
Komikerin liebt Lehrerin - die in London angesiedelte Miniserie "Feel Good" mischt Drama mit Komik. Vor allem Hauptdarstellerin Mae Martin ist eine Entdeckung.

Komikerin liebt Lehrerin - die in London angesiedelte Miniserie "Feel Good" mischt Drama mit Komik. Vor allem Hauptdarstellerin Mae Martin ist eine Entdeckung.

Isolation und Einsamkeit in der Coronakrise bekämpfen: In Neukölln setzt sich eine Nachbarschaftshilfe für ältere Lesben ein.

Eileen Myles’ queerer Klassiker „Chelsea Girls“ erscheint erstmals auf Deutsch. Die autobiografischen Geschichten skizzieren eine künstlerische und sexuelle Selbstfindung.

Die Berliner Publizistin Carolin Emcke über schwierige Entscheidungen der Politik und die Hoffnung auf einen gesellschaftlichen Lernprozess.

„The L Word“ galt als lesbische Antwort auf „Sex and the City“. Nun läuft die Fortsetzung auch im deutschen Fernsehen. „Generation Q“ entwickelt die Geschichte auf spannende Weise weiter.

Sänger und Dichter Till Lindemann wird für ein Gedicht in seinem neuen Buch angegriffen. Das ist berechtigt - und sollte noch weiter gehen. Ein Kommentar.

Funky Weltraumpartys, aufgekratzte Gitarren, einsame Herzen. Zehn Songs für den heimischen Dancefloor zusammengestellt von der Tagesspiegel-Popredakteurin.

Pearl Jam bringen mit „Gigaton“ ihr erstes Studioalbum seit sieben Jahren heraus. Es ist von einer wütenden Energie geprägt - und enthält eines ihrer besten Lieder seit Langem.

Reisen in die europäische Kulturhauptstadt sind vorerst unmöglich. Mit der Netflix-Serie „The Paper“ kann man Rijeka trotzdem besuchen. Darin gerät eine Zeitungsredaktion in den Machchtkampf konkurrierender Patriarchen.

Der Sänger des Industrial-Duos „Deutsch Amerikanische Freundschaft“ ist im Alter von 61 Jahren gestorben. Der größte Hit der Gruppe war „Tanz den Mussolini“.

Trotz Krisenstimmung sind derzeit auch Ansätze eines neuen Miteinanders zu erkennen. Unsere Autorinnen erzählen Geschichten von Einsichten, Solidarität und Selbstfürsorge.

Wie Frauen die Popwelt eroberten: Der Sammelband „These Girls“ unternimmt Streifzüge durch die feministische Musikgeschichte.

Mit den Bands Throbbing Gristle und Psychic TV hat Genesis P.-Orridge Popmusikgeschichte geschrieben. Jetzt ist der/die britische Künstler*in mit 70 Jahren in New York gestorben.

Sookee ist eine der wichtigsten deutschen Rapperinnen. Jetzt hat sie die Nase voll vom deutschen Hip-Hop-Gechäft. Ein Gespräch über Feminismus, Erwartungsdruck und ihre Zukunft.

Faraz Shariat gewinnt mit seinem Debütspielfilm „Futur Drei“ den Teddy Award für den besten queeren Film. Der erstmals vergebene Activist Award geht nach Russland.

Eliza Hittman erzählt in „Never Rarely Sometimes Always“ von einer ungewollt schwangeren Jugendlichen. Ihr ruhiges Drama zeigt auch die MeToo-Realität junger Frauen.

Für das CSD-Motto in Berlin sollen Teilnehmende politische Schwerpunkte einreichen. Einen Wunsch gibt es schon: Solidarität mit der queeren Community in Polen.
Die Hinterhöfe gehören den queeren Kids: Clarisa Navas' Drama „Las Mil y Una“ spielt in einer argentinischen Sozialbausiedlung.

Warum schwule Sexfantasien politisch sind und die selbstgefilmten Gender-Entwürfe queerer Kids die Sehgewohnheiten herausfordern. Ein Gespräch mit Panorama-Chef Michael Stütz.

Coming Out ist kein Drama, die Liebe schon. Junge Menschen stehen im Fokus vieler Berlinale-Filme, die sich mit LGBTQ-Themen befassen. Ein Überblick.

Die US-Musikerin Billie Eilish singt das Titellied des kommenden James-Bond-Films. „No Time To Die“ ist eine Ballade im klassischen Stil der Agentenfilmreihe. Solide, aber kein Hit.

Dem Berliner Musiker Jakob Dobers ist mit seinem Solodebüt „Der Rest vom Licht“ ein kleines Indiepop-Juwel gelungen. Es verbindet Poesie, Lakonie und Großstadmelancholie.

Die Filme in der Sektion Panorama fragen nach Heimat, Herkunft und Identität. Ein weiterer Fokus liegt auf der Ausbeutung der Natur.

Witzig, feministisch, tanzbar: Das junge Pop-Trio Blond hat gerade sein Debütalbum „Martini Sprite“ veröffentlicht.
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