
Ein gigantisches Rad, eine Nobelpreisträgerin, ein Berlin-Rückkehrer: Das Programm des Theatertreffens verspricht Vielfalt.

Ein gigantisches Rad, eine Nobelpreisträgerin, ein Berlin-Rückkehrer: Das Programm des Theatertreffens verspricht Vielfalt.

Eine Plattform für Künstlerinnen und Künstler der Freien Szene, die auf Zeit in Berlin leben: Das „Expat Expo“-Festival am English Theatre Berlin.

Sektkorken und wilde Tage: Der Theaterdiscounter feiert 15. Geburtstag - und muss eine Mietverdoppelung verkraften.

Zwei Premieren im Theater an der Parkaue: „Die Reise um die Erde“ und „Mädchen wie die“ hinterlassen dringlichen Redebedarf.

Der Körper als Splattermovie und das Epos als App: Beim 39. Theatertreffen der Jugend in Berlin überzeugt ein starker Jahrgang mit frischen Ideen.

Berlins Freie Szene hat viel erreicht – aber der Frust über die Kulturverwaltung nimmt zu.

Ein rauer, ehrlicher Ton: Der Regisseur, Schauspieler und Musiker Tamer Yigit auf der Suche nach der „Berlin DNA“ im HAU.

Entgrenzt und geschichtsbewusst: Das Schaubühnen-Festival FIND widmet sich in diesem Jahr der „Kunst des Vergessens“.

Beziehungsstatus: kompliziert. Das Performerduo Quast + Knoblich erkundet in „Hundeplatz“ in den Sophiensälen die abgründige Verbindung zwischen dem Mensch und seinem besten Freund.

Jugendautor Zoran Drvenkar inszeniert am Grips Theater das Ausreißerstück „Magdeburg hieß früher Madagaskar“.

Das Jugendstück „#BerlinBerlin“ im Theater Strahl erzählt plattitüdenfrei und vergnüglich vom Aufwachsen im geteilten Deutschland.

Zur mörderischen Frage, wer mit wem schlief: das Lustspiel „Die Wahrheit“ am Schlosspark Theater.

Was treibt junge Frauen dazu, sich dem "Islamischen Staat" anzuschließen? Das dokufiktionale Stück „Dschihadista“ im Heimathafen Neukölln verhandelt diese Frage einfühlsam und bildstark.

Sehnsucht nach Leben im Geisterhaus: Olga Bachs Ibsen-Adaption „Die Frauen vom Meer“ im Theater RambaZamba.

Konzentration auf zentrale Motive: Thorsten Lensing lässt ein Romanmonstrum von David Foster Wallace in den Sophiensälen funkeln.

Vom Berliner Ensemble ins Steglitzer Schlosspark Theater: Nach 17 Jahren auf dem Spielplan zieht Brechts Einakter „Die Kleinbürgerhochzeit“ um.

Eine pure Hommage. Die Dokumentation „Partisan“ über die Höhen und Tiefen der Ära Castorf an der Volksbühne im Berlinale-Panorama.

Romy Schneider war keine entrückte Diva, sagt die Regisseurin Emily Atef. Ihr Film über die Schauspielerin, „3 Tage in Quiberon“, läuft im Berlinale-Wettbewerb.

Ensemble ohne Einigkeit: Die Theatermacherin Lola Arias und ihr Debütfilm „Teatro de guerra“ im Forum.

Ist die Leistungsgesellschaft eine Lüge? Das Berliner Performance-Kollektiv She She Pop wird 25 – und feiert mit einem „Oratorium“ im Hebbel am Ufer.

Das Performance-Kollektiv FUX und "Die Wiederentdeckung der Granteloper" im HAU.

Sturz ins Unbekannte: Der iranische Autor Nassim Soleimanpour und sein neues Stück „Nassim“ am English Theatre Berlin.

Runde Sache: Das Atze Musiktheater bringt den Grimm-Schwank „Hans im Glück“ auf die Bühne.

Das Maxim Gorki Theater gräbt Mischa Spolianskys Burleske „Alles Schwindel“ von 1931 aus. Ein vergessener Stoff über Berlins goldene Amüsierjahre - und ein enormes Vergnügen.
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