
Melancholisch darf ein Migrant nicht sein: Das Exil Ensemble stellt sich und erste Ergebnisse einer Arbeit unter der Regie von Thomas Wodianka im Gorki-Studio vor.

Melancholisch darf ein Migrant nicht sein: Das Exil Ensemble stellt sich und erste Ergebnisse einer Arbeit unter der Regie von Thomas Wodianka im Gorki-Studio vor.

Phänomenal: Sona MacDonald singt am Renaissance-Theater Lieder von Billie Holiday. Leider wurde dazu noch eine überflüssige Geschichte hinzuerfunden.

Zwischen Tracht und Terror: Das Berliner HAU erkundet in „Heimat reloaded“ deutsche Verlustängste.

Zu seinem Abschied feiert ein dicker Band den Theatermann Claus Peymann. Über 50 wilde Jahre voller „Mord und Totschlag“ auf über 500 Seiten.

Unverkrampft: Das Atze Musiktheater klärt sein junges Publikum über Sex auf - und erntet kindliche Beteiligungsfreude.

Beziehungsenhancement und Lifestyle-Blasen: Das Freischwimmer-Festival für Theater, Performance und Live-Art in den Sophiensälen steht dieses Jahr unter dem Motto "Family Affairs".

Familienaufstellung auf Türkisch: „Love it or leave it!“ am Maxim Gorki Theater.

Dunst und Drama: In „Bloody, Medium oder durch“ am Ballhaus Naunynstraße lässt Anestis Azas Migranten mit Gastronomie-Hintergrund ihre Geschichte erzählen.

Die „NSU-Monologe“ erinnern im Heimathafen an die Opfer der Terrorzelle und ihre Angehörigen. Das Stück gibt denen eine Stimme, denen Unrecht widerfahren ist.

Können Erdbeben die Welt wirklich verbessern? In Toshiki Okadas Inszenierung „Time’s Journey Through a Room“ im HAU geht es um Hoffnung, Verlust und Erinnerung.

Beim gerade gestarteten Festival Theater der Dinge in der Schaubude und im Podewil sind Figuren und Objekte die Darsteller.

Mammutprojekt: Christian Leonard und Ingo Woesner haben das Globe-Theater von Schwäbisch-Hall abgebaut, um es in Berlin wiederauferstehen zu lassen.

Simone Dede Ayivi ist eine starke Stimme der Performance-Szene. Jetzt zeigt sie in den Sophiensälen „First Black Woman In Space“.

Für Menschen ab 15 Jahren: Das Grips-Theater bringt Jürgen Todenhöfers Buch „Inside IS“ auf die Bühne.

Welche Volksherrschaft wollen wir eigentlich? Das Festival „Uniting Backgrounds“ im Maxim Gorki Theater.

Die Revolution muss warten: Die „neue Volksbühnenbewegung“ unter der Leitung von Guillaume Paoli und Jürgen Kuttner veranstaltet einen "wahren" Abend.

Im Exil der Demenz: Florian Zellers Erfolgsstück „Der Vater“ unter der Regie von Guntbert Warns am Renaissance-Theater.

Welche Revolution sollte von Berlin ausgehen? Das HAU veranstaltet ein Festival zum 100. Geburtstag von Peter Weiss und seinem Hauptwerk "Die Ästhetik des Widerstands".

Im Grips-Stück „Aus die Maus“ treffen ein Entertainer und eine Obdachlose aufeinander. Kehrt das Theater mit seinem neuem Leiter zurück zum Glauben an die Veränderbarkeit der Welt? .

Berlin hat gewählt - was bedeuten die Ergebnisse für die Freie Szene der Stadt? Welche Baustellen bleiben, welche Herausforderungen kommen jetzt auf sie zu?

Das Palästina-Festival „After The Last Sky“ am Ballhaus Naunynstraße bietet einen einzigartigen Überblick über das palästinensische Kunstschaffen der Gegenwart.

Schon wieder Ärger bei einem Intendantenwechsel in Berlin: Am BE poltert Noch-Chef Claus Peymann gegen die Nichtverlängerung vieler Schauspielerverträge und sagt: „Ich war naiv“.

Je schärfer, desto schöner: Das Edinburgh Fringe Festival ist der Weltgipfel der Comedians. Ein Streifzug bis tief in die Nacht.

Das Theater Thikwa zeigt zu seinem 25. Geburtstag einen Performance-Parcours über Flucht und Heimat. Ein Probenbesuch.
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