
Während der Pandemie streamen viele Theater ihre Inszenierungen. Regisseur Arne Vogelgesang experimentiert schon lange mit Netz-Formaten. Ein Gespräch.

Während der Pandemie streamen viele Theater ihre Inszenierungen. Regisseur Arne Vogelgesang experimentiert schon lange mit Netz-Formaten. Ein Gespräch.

Sie sind Botschafter und Mäzene zugleich: Freundes- und Förderkreise unterstützen die Berliner Bühnen – nicht nur in Krisenzeiten.

Staatliche Bühnen überleben im Lockdown dank der Überbrückungshilfen. Doch ihre freischaffenden Mitarbeiter sehen mitunter nichts davon.

Die BDS-Bewegung wird als antisemitisch eingestuft. Eine Initiative deutscher Kultureinrichtungen fordert mehr Offenheit im Umgang mit Sympathisanten.

Er ist erst 36 und tritt schon in große Fußstapfen. Nico Holonics spielt ab Januar den Messermann. Wie holt man diese Figur in die Gegenwart? Eine Begegnung.

Das Berliner Prime Time Theater wurde mit "Gutes Wedding, schlechtes Wedding" bekannt. Jetzt entstand eine neue Folge - als Film.

Eine Premiere für das Deutsche Theater: Sebastian Hartmann inszeniert den „Zauberberg“ als einmalige Streaming-Aufführung. Das Experiment ist gelungen.

Das 35. Treffen junger Autor*innen findet wegen der Pandemie ohne Publikum statt. Doch die Stimmen der neuen Generation sind deutlich.

Der Schaubühnen-Chef schlägt vor, Bühnen wegen der Krise den ganzen Winter zu schließen. Was halten andere Theatermacher und Kulturpolitiker von dem Vorstoß?

Iris Laufenberg wird neue Intendantin des Deutschen Theaters. Sie ist die erste Frau an der Spitze des Traditionshauses.

Piratensender zur Wahl: "Rumble with Michael Moore“ und „The Joe Rogan Experience“ sind die beliebtesten US-Podcasts.

Privattheater, Freie Szene, Philharmoniker und selbst die Kulturstaatsministerin: Am Tag nach der Entscheidung formieren sich Kritik und Forderungen.

„Wutschweiger“ im Theater an der Parkaue erzählt von der Jugend in Armut. Das Stück ist so witzig und direkt, dass keine falsche Sentimentalität aufkommt.

Das Stück „Complex of Tensions“ verhandelt das Leben als queerer schwarzer Mann. Es ist eine vielstimmige Collage voller literarischer Verweise.

Joachim Meyerhoff ist Bestsellerautor und Schauspieler an der Schaubühne. Mit 51 erlitt er einen Schlaganfall und versucht nun, frei und vernünftig zu sein.

Das Grips-Theater verpasst „Bella, Boss und Bulli“ ein Update. Die Geschichte um drei Freunde funktioniert auch heute noch wunderbar.

"Wie könnt ihr es wagen?", wollte Greta Thunberg wissen. Das Stück „No Planet B“ im Berliner Musiktheater Atze macht aus ihrer Wut ein Gerichtsdrama.

Das Theater Strahl versetzt die Geschichte um den heißgelaufenen Verehrer in die Generation Hashtag. Und gibt ihr eine abgründige Seite.

Der Theaterdiscounter bringt mit Tobias Rauschs „Tornado“ den Klimawandel auf die Bühne - als Parcours durch drei Räume.

Anna allein zu Haus: Das Grips Theater eröffnet seine Saison mit Esther Beckers Stück „Das Leben ist kein Wunschkonzert“.

Teufels Beitrag: Das Berliner Ensemble beginnt mit einer Adaption von Olga Grjasnowas Roman „Gott ist nicht schüchtern“ die neue Saison.

Mit Hakan Savas Micans „Berlin Oranienplatz“ startet die erste Spielzeit des Hauses in der Pandemie. An viele Veränderungen muss man sich erst gewöhnen.

Die Auseinandersetzung um eine Chemnitzer Inszenierung zeigt: In Deutschen Ensembles sind nichtweiße Menschen unterrepräsentiert. Das Problem hat tiefe Wurzeln.

Die Auseinandersetzung um eine „Hair“-Inszenierung in Chemnitz zeigt: Deutschen Theater-Ensembles fehlt es an Diversität
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