
Torsten Fischers Pinter-Inszenierung „Betrogen“ am Renaissance Theater

Torsten Fischers Pinter-Inszenierung „Betrogen“ am Renaissance Theater
Förderpreis an Juri Sternburg, nur wenig Qualität: Der Stückemarkt auf dem Theatertreffen
Schmerz der ersten Liebe: „So lonely“ im Grips
Sie spielen den Theaterhit der Saison: "Verrücktes Blut" – einen postmigrantischen Thriller und Schulklassenkampf im Kreuzberger Ballhaus Naunynstraße. Ein Gespräch mit dem Ensemble, Regisseur und Autor Nurkan Erpulat und Theaterchefin Shermin Langhoff.
Das Theatertreffen ist mittlerweile ziemlich selbverständlich telegen. Mit Aufzeichnungen von Spitzeninszenierungen, die nicht nur im Fernsehen, sondern auch auf Großleinwand im Sony-Center zu sehen sind – gratis und für alle. Nun wird der ZDF-Theaterkanal sogar noch ausgebaut.
Mit seinem Gespür für Menschen und ihr Innerstes fällt er aus der Mode. Der Newcomer: Regisseur Roger Vontobel und sein Dresdner "Don Carlos".
Der Routinier: Stefan Pucher kommt mit „Tod eines Handlungsreisenden“ aus Zürich

Eine kulturpolitische Pleite: Shermin Langhoff vom Kreuzberger Ballhaus Naunynstraße verlässt Berlin. Die Hoffnungsträgerin wird ab 2012 Chefkuratorin der Wiener Festwochen.

Noch bis zum 7. Mai findet das türkische Theaterfest Diyalog im Kreuzberger Ballhaus Naunynstraße statt. Es ist inzwischen schon die 15. Auflage.

Ein Malerstar und seine Kundschaft: Das Schlossparktheater zeigt „Die Vernissage“

Er ist auf der Bühne wie am Schreibtisch ein Stürmer und Dränger. "Alle Toten fliegen hoch – Amerika": Der Schauspieler Joachim Meyerhoff und sein Erinnerungsbuch, das er am Samstag im Gorki-Theater vorstellt.
„Friedhofsfest“, eine Revue rund um den Tod im Hebbel am Ufer

Von Puppenspielern, öffentlichen Küssen und Hybrid-Menschen: Die freie Theaterszene zeigt ihre Werke in insgesamt sieben Inszenierungen im diesjährigen "Freischwimmer"-Festival in den Sophiensälen.

Schön böse: Matthias Matschke, Stand-up-Comedian, bezirzt sein Publikum in der Bar jeder Vernunft. Die Sketche seines "Höher, Schneller, Steifer"-Programms basieren sämtlich auf Selbsterlebtem.

Erinnerungskultur? Von wegen! Die Berliner Künstlerin Adriana Altaras stellt ihr Buch „Titos Brille“ vor, welches eine Annäherung an die eigene Biografie ist.

Auf dem „Festival Internationale Neue Dramatik“ an der Berliner Schaubühne glänzen dieses Jahr großformatige Inszenierungen von Regisseuren, die zugleich Dramatiker sind.
Integrationsdebatte als Performance: das „100 Grad“-Theaterfestival in Berlin

Drei Mal täglich Karneval: Manchmal sind die Pressekonferenzen der bessere Film. Um gegen jede Wahrscheinlichkeit das Unerhörte aus den Stars hervorzukitzeln, wählen viele Kollegen auch in diesem Jahr eine ausgebuffte Überrumpelungstaktik.

Eine von sieben: In Deutschland gibt es nicht viele Schauspielerinnen von internationalem Format. Nina Hoss gehört dazu – weil sie so offen ist.

Sebastian Heidinger porträtiert die Polizistin und Filmmacherin Saba Sahar in "Traumfabrik Kabul". Eine Begegnung mit der afghanischen Regisseurin.

Sandra Hüller spielt zwei eigentümliche Filmheldinnen. Eine Begegnung.
FORUM In „Day is Done“ blickt Thomas Imbach aus seinem Fenster – und sieht die Welt

In der Drogen-Disco: Die Schaubühne adaptiert „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ als Theaterstück
voller Überraschungen
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