
Vom Tod erzählen: Ersan Mondtag inszeniert „Die letzte Station“ am Berliner Ensemble.

Vom Tod erzählen: Ersan Mondtag inszeniert „Die letzte Station“ am Berliner Ensemble.

Bühnenpremiere: Der Filmemacher Apichatpong Weerasethakul richtet einen „Fever Room“ in der Volksbühne ein.

Schiefe Bahn und bleibende Sehnsüchte: Adrian Figueroas mitreißendes Stück „Stress“ im HAU eröffnet neue Perspektiven auf das Leben junger Berliner Strafgefangener.

Großes Thema, große Runde: In der Akademie der Künste diskutieren Berlins Theaterintendanten über die Bedeutung des Ensembletheaters und den Systemwechsel an der Volksbühne.

Die Geschichte einer Liebe: Antoine Uitdehaag inszeniert Simon Stephens „Heisenberg“ am Renaissance-Theater.

Stimmen aus Deutschland und Ägypten: Das Stück „Faltet eure Welt“ im Grips Podewil bricht ganz ohne Didaktik mit rein westlichen Perspektiven.

Bannende 90 Minuten: Salman Rushdies „Harun und das Meer der Geschichten“ als Live-Graphic-Novel im Heimathafen Neukölln.

Frank Castorf spricht in Berlin über sich und seine BE-Premiere. Es ist seine erste Inszenierung in der Hauptstadt seit seinem Weggang von der Volksbühne.

In Bornhagen im Eichsfeld, Wohnort von AfD-Politiker Björn Höcke, haben Aktivisten eine Kopie des Holocaust-Mahnmals errichtet - eine Aktion gegen rechte Umtriebe in der AfD.

Unser Lehrer ist manisch-depressiv: Thomas Melles Schuldrama „Versetzung“ am Deutschen Theater.

Das Berliner Festival „No Limits“ präsentiert Theater von Menschen mit Behinderung. Ihre Stücke fragen nach der gesellschaftlichen Augenhöhe und erzählen absurde, urkomische Geschichten.

Widerstand und Recht und Freiheit: Der 3. Berliner Herbstsalon des Maxim Gorki Theaters entfaltet wilde Energie

Die trauen sich was: Die Wiedereröffnung des Theaters an der Parkaue mit den Premieren „Unendliche Geschichte“ und „In dir schläft ein Tier“.

Vor 40 Jahren lernte Regisseur Walter Asmus Samuel Beckett in Berlin kennen. Seitdem inszeniert er seine Stücke. Am Freitag eröffnet er mit gleich drei Werken die Volksbühne. Eine Begegnung.

Öko-Empowerment: „Die Hühneroper“ ist ein kindgerechtes Plädoyer für artgerechte Haltung. Lehrreich, aber nie didaktisch.

Desintegriert aus Überzeugung: Die israelische Autorin Sivan Ben Yishai eröffnet die Radikalen Jüdischen Kulturtage im Berliner Gorki Theater.

Ideologische Grenzfälle. „Das Heimatkleid“ im Grips-Podewil ist ein wichtiges Stück über das Verführungspotenzial der Neue Rechten.

Die Zukunftskonferenz „Q Berlin Questions“ im Schiller Theater soll für Berlin als Kreativmetropole werben. Dabei steht schon der Konferenzort für die totale Visionslosigkeit.

Von wegen leblos: Das Festival „Theater der Dinge“ in der Berliner Schaubude gibt einen Überblick über den State of the Art der Figuren- und Objektkunst.

Das Stück, das schief geht: Die britische Chaos-Krimiklamotte „Mord auf Schloss Haversham“ sorgt für Lacher im Renaissance Theater.

Die Schauspielerin Eva Löbau, seit kurzem "Tatort"-Kommissarin, reanimiert im Theaterdiscounter ein sozialistisches Sanatorium.

Regisseure Mohammad al Attar und Dramatiker Omar Abusaada zeigen in Tempelhof „Iphigenie“, mit Darstellerinnen aus Syrien. Es ist die erste Schauspielpremiere der Volksbühne in dieser Saison.

Das ist mal echter Underground! Der französische Regisseur Philippe Quesne inszeniert „Die Nacht der Maulwürfe“ am HAU.

Corinna Kirchhoff und Constanze Becker wurden in Berlin zu großen Bühnenstars. Jetzt kehren sie zurück, ans Berliner Ensemble. Ein Gespräch über Pläne und Neuanfänge.
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