
60.000 neue Wohnungen bis 2026: Die Pläne der Senatorin für die landeseigenen Unternehmen stoßen bei Experten auf Skepsis. Sind die Zahlen nur „Hoffnungswerte“?

60.000 neue Wohnungen bis 2026: Die Pläne der Senatorin für die landeseigenen Unternehmen stoßen bei Experten auf Skepsis. Sind die Zahlen nur „Hoffnungswerte“?

Die Deutsche Wohnen plant mehrere Immobilien in Berlin zu erwerben. Die Bewohner wollen das verhindern. Die Landeswohnbaugesellschaften könnten einspringen.

Neun von 22 Abgeordneten sehen keine Grundlage für die weitere Zusammenarbeit mit Fraktionschef Pazderski. Der wehrt sich und sucht die Schuld bei anderen.

Mehr als ein Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl kündigt AfD-Fraktionschef Georg Pazderski an, Spitzenkandidat seiner Partei werden zu wollen. Zuletzt hatte er an Bedeutung verloren.

Einen Wagen anzumelden, ist Glückssache: Die beiden Zulassungsstellen sind chronisch überlastet, das Online-Verfahren kompliziert. Die Coronakrise verschärft die Situation – und 2021 kommt es ganz dick.

Der Mietendeckel verfehlt seine Wirkung nicht, die Mieten sinken. Der größte Wohnungsverband jedoch warnt vor weniger Neubau und mehr unsanierten Häusern.

Seit mehr als einem Jahr wartet die Berliner AfD auf ordentliche Vorstandswahlen. Ein Personalvorschlag für den neuen Notvorstand sorgt für Irritationen.

Bereits 2019 sorgte der SPD-Abgeordnete Sven Kohlmeier mit einer Reihe von Anfragen für Ärger beim Koalitionspartner. Nun droht eine Fortsetzung.

Immer mehr Wohnungen für Geringverdiener, dauerhaft niedrige Mieten: Die städtischen Firmen fürchten hohe Schulden und neue Brennpunkte. Viele Bauvorhaben sind gefährdet.

Die neuen Laptops bezeichnen sie als „Schreibmaschinen“, Homeoffice ist keine Option. Die meisten Richter am Kammergericht sind nur eingeschränkt arbeitsfähig.

Wie bleibt das Parlament beschlussfähig, sollten sich viele Abgeordnete infizieren? Es gibt Ideen vom Notparlament bis zu Online-Sitzungen – aber keine Lösung.

Alles noch mal von vorn: Die elektronische Akte kommt erst mal nicht. 100.000 Angestellte in der Verwaltung müssen noch mehrere Jahre analog arbeiten.

Eine neue Anschlagsserie ereilt Berlin-Neukölln. Zusammenhänge mit früheren Anschlägen soll es nicht geben. Nun regt sich Protest.

Ein aktueller Zwischenbericht zeigt: Bei Modernisierung und Digitalisierung tritt die Verwaltung auf der Stelle. Kritik gibt es an eigenwilligen Bezirken.

Der Ausschuss für Medien im Abgeordnetenhaus hörte seinen Gast im Saal statt digital. Nun gibt es Ärger wegen des Infektionsschutzes.

Charlottenburgs Bezirksbürgermeister wurde nach einem Schweden-Urlaub Anfang Juni heftig kritisiert. Nun erhält der SPD-Politiker Rückendeckung – aus der CDU. Es bleibt die Frage nach der Vorbildfunktion.

In einem Tweet wurden die tödliche Schüsse vom 17. Juni 1953 als „konsequentes Durchgreifen“ bezeichnet. Die Empörung lies nicht lange auf sich warten.

Bis zu 1000 Euro pro Person sollte es nach dem Willen von Michael Müller geben. Aber woher nehmen?

Zwischen Senat und Kita-Trägern gibt es Streit. Die sollen einen „solidarischen Finanzierungsbeitrag“ in der Krise leisten. Auch die „Heldenprämie“ macht Ärger.

Noch nie war digitales Lernen so wichtig wie heute. Der Streit um den „Lernraum Berlin“ zeigt: Die Bildungsverwaltung ist nicht auf der Höhe der Zeit.

Berlins rot-rot-grüne Koalition will das Sicherheits- und Ordnungsgesetz reformieren. Die Eckpunkte stellte sie am Montag vor.

Tausende haben am Sonntag in Berlin mit einer Menschenkette gegen Rassismus demonstriert. Auch Politiker und Geistliche nahmen teil.

Wer Behörden unverschlüsselt mailt, bekommt erstmal Post, falls personenbezogene Daten ausgetauscht werden sollen. Liegt es am Datenschutz?

20.000 Teilnehmer werden heute zur wohl größten Demonstration seit Beginn der Coronakrise erwartet. Michael Müller und Karl Lauterbach fürchten Leichtsinn.
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