
Internationalität als Markenzeichen: Das Kreuzberger Theaterhaus HAU feiert 15-jähriges Bestehen, das Hebbel-Theater wird 30.

Internationalität als Markenzeichen: Das Kreuzberger Theaterhaus HAU feiert 15-jähriges Bestehen, das Hebbel-Theater wird 30.

#MeToo: Immer noch? Ja, auf jeden Fall! Das Stück „Yes But No“ am Maxim Gorki behandelt den aktuellen Genderkonflikt um Macht, Beachtung und Deutungshoheit.

Altes Thema, neuer Schliff: Philip Tiedemanns Inszenierung von Rolf Hochhuths „Der Stellvertreter“ feiert am Schlosspark Theater Premiere.

Schafft viel Redebedarf: Das Jugendtheater Strahl fragt in dem interaktiven Stück „Das wird man doch mal sagen dürfen!“ nach den Grenzen des Hinnehmbaren.

Schifffahrt mit Anarchist: Nicole Oder inszeniert J.M. Barries „Peter Pan in Kensington Gardens“ als mitreißenden musikalischen Monolog.

Das „Theater heute“ hat gesprochen: Basels Hauptstadtbühne gewinnt den renommierten Kritikerpreis. Berlin macht sich als Streitmetropole bemerkbar.

Kulturkämpfe und Religionskritik: Das Malta-Festival im polnischen Poznan ist eine künstlerische Reibungsfläche für die Konflikte im Land.

Karneval und Pornopassion: Die Lange Nacht der neuen Stücke am Deutschen Theater.

Auf nach Mekka: Für ihre Performance „Zwischen den Säulen“ in den Sophiensälen ist das Künstlerkollektiv Markus & Markus zum Islam konvertiert.

Kunst, Panels, Performance: Das Berliner HAU präsentiert mit „Claiming Common Spaces“ ein Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser.

Die Theatralisierung des Fußballs ist weit vorangeschritten, doch mit der Fußballerisierung des Theaters hapert es in Berlin noch.

Jugend ohne Gott: András Dömötör inszeniert Maxim Gorkis Drama „Die Letzten“ im Berliner Gorki Theater.

Ein starker Jahrgang bahnt sich an: Das Festival Theaterformen in Braunschweig verhandelt globale Machtverhältnisse neu.

Armut und Vorurteil: Das Grips Theater zeigt das mitreißende Stück „Phantom (Ein Spiel)“.

Das Berliner Performing Arts Festival bietet zum dritten Mal einen Überblick über die vielfältigen Produktionen der freien Szene.

Vor der Schaubühnen-Premiere von "Im Herzen der Gewalt": Ein Gespräch mit Édouard Louis und Thomas Ostermeier über sexuelle Gewalt, soziale Scham als Arbeiterkind und als Schwuler - und über die Linke.

Der Schriftsteller und Ex-Soldat Murat Mahmutyazicioglu stellt sich seinem Tagebuch im Gorki-Theater am 1. Juni bei der "Langen Nacht der Ideen 2018"

Der Biss in die Bratwurst als emanzipatorischer Befreiungsakt: Nurkan Erpulats und Tuncay Kulaoglu großartiges Singspiel „Lö Grand Bal Almanya“ am Berliner Gorki Theater.

Tiefenbohrungen am Theater: Das Performance-Kollektiv Costa Compagnie widmet sich mit der Trilogie „Empire of Oil“ im Ballhaus Ost dem begehrtesten Rohstoff der Welt.

Jan Bosse gastiert beim Berliner Theatertreffen mit „Die Welt im Rücken“, nach dem Roman von Thomas Melle. Eine Begegnung mit dem Ausnahmeregisseur.

Auf der Suche nach einem politischen Theater: Ulrich Rasches Baseler „Woyzeck“-Inszenierung gastiert beim Berliner Theatertreffen.

Aufstand der Schreibmaschinen: Das Berliner Puppentheater Schaubude feiert seinen 25. Geburtstag mit einem Festival der Dinge.

Zwei der wichtigsten und renommiertesten Gruppen der Berliner freien Szene mit Premieren am HAU: Gob Squad zeigt „Creation“, Rimini Protokoll „Do’s & Don’ts“.

Die Münchner Kammerspiele zeigen die Inszenierungen „Mittelreich“ und „Trommeln in der Nacht“. Eine Begegnung mit Intendant Matthias Lilienthal, der die Stadt verlassen wird.
öffnet in neuem Tab oder Fenster