Nach heftiger Diskussion einigen sich Bundestrainer Jürgen Klinsmann und seine Kritiker auf mehr Kooperation
Robert Ide
über Jürgen Klinsmann und den Arbeitskreis Nationalmannschaft Jürgen Klinsmann kam durch den Hintereingang. Er hatte Kritik aus der Bundesliga einstecken müssen für seine Arbeit und seine Art der Kommunikation.
Gerhard Schröder gab sich gern als Fußballkanzler – nach seiner Auswechslung darf er wieder Fan sein
FRANKFURTER BUCHMESSE „Vater will dich sehen“, sagt die Mutter. Und dass der Sohn nicht widersprechen solle.
„Vater will dich sehen“, sagt die Mutter. Und dass der Sohn nicht widersprechen solle.
IOC-Mitglied sieht „Scheinargumente“ gegen Fusion von NOK und DSB
über die Aufgaben eines neuen Ministers Otto Schily hat zuletzt mehrmals dementieren müssen, dass er Sportfunktionär wird. Derart intensiv hatte er sich als SPD-Innenminister des Sports – nicht der wichtigste Bereich seines Ministeriums – angenommen, dass sich viele Verbandspolitik ohne Schily kaum vorstellen konnten.
Horst R. Schmidt plant die WM bis ins Detail
Nach viel Kritik wird eine Ticketbörse eingerichtet
Berlin - Die Auseinandersetzung um die Fusion der deutschen Sportverbände nimmt an Schärfe zu. In einer gemeinsamen Erklärung bezeichneten die Präsidenten des Deutschen Sportbundes (DSB), Manfred von Richthofen, und des Nationalen Olympischen Komitees (NOK), Klaus Steinbach, die Kritik am von ihnen forcierten Vereinigungsprozess als „abwegig und nicht nachvollziehbar“.
Die für den 8. Juni 2006 im Olympiastadion geplante Eröffnung der Fußball-Weltmeisterschaft findet bereits einen Tag früher statt.
Mit einem amüsierten Unterton kommentiert Manfred von Richthofen die politischen Sondierungsgespräche in Berlin. „Wir sind schon in Koalitionsverhandlungen“, sagt der Präsident des Deutschen Sportbundes (DSB).
Die Landessportbünde gehen gegen die Fusion der Dachverbände vor – sie haben rechtliche Bedenken
Pevenage verhandelt mit dem Radteam T-Mobile
über die Aufarbeitung der DFB-Geschichte im Nationalsozialismus Diese Untersuchung kommt viel zu spät. Der Deutsche Fußball-Bund hat seine Gleichschaltung in der Zeit des Nationalsozialismus lange verharmlost.
über die voreilige Debatte über Jürgen Klinsmanns Zukunft Zunächst einmal: Diese Diskussion hat kaum einen praktischen Nutzen. Weil sie keinen Einfluss auf inhaltliche oder personelle Entscheidungen hat.
wünscht sich einen besseren Service beim Verkauf von WM-Tickets Wenn es wenig zu verteilen gibt, beschweren sich alle. So ist das in der Politik, so ist das im Sport.
Bei WM-Tickets für Fans gelten strenge Regeln – Karten für Sponsoren und Verbände sind dagegen nicht namentlich gekennzeichnet
Hans-Ludwig Grüschow reagiert auf die Affäre um Zahlungen an den damaligen MDR-Sportchef Wilfried Mohren und tritt zurück
über den Neuanfang bei der Deutschen Sporthilfe In der Krise eröffnen Rücktritte den Blick nach vorne. Deshalb ist der sofortige Rückzug von Hans-Ludwig Grüschow als Chef der Deutschen Sporthilfe folgerichtig.
über die Krisensitzung der Deutschen Sporthilfe Das wichtigste Kapital der Deutschen Sporthilfe ist nicht das Geld. Ohne private Stiftungsmittel kann sich das Sozialwerk für Sportler zwar nicht finanzieren.
Frankfurt am Main - Was passiert eigentlich, wenn die Fußball-Nationalmannschaft im eigenen Land im Viertelfinale der WM 2006 ausscheidet? Diese Frage möchte beim Deutschen Fußball- Bund (DFB) niemand gern beantworten.
Gestern gefeiert, heute verdächtigt – Sporthilfe-Chef Hans-Ludwig Grüschow hat mit der Staatsanwaltschaft zu tun
über den Umbau der Münchner Allianz-Arena Wer sich als Ehrengast in der Münchner Allianz-Arena ein Fußballspiel anschaut, darf sich als besonderer Mensch fühlen. Von der Tiefgarage gelangt er über separate Zugänge direkt auf die Ehrentribüne.