsam und professionell genug gegen Rechtsextremismus? Aktuelle Antworten des Innenministeriums auf Anfragen der Grünen lassen Zweifel daran aufkommen. Da geht es um einen Cottbuser Hooligan-Rapper, der mit „Arbeit macht frei“ gegen SV Babelsberg 03 hetzt. Und um Beistand des Landes für den früheren V-Mann „Piatto“ im NSU-Prozess. Ein Überblick.

In jeder vierten Familie in Brandenburg leben Kinder mit nur einem Elternteil zusammen. Viele kämpfen mit sozialen Problemen.

Am Weltfrauentag sieht sich die Partei AfD als Vorkämpferin der Frauenrechte. Auch zu einer Debatte zum Thema lädt sie für den heutigen Freitag ein - mit einem Plakat von Blondinen im Bikini.
Der Potsdamer Kreisvorsitzende der Linken, Stefan Wollenberg, soll neuer Geschäftsführer der Landespartei werden. Welche Personalpläne es außerdem gibt.
Weil Fahrzeughersteller ihre Preise abgesprochen haben, ziehen kleinere Brandenburger Spediteure nun vor Gericht. Sie sind aber nicht die einzigen, die gegen das Kartell vorgehen.
Lena Oehler ist eine von acht Fellows, die in Brandenburg Brennpunktschulen unterstützen. Sie gehört zum ersten Jahrgang der bundesweiten Bildungsinitiative Teach First.
Cottbus - Der Präsident der Brandenburgisch-Technischen Universität (BTU) Cottbus, Jörg Steinbach, sieht seine Universität durch die fremdenfeindlichen Demonstrationen des Vereins „Zukunft Heimat“ in Gefahr. „Ich habe Sorge vor Kollateralschäden.
Vor allem in bestimmten Fächern verschärft sich der Lehrermangel in Brandenburg. Aktuell wird der Bedarf zum Teil mit Seiteneinsteigern gedeckt - doch jährlich brauchen die Schulen im Land 80 Lehrer je Fach.
Personalnot: Die Brandenburger Polizei ist auf Beamte angewiesen, die nach Beginn ihres offiziellen Ruhestands freiwillig länger im Dienst bleiben.
Das Innenministerium beobachtet eine starke Konzentration von Rechtsextremen in Wachschutzunternehmen: 13 Sicherheitsfirmen in Brandenburg sind durch ihre Kontakte zur rechtsextremistischen, Rocker- oder Hooliganszene aufgefallen.

Gymnasiasten, die an eine Gesamtschule wechseln wollen, müssen sich in Brandenburg hinten anstellen.
Brandenburgs CDU-Chef Ingo Senftleben fordert ein neues Landesmarketing. Der Slogan, den eine Berliner Werbeagentur für die Mark kreiert hat, erinnere an Joghurtwerbung.
Die Staatsanwaltschaft verdächtigt den Büroleiter von Sozialministerin Diana Golze (Linke), während seiner Zeit als Abgeordneter überhöhte Fahrtkosten von 70 000 Euro abgerechnet zu haben. Nun hat die Staatsanwaltschaft Strafbefehl gegen Torsten Krause erlassen.
An manchen Schulen in der Landeshauptstadt müssen Lehrer noch über privat angelegte E-Mail-Postfächer kommunizieren. Das soll sich ändern.
Das Potsdamer Rathaus beobachtet die aktuelle politische Lage in der Partnerstadt. Bewaffnete Polizisten haben dort seit Sonntag das Hauptquartier der Civic United Front (CUF) in Sansibar-Town umstellt und mittlerweile offenbar besetzt.
Die Grünen wollen das Wahlgesetz ändern, damit mehr Frauen in den Landtag kommen können. Das Wahlvorschlagsverfahren soll dazu paritätisch werden.

In Brandenburg kamen seit 2014 acht Babys bei einer vertraulichen Geburt auf die Welt. Die Zahl der Geburten von Frauen in Notlagen steigt.
Brandenburg will mit einer Landeskampagne und einem neuen Slogan für sich werben. Eigentlich ganz simpel
Eine neue Landeskampagne soll die nationale und internationale Präsenz des Landes Brandenburg stärken. Damit soll die Mark vor allem bei Großstädtern punkten.

Der Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Jan-Ulrich Weiß soll bis zur Rechtskraft des Urteils wegen Steuerhinterziehung im Landtag bleiben.

Bei der SPD-Mitgliederversammlung in Ludwigsfelde trafen Groko-Befürworter und Gegner aufeinander
Potsdam - Das Brandenburger Kabinett berät heute über Änderungen des Kita-Gesetzes, die durch die Einführung des beitragsfreien Kita-Jahres im August notwendig werden. Das Land will die Gelegenheit nutzen und Festlegungen zur Berechnung von Kitagebühren treffen.