Sasha Waltz zieht Bilanz – ihre Förderung wackelt
Patrick Wildermann

Schlecht singen muss man können, sie kann es gut: Desirée Nick spielt im Renaissance-Theater das Leben der Florence Foster Jenkins nach.

Wie drei freie Theater, denen eine Jury die Subventionen nehmen will, ums Überleben kämpfen.

Die Open-Air-Veteranen vom Hexenkessel Hoftheater verstehen sich aufs Ambiente. Die Gaukler-Gruppe hat die Saison mit Shakespeares "Ein Sommernachtstraum" eröffnet.

Wie schwer es ist, eine Heimat zu finden: das Jugenddrama "Ola meine Schwester“ am Grips Theater beschließt eine gute Saison auf hohem Niveau.

Das Stück "Drei Schwestern", inszeniert frei nach Tschechow im Theater am Kurfürstendamm, sorgt für Aufsehen. Der Grund: Besetzungscoup. Allerdings mit Wehrmutstropfen, denn die Regisseurin verschenkt das Potenzial des Plots.

Utopie, egal wie: Für ihr Stück „Das letzte Feuer“ ist Dea Loher mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet worden. Lohers Figuren mögen alles verloren haben - an der Sehnsucht halten sie fest.
Uraufführung im Grips-Theater: Lutz Hübner erzählt in „Winner & Loser“ vom Liebeskrampf der 17-Jährigen
Schrecklich komisch: „Mutters Courage“ mit Nicole Heesters am Berliner Renaissance-Theater
Das Theater Tribüne zeigt ein Euthanasiestück
Das Grips-Theater zeigt die Kinderoper „Nebenan“
Der Intendant des Potsdamer Hans-Otto-Theaters, Uwe Eric Laufenberg, inszeniert Rushdies „Satanische Verse“. - Ein Höllenfahrtskommando?
Das Berliner Maxim Gorki Theater bringt Cornelia Funkes Erfolgsroman „Tintenherz“ als werkgetreues Spektakel auf die Bühne
„Endstation Sehnsucht“ am Renaissance-Theater
Beim Off-Festival „100°Berlin“ gibt es alles, was das Theaterherz begehrt – nur kürzer

Auf unterhaltsame Weise sollen kulturelle Austauschprojekte Grenzen überwinden. Jugendliche stehen dabei im Mittelpunkt.
Das Hebbel wird 100 – und feiert mit 100 Berlinern
Theater für eine offene Stadt: Wie Anna Langhoff die Berliner Tribüne aus der Krise führen will
Eine Berliner Lektion mit Ulrich Khuon
„Einer flog über das Kuckucksnest“ zeigt das Maxim Gorki Theater wieder am 23. Januar. Doch was für eine Inszenierung des Klassikers erwartet einen dort?
Betrachtete Betrachter: Bei „Cut & Paste“ im Berliner Hebbel am Ufer geht es vor allem um eins – den Zuschauer

Auch Dreißigjährige haben eine Seele: Eine Begegnung mit dem Regisseur Martin Gypkens. Auf sich aufmerksam machte er 2003 mit seinem Debütfilm „Wir“, der auch auf der Berlinale lief.
Das Nordwind-Festival eröffnet mit dem wuchtigen Stück „20. November“ über junge Amokläufer. Bis zum 2. Dezember ist Berlin Mittelpunkt der nordeuropäischen Kunstszene.
Streng an Bruno Ganz' Hitler orientiert: "Captain Berlin vs. Hitler" im Hebbel am Ufer.