
Geht's noch billiger? Nora Abdel-Maksouds Krawallsatire „Rabatt“ am Maxim Gorki Theater kontert Bourdieus Gesellschaftstheorie mit Pulp Fiction.

Geht's noch billiger? Nora Abdel-Maksouds Krawallsatire „Rabatt“ am Maxim Gorki Theater kontert Bourdieus Gesellschaftstheorie mit Pulp Fiction.

Das Festival Internationale Neue Dramatik an der Schaubühne hat 2022 einen Amerika-Schwerpunkt. Es geht auch um das brüchige demokratische Selbstverständnis.

Klassiker des Absurden: Ionescos „Der König stirbt“ am Schlosspark Theater mit Hausherr Dieter Hallervorden in der Hauptrolle.

Berliner Bühnen wie das Deutsche Theater, Gorki oder die Schaubühne pflegen seit Jahren den Austausch mit der Ukraine und Russland. Was wird jetzt daraus?

Hommage an den Film noir: Das Chamäleon Varieté und die Kompanie Cirque Le Roux zeigen „The Elephant in the Room“.

Zu den zehn besten Inszenierungen gehören auch zwei aus der Hauptstadt: „Slippery Slope“ von Yael Ronen und „All right. Good night.“ von Rimini Protokoll.

Klon-Erziehung und Familienhorror: Der ungarische Regisseur Kornél Mundruczó inszeniert an der Volksbühne „MiniMe“.

Matthias Brandt berserkert sich am Berliner Ensemble durch Oliver Reeses Inszenierung von „Mein Name sei Gantenbein“. Max Frischs Roman wirkt sehr aktuell.

Der Boulevard lebt: Folke Brabands Komödie „Rent a Friend“ im Berliner Schlosspark Theater.

Rimini Protokoll zeigt Helgard Haugs großartiges Stück „All right. Good night.“ am Hebbel am Ufer. Es geht um Demenz - und einen Flugzeugabsturz.

Der Theater- und Filmemacher Hakan Savas Mican zeigt den zweiten Teil seiner Stadt-Triologie.

Computerspiele, Schauspiel und Musiktheater: Ein Pilotprojekt von Komischer Oper und Berliner Ensemble zeigt neue Möglichkeiten auf.

Die Chaoskomödie„Schöne Bescherungen“ zelebriert die älteste aller Weihnachtstraditionen: die Selbstzerfleischung der dysfunktionalen Familie, diesmal unter Pandemiebedingungen.

Wer radikaler träumt, lebt schöner: Christiane Rösingers feministisches Singspiel „Planet Egalia“ im HAU.

Das Performance-Duo Markus & Markus berichtet in „Die Brieffreundschaft“ in den Sophiensälen von ihren Korrespondenzen mit Frauen, die getötet haben.

Das Festival „Theater der Dinge“ an der Schaubude wagt das Gedankenexperiment und kommt zu einigen überraschenden Ergebnissen.

Belarussische Produktionen zeichnen beim Festival Radar Ost am Deutschen Theater ein finsteres Bild von der Lage der Kulturschaffenden im Land.

Eindrücke vom Festival für Internationale Neue Dramatik an der Schaubühne mit Stücken von Édouard Louis, Kiril Serebrennikov und Angélica Liddell.

Die polnische Theaterregisseurin Marta Górnicka über gekidnappte Worte, Menschenrechte als Illusion – und die Singularität des Holocaust.

Neubeginn für das Chamäleon Varieté: die Compagnie Circa verzaubert das Publikum mit „Humans“.

Das Haus in Friedrichshain ist zu einer der wichtigen Anlaufstellen für Tanz und Musik in Berlin geworden. Nun zelebriert es „15 Years of Transformation“.

„Mensch gegen Natur, Wall Street gegen Gletscher, Amazonas gegen Amazon“: Katie Mitchell inszeniert an der Schaubühne Chris Bushs „Kein Weltuntergang“.

Bei beim Stückewettbewerb der Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin sind drei starke Texte ausgewählt worden.

Anta Helena Recke hat am Berliner Gorki Theater Olivia Wenzels Roman "1000 Serpentinen Angst" adaptiert. Ihre Bühnenfassung ist klug verdichtet.
öffnet in neuem Tab oder Fenster