
Wegen der Pandemie blieben die Theater in der letzten Saison meist leer. Aber es gab trotzdem aufregende Inszenierungen - so das Urteil der Kritiker.

Wegen der Pandemie blieben die Theater in der letzten Saison meist leer. Aber es gab trotzdem aufregende Inszenierungen - so das Urteil der Kritiker.

Wider den Exodus: Ein von Matthias Lilienthal kuratiertes Festival am Frankfurter Mousonturm will die Kulturproduktion im Libanon anschieben.

Das Aktionsbündnis „Zentrum für politische Schönheit“ finanzierte ein Safe House in Afghanistan. Ein Gespräch mit Gründer Philipp Ruch über Ohnmacht und Solidarität.

One-Man-Show des Scheiterns: Oliver Reese inszeniert „Sarah“ am Berliner Ensemble

Simon McBurney und Annabel Arden inszenieren den Kleist-Klassiker als eine Art Live-Hörspiel mit Video-Bonus.

Bomber der Nation oder umjubelter Theatermacher: Warum sollen die Jüngeren die Idole der Älteren feiern? Jede Generation hat das Recht auf eigene Helden.

Odyssee ins Herz der Finsternis einer Gesellschaft mit einem grandiosen Joachim Meyerhoff: „Das Leben des Vernon Subutex 1“ in der Schaubühne

Wortwut und Kalauerseligkeit. Peter Licht und Jan Bosse inszenieren eine Farce mit gesteigertem Drive – an der freien Luft.

Ein Gespräch mit Regisseurin Simone Dede Ayivi über Angst, Macht und Diskriminierung am Theater – und warum der Fehler nicht nur im System liegt.

Vom Dschungel zum Broadway: Das spielen die Freilufttheater in Brandenburg, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern im Sommer.

Die Leistungsschau deutschsprachiger Bühnen beginnt am Donnerstag. Diesmal als Streaming-Festivals mit folgender Auswahl.

Lisa Jopt arbeitet beim Ensemble-Netzwerk der Theaterschaffenden. Ein Gespräch über #allesdichtmachen und die prekären Arbeitsbedingungen in der Branche.

Über die Hälfte der Mitarbeiterinnen am Theater erlebt Machtmissbrauch, so eine Studie des Kulturwissenschaftlers Thomas Schmidt. Er fordert Reformen. Ein Gespräch.

Der Co-Intendant des Zürcher Schauspielhauses hat mit Ensemble-Mitgliedern ein Live-Album aufgenommen - von Country bis Punk.

„We are here!“ heißt das Motto der 2. Roma Biennale. Sie läuft bis Oktober 2021 im Netz und teilweise in Berlin, über 50 Künstler sind beteiligt.

Großer Auftrieb und freudige Erregung im Berliner Ensemble: Das „Pilotprojekt Testing“ des Kultursenats startet mit „Panikherz“

Die Pandemie hat Streamingangebote von Theatern zum Standard gemacht. Doch wo bleiben Rechte und Kosten.

Wie erzählt sich ein Leben? In „Kai zieht in den Krieg ...“ sitzen sich ein Großvater und sein Enkel gegenüber. Das Stück vom Grips Theater läuft Online.

Nach dem Zweiten Weltkrieg erblühte die jüdische „Displaced Persons“-Literatur. Der Verein der Freunde der Staatsbibliothek kämpft heute um ihren Erhalt.

Die Türkei sei das größte Journalistengefängnis der Welt, sagt Can Dündar im Berliner Gorki Theater. Dort zeigt er die Installation einer Gefängniszelle.

Wie Stücke auswählen, wenn Theater dicht sind? Die Auswahljury der Berliner Theatertreffens hat's geschafft. Jetzt muss im Mai nur noch das Festival klappen.

Wegen des Lockdowns hat das Hebbel am Ufer aus „Proll!“ einen Film gemacht. Er zeigt eine Form des Prekariats, das gerade jetzt Hochkultur hat: den Kurier.

Verschobene Premieren, Probenstopp und banges Hoffen: Wie die großen Berliner Schauspielbühnen den Betrieb für die nächsten Monate herunterfahren.

Das English Theatre bereichert seit 30 Jahren die Theaterlandschaft der Stadt: Zum Jubiläum gibt es neue Stücke und noch mehr Sprachenvielfalt.
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