
Matthias Lilienthal, Intendant der Münchner Kammerspiele, war schon oft beim Berliner Theatertreffen. Im Interview regt er ein europäisches Festival an.

Matthias Lilienthal, Intendant der Münchner Kammerspiele, war schon oft beim Berliner Theatertreffen. Im Interview regt er ein europäisches Festival an.

Chronik einer Verrohung: Nurkan Erpulat vergegenwärtigt Ödon von Horváths „Jugend ohne Gott“ am Maxim Gorki Theater.

Intendant Klaus Dörr stellt die Berliner Volksbühne neu auf. Zur festen Schauspielerinnenriege gehört zukünftig auch Jella Haase.

Siebziger reloaded: Die Avantgarde-Pioniere der Wooster Group gastieren mit „The Town Hall Affair“ in der Berliner Schaubühne.

Gesellschaftsspiel für alle ab zehn: Die Performance „Unterscheidet euch!“ von Turbo Pascal im Theater an der Parkaue.

Das „Find“-Festival der Schaubühne betreibt „Archäologie der Gegenwart“ – auch vor der Haustür.

Tina Engel inszeniert Flavia Costes Komödie „Nein zum Geld“ mit einem tollen Ensemble am Renaissance-Theater in Berlin.

Aufklärung in Zeiten von Netflix: „Das Nacktschnecken-Game“ am Grips Theater gelangt über den Dr.-Sommer-Kosmos hinaus.

„I Love You, Goodbye“: Gob Squad verhandeln in ihrer neuen Performance im HAU Großbritanniens politische Verwerfungen am Esstisch.

Kuba im Wandel der Zeit: Rimini Protokoll inszenieren im Gorki einen spannenden Generationen-Dialog zwischen Guerilleros und ihren Enkeln.

Sozialismus immersiv: Die Berliner Festspiele simulieren in ihrem Haus den abgerissenen Palast der Republik.

Das Industriellendrama „Kriegsbeute“ inszeniert die Geschichte der Familie Bloch, die sich in Rüstungsgeschäfte verstrickte. Aus dem spannenden Thema wird hier jedoch eine Groteske ohne Biss.

Stücke für Jugendliche über erste Liebe und ersten Sex: „Genau wie immer: Alles anders“ im Theater Strahl und „Rohe Herzen“ im Theater an der Parkaue.

Ödon von Horváth ist einer der meistgespielten Dramatiker auf deutschsprachigen Bühnen. Was macht ihn so anschlussfähig für die Gegenwart?

Gesellschaftliche Zerfallserscheinungen im Angesicht der Apokalypse: Christiane Paul und Fabian Hinrichs in der Berlinale-Special-Serie „8 Tage“.

In der Doku „Fortschritt im Tal der Ahnungslosen“ von Florian Kunert stehen sich Schutzsuchende und abgehängte Einheimische fremd gegenüber.

Oliver Frljićs Inszenierung von „Ein Bericht für eine Akademie“ am Gorki Theater: Ein Pavian, viel Kafka und harte Zivilisationskritik.

Das New Yorker Künstlerpaar Kelly Copper und Pavol Liska hat Elfriede Jelineks teuflischen Zombie-Roman „Die Kinder der Toten“ verfilmt.

Familie als Abgrund der Abhängigkeit: Das Kollektiv Monster Truck kommt mit "Phaedra" in die Sophiensäle.

Melancholische Serenade: Torsten Fischer inszeniert „Vier Stern Stunden“ von Daniel Glattauer am Renaissance Theater.

Die Auswahl zum 56. Berliner Theatertreffen steht: Viele Inszenierungen setzen auf Multimedia – und die Berliner Freie Szene ist dieses Mal gleich doppelt vertreten.

Die Komödie am Kurfürstendamm bringt „Hase Hase“ zurück ans Schillertheater – mit Katharina, Anna und Nellie Thalbach.

Wenn Avatare mit sich selbst reden: Susanne Kennedy inszeniert „Coming Society“ an der Volksbühne.

Inklusion ist das Zauberwort der Gegenwartspädagogik. Doch darunter versteht jeder etwas anderes. Das Grips Theater zeigt jetzt mit „Cheer Out Loud!“ das erste Inklusions-Stück.
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