
Mit einem militärischen Festakt haben die US-Streitkräfte in Bagdad ihre Kampfmission im Irak nach siebeneinhalb Jahren offiziell beendet.

Mit einem militärischen Festakt haben die US-Streitkräfte in Bagdad ihre Kampfmission im Irak nach siebeneinhalb Jahren offiziell beendet.
Vor 41 Jahren putschte sich Muammar al Gaddafi an die Macht, propagierte dann einen arabischen Sozialismus, isolierte sein Land, verschleuderte Geld. Nun reichen Öl und Gas nur noch 30 Jahre – und Libyen baut. Alles groß und alles gleichzeitig.
US-Kampftruppen feiern ihren Abzug aus dem Irak – sie hinterlassen ein Land am Rande des Chaos

Die US-Kampftruppen feiern ihren Abzug aus dem Irak - sie lassen zurück ein Land am Rande des Chaos. Der noch amtierende Ministerpräsident al-Maliki warnt vor einer neuen Anschlagswelle in Bagdad.
Kairo, die Stadt der tausend Minarette, hat den vielstimmigen Gebetsrufen aus 50 000 Lautsprechern den Kampf angesagt
Kairo, die Stadt der tausend Minarette, will die Kakophonie der Gebetsrufe beenden. Der Plan der ägyptischen Regierung trifft jedoch nicht bei allen Gläubigen auf Zustimmung.

Das Sicherheitssystem im Museum in Kairo funktioniert nicht, das nutzten nun ein paar dreiste Diebe aus und stahlen ein Gemälde von Vincent van Gogh.
Buschehr stärkt den Iran in dem Glauben, mit Aggressivität und Beharrlichkeit lasse sich jede internationale Blockade brechen.
Die Kampftruppen rücken endgültig aus dem Irak ab, und dann liegt die Verantwortung wieder voll in den Händen Bagdads. "Augen zu und durch" scheint inzwischen die Devise im Weißen Haus zu sein.
Der Anschlag in Bagdad soll kurz vor dem Rückzug der US-Truppen die Sicherheitskräfte verunsichern

Bei einem Selbstmordanschlag auf die irakische Armee in Bagdad sind mindestens 59 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Der Täter stellte sich in die Schlange vor dem Rekrutierungsbüro und zündete einen Sprengsatz.

Der Iran will Ende der Woche sein erstes Atomkraftwerk in Betrieb nehmen. Russland unterstützt das Vorhaben, obwohl der UN-Sicherheitsrat seine Sanktionen gegen Teheran vor wenigen Wochen verschärft hat. Warum?

Libyen baut eine 3000 Kilometer lange Bahntrasse. Russen, Chinesen, Deutsche und Italiener verdienen mit
Die volle Inbetriebnahme des Reaktors Buschehr wäre politisch ein verheerendes Signa - auch wenn nichts an dem iranischen Atommeiler gegen internationale Verträge verstößt. Kreml-Chef Medwedew ist überzeugt, dass Teheran die Atombombe anstrebt.
Erzwungene Geständnisse im Fernsehen gehören zu den grausigen Ritualen der Islamischen Republik. Jetzt zerrten die Justizgewaltigen Sakineh Mohammadi-Ashtiani ins staatliche Abendprogramm.

2006 war sie zum Tod durch Steinigung verurteilt worden, nach internationalen Protesten wurde die Vollstreckung ausgesetzt. Jetzt musste Sakineh Mohammadi-Ashtiani im Fernsehen gestehen. Zuvor sei sie gefoltert worden, sagt ihr Anwalt.

In Südägypten sollen 175.000 Hektar Wüste mit Nilwasser zum Blühen gebracht werden. Doch das Toshka-Projekt droht zu scheitern.
Saudi-Arabiens König Abdullah und Syriens Staatschef Assad eilen wegen des Hariri-Tribunals nach Beirut
Anwalt hat geplante Steinigung einer 43-Jährigen öffentlich gemacht – Hinrichtung zunächst ausgesetzt

Sakineh Mohammadi-Ashtiani ist in Iran wegen angeblichen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt worden. Auf internationalen Druck schiebt Teherans Justiz die Hinrichtung "vorerst" auf und fahndet nun nach dem Anwalt der Verurteilten.
Die EU verspricht, man ziele auf das Regime, nicht die Iraner – aber schon die UN-Maßnahmen treffen massiv junge Oppositionelle

Die EU verspricht, man werde das Regime, nicht die Iraner strafen – aber schon die UN-Maßnahmen treffen gerade die Opposition.
Zwölf Oppositionelle aus dem Iran sind bereits in Deutschland eingetroffen. Auf dem Arbeitsmarkt gibt es für sie keine Beschränkungen.
Die Hisbollah reagiert wütend, weil das Haager Tribunal ihr den Mord an Ex-Premier Hariri vorwirft.
öffnet in neuem Tab oder Fenster