
Die Londoner Rapperin Flohio veröffentlicht mit „No Panic No Pain“ ein starkes Mixtape-Debüt, auf dem sich Wut, Nervosität und finstere Sounds mischen.

Die Londoner Rapperin Flohio veröffentlicht mit „No Panic No Pain“ ein starkes Mixtape-Debüt, auf dem sich Wut, Nervosität und finstere Sounds mischen.

Der Schauspieler Elliot Page, bekannt aus „Juno“ und „X-Men“, macht öffentlich, dass er trans ist. Er sei glücklich, endlich er selbst sein zu können.

Die Songs des puerto-ricanischen Künstlers wurden über acht Milliarden Mal gestreamt. In Deutschland dominierten Rapper wie der Berliner Capital Bra.

Der Band „Sie wollen uns erzählen. Zehn Tocotronic-Songcomics“ ist eine feine Hommage an eine der wichtigsten deutschen Pop-Gruppen.

Sex, Schüsse, Stolz: Die US-amerikanische Rapperin Megan Thee Stallion und ihr starkes Debütalbum „Good News“.

Im Januar wird wieder das Unwort des Jahres gekürt. Der Tagesspiegel hat schon einmal eine Liste aussichtsreicher Kandidaten zusammengestellt.

Der beeindruckende Fotoband „Loving. Männer, die sich lieben“ zeigt Privataufnahmen aus hundert Jahren. Gesammelt wurden sie von Hugh Nini und Neal Treadwell.

Wenn alle beim Projekt der Europäischen Kulturhauptstadt mitmachen: Die Popmusikerin Nina Kummer über die positiven Veränderungen in der Stadt.

In seinem finsteren Filmdrama „Òlòtūré“ thematisiert Regisseur Kenneth Gyang den nigerianischen Frauenhandel. Auf Netflix wurde sein Werk zu einem Hit.

Nebojša Slijepčević verfolgt in seiner Dokumentation „Srbenka“ die Proben zu einem kontroversen Theaterstück von Oliver Frljić, das 1991 in Zagreb angesiedelt ist.

Die Gorillaz zeigen sich auf „Song Machine Season One: Strange Timez“ in Bestform. Mit dabei sind Gast-Stars wie Beck, Schoolboy Q und St. Vincent.

Die Kölner Rockband The Screenshots hat gerade ihr formidables Debütalbum „2 Millionen Umsatz mit einer einfachen Idee“ veröffentlicht. Ein Treffen.

Mit seiner Band Van Halen schrieb der Gitarrist Eddie Van Halen Hardrock-Geschichte. Jetzt ist er gestorben. Ein Nachruf.

Autor Marko Martin findet, dass viele Schriftstellerinen und Schriftsteller aus dem Osten zu Unrecht vergessen sind. Ein Gespräch über die Ursachen, die Stasi und Punk.

Das US-amerikanische Musikmagazin „Rolling Stone“ hat seine „500 Greatest Albums of All Time“ neu aufgelegt. Die Liste ist diverser und spannender geworden.

In dem illustrierten Band „You don’t look gay“ zeigt Julius Thesing, was es für ihn heißt, in Deutschland schwul zu sein. Er hat immer wieder Homofeindlichkeit erlebt.

In seinem mitreißenden Regiedebüt "Futur Drei" erzählt Faraz Shariat eine postmigrantische, queere Kleinstadtgeschichte.

Fette Bässe und psychedelische Vibes: Alicia Keys spielt auf ihrem Album „Alicia“ souverän mit Genres.

Die Bundesliga hat begonnen. Wie traurig, sich diese untoten Orte im Fernsehen anzuschauen. Etwas Essenzielles fehlt: die kollektive Euphorie.

Während in der Pandemie das Musikstreaming wächst, stehen viele im Livegeschäft vor dem Ruin. Was für Folgen hat das für den Pop? Ein Gespräch.

Mit ihrem Dokumentarfilm „Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR“ beleuchtet Barbara Wallbraun auf eindringliche Weise ein bisher wenig beachtetes Kapitel queerer Zeitgeschichte.

Linus Giese hat ein Buch über sein Leben als trans Mann geschrieben. Ein Gespräch über radikale Offenheit, Hass im Netz – und angebliche Sprachverbote.

In Leonie Krippendorffs einfühlsamen Coming-of-Age-Film „Kokon“ verliebt sich eine Jugendliche aus Kreuzberg in ein Mädchen aus ihrer Schule.

Filippo Meneghetti erzählt in seinem warmherzigen Debütspielfilm „Wir beide“ von einem Frauenpaar, das mit über 70 in eine schwere Krise gerät.
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