
Die Baukräne stehen still, die Immobilienpreise fallen. Die gesamte Finanzarchitektur des einstigen Boom-Emirats Dubai wackelt.

Die Baukräne stehen still, die Immobilienpreise fallen. Die gesamte Finanzarchitektur des einstigen Boom-Emirats Dubai wackelt.
Die Reise gen Mekka ist eines der größten religiösen Ereignisse – in diesem Jahr gebremst durch Angst vor Schweinegrippe und Terror.
Suche nach Frieden: Drei Bücher über die Versuche der USA, den Nahostkonflikt zu lösen.

Der ehemalige iranische Vizepräsident und Reformer Mohammad Ali Abtahi wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt. In einem Schauprozess musste er ein falsches Geständnis ablegen. Nach dem Urteil kam er gegen Kaution frei.

Am Mittwochabend entscheidet sich, ob Ägypten oder Algerien 2010 zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Südafrika reist. Nach der 0:2 Niederlage der Algerier im Qualifikationsspiel lieferten sich Fans beider Seiten heftige Schlägereien. Auf beiden Seiten liegen nun die Nerven blank.
Zehntausende junger Leute liefern sich in Teheran Straßenschlachten mit Polizei und Geheimdienstlern. Der umstrittene Präsident Ahmadinedschad steht nach wie vor auf schwankendem Grund - trotz Massenverhaftungen, Schauprozessen, Hasspredigten und härtesten Strafandrohungen.
Am 30. Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft haben sich Polizei und Demonstranten in Teheran schwere Straßenschlachten geliefert. Die Sicherheitskräfte setzten am Mittwoch Schlagstöcke und Tränengas ein.

30 Jahre nach der Besetzung der US-Botschaft in Teheran machen Hardliner auf den Straßen mobil – die Opposition hält dagegen. Mohsen Mirdamadi, der Studentenheld von damals, wirft seit Jahren Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad vor, seine Regierung werde immer mehr zu einer Diktatur.

Teheran stimmt dem Atomkompromiss zu, will sein Uran aber nicht in einem Schwung aus dem Land lassen.
Das irakische Parlament hat am Donnerstag die Abstimmung über das umstrittene Wahlrecht 2010 erneut verschoben. Kurdische Angeordnete boykottierten die Sitzung, so dass das Plenum nicht beschlussfähig war. Nun soll am Samstag weiter verhandelt werden.
Die Anschläge in Bagdad zeigen, dass die irakische Politik das Land nicht im Griff hat
Die Anschläge in Bagdad zeigen, dass die irakische Politik das Land nicht im Griff hat. Die USA könnten gezwungen sein, ihren militärischen Rückzugsplan zu strecken.
Seit Tagen sorgen zwei in Ägypten geplante Konzerte der Dresdner Staatskapelle für Aufregung. Sie sollten Marwa el-Sherbini, der im Dresdner Landgericht erstochenen ägyptischen Frau gedenken. Doch jetzt wurden sie zunächst einmal abgesagt.

Ein verheerender Doppelanschlag in Bagdad mit über 140 Toten hat den Druck auf Iraks Parlament und Regierung stark erhöht, rasch einen Kompromiss für das kontroverse neue Wahlgesetz zu finden, um die fragile Situation im Lande nicht weiter zu destabilisieren.
Nach dem Anschlag auf die Revolutionsgarden: Krisenherd Baluchestan gefährdet Teheran wie Islamabad.
Weil Iraks Parlament blockiert, könnte der US-Abzugsplan in Gefahr geraten.

Erstmals seit Bestehen der Islamischen Republik trafen sich iranische und israelische Diplomaten im Rahmen von Atomgesprächen. Beobachter sporechen von scharfer Polemik und gegenseitigen Beschuldigungen.
Der amerikanisch-iranische Soziologe und Stadtplaner Kian Tajbakhsh ist in Teheran zu einer Haftstrafe „von mehr als zwölf Jahren“ verurteilt worden. Die Ankläger hatten ihn bezichtigt, ein Spion zu sein, zu Ausländern Kontakte zu unterhalten und die Sicherheit des Irans zu gefährden.
Das Bombenattentat wirft auch ein Schlaglicht auf Irans Opiumproblem
Das Bombenattentat auf Irans Republikanische Garden wirft ein Schlaglicht auf ein weiteres Problem des Landes: die Opiumproduktion.
Jenseits aller berechtigter Kritik an der politischen Repression Andersdenkender: Das blutige Attentat offenbart auch andere, unter der Oberfläche brodelnde Konflikte. Europa schaut dem seit Jahren zu. Ein Kommentar
Bei einem Selbstmordanschlag auf die iranischen Revolutionsgarden sind am Sonntag mindestens 30 Menschen getötet und über 40 verletzt worden, darunter fünf ranghohe Kommandeure.
Die Opposition im Iran gibt sich ungebrochen. Das offene Aufbegehren nach der Präsidentenwahl ist übergegangen in ein zähes Ringen quer durch die Gesellschaft.
Die iranische Führung ist verhandlungsbereit, weil sie politische Anerkennung braucht
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