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Robert Kiesel

Redakteur

Robert Kiesel arbeitet als landespolitischer Korrespondent für Berlin. Er hat Politikwissenschaft in seiner Heimatstadt Berlin studiert und das journalistische Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern erlernt.

Aktuelle Artikel

Görlitzer Park, Schild, Drogenumschlagplatz, Dealer, Kriminalität, Berlin Görlitzer Park, Schild, Drogenumschlagplatz, Dealer, Kriminalität, Berlin

Neben dem Zaun sollen auch soziale Maßnahmen die Lage um den Park beruhigen. Doch Gelder für eine geplante Obdachlosenunterkunft wurden gesperrt. Das Projekt sei aber nicht gestrichen, sagt der Sozialstaatssekretär.

Von
  • Daniel Böldt
  • Robert Kiesel
  • Robert Klages
  • Anna Thewalt
Die Hauptstadtzulage für die Beschäftigten der freien Träger kommt vorerst nicht.

Erst sagte der Senat den freien Trägern eine Bonus-Zahlung zu, nun kassiert er sie wieder ein – und verweist auf weitere Tarifgespräche.

Von
  • Daniel Böldt
  • Robert Kiesel

Für Senatschef Kai Wegner hat das geplante Berlin-Ticket nach eigener Aussage keine Priorität. Die Verwaltung vermeidet ein klares Bekenntnis, dass bei dem Angebot nicht gespart werden.

Von
  • Robert Kiesel
  • Daniel Böldt

Das milliardenschwere Sondervermögen Klimaschutz ist nicht wie geplant umsetzbar. Wirtschaftssenatorin Giffey macht einen Vorschlag – die Opposition kritisiert Intransparenz.

Von Robert Kiesel
Freie Träger sind unter anderem in der Kinderbetreuung tätig. Ihre Angestellten pochen schon lange auf die Zulage in Höhe von 150 Euro.

Anfang des Jahres hieß es aus dem Senat: Die 150-Euro-Zulage erhalten auch freie Träger. Nun erklärt die Finanzverwaltung, dies sei laut Tarifeinigung der Länder nicht vorgesehen.

Von
  • Robert Kiesel
  • Daniel Böldt
ARCHIV - 28.11.2023, Berlin: Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, spricht nach einer Sitzung des Berliner Senats im Roten Rathaus.  (zu dpa: «Wegner holt bei Verwaltungsreform auch Oppositionsfraktionen ins Boot») Foto: Sebastian Gollnow/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Regierende sucht den Dialog mit den Berlinern und tingelt dafür durch alle Bezirke. Die Premiere in Charlottenburg geriet einigen zu seicht.

Von Robert Kiesel
Mit der Absage an das Klimaschutz-Sondervermögen scheitert ein wesentliches Vorhaben des Berliner Senats.

Zehn Milliarden Euro wollten CDU und SPD fürs Klima ausgeben, doch ein Gutachten macht die Pläne in ihrer bisherigen Form zunichte. Das Aus würde vor allem die Innenverwaltung treffen.

Von Robert Kiesel
Rotes Rathaus, Rathausstraße, Mitte, Berlin, Deutschland *** Red City Hall, Rathausstraße, Mitte, Berlin, Germany
Verwaltung23

Grüne und Linke wollten raschen Wechseln von der Politik in die Wirtschaft einen Riegel vorschieben. CDU und SPD lehnten ab – und kündigen eine eigene Vorlage an.

Von Robert Kiesel
Walter Gauks geriet wegen fehlender Trennung seiner Ämter in die Kritik.

Walter Gauks arbeitete bis zuletzt im Nebenjob für den Berliner CDU-Abgeordneten Mario Czaja. Damit ist jetzt Schluss.

Von Robert Kiesel
Bei der Klausur der Fraktionsvorstände von CDU und SPD soll viel Alkohol geflossen sein.

Bei der Klausur der Berliner Koalition wurde abends „ordentlich gesoffen“. Nicht nur das Verhalten der Koalitionsvorstände, sondern auch die Reaktion der Opposition darauf lassen tief blicken.

Ein Kommentar von Robert Kiesel
Berlins Finanzsenator Stefan Evers (CDU).

Stefan Evers (CDU) sichert zu, keine Mehreinnahmen auf Kosten von Mietern generieren zu wollen. Den Grundsteuer-Hebesatz will der Senator deutlich senken.

Von Robert Kiesel
Der Protest in Lichterfelde.

Der Ex-AfD-Politiker sollte am Samstagabend in Lichterfelde einen Vortrag zum Thema „Remigration“ halten. Dagegen versammelten sich rund 1500 Menschen. Auch in der AfD gab es im Vorfeld Verstimmungen.

Von
  • Ken Münster
  • Boris Buchholz
  • Julius Geiler
  • Robert Kiesel
Das Tempelhofer Feld ist mit rund 300 Hektar Berlins größte Grünfläche.

Der Berliner Senat will Teile des Tempelhofer Feldes bebauen. Wege dahin soll eine gemeinsame Arbeitsgruppe ausloten. „Die Zeiten haben sich geändert“, sagt der stellvertretende CDU-Vorsitzende.

Von Robert Kiesel
Passanten am Eingang des KaDeWe in Berlin.

Trotz Warnungen gab es 2020 eine Bund-Länder-Bürgschaft für einen Kredit an die KaDeWe-Gruppe. Ob Berliner Steuerzahler für das insolvente Unternehmen einstehen müssen, ist unklar.

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Robert Kiesel

Die Vorbereitungen für eine Neuordnung von Zuständigkeiten in der Berliner Verwaltung laufen. Der Regierende will eine Verfassungsänderung erwirken – und braucht dafür die Opposition.

Von Robert Kiesel
André Poggenburg

Gegen einen bevorstehenden Auftritt von André Poggenburg im Berliner Südwesten regt sich Protest. Erst kürzlich hatte der Ex-AfD-Politiker von nötigen „Arbeitslagern“ gesprochen.

Von
  • Robert Kiesel
  • Boris Buchholz
  • Julius Geiler
Kai Wegner (r, CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin, unterhält sich vor Beginn der Plenarsitzung im Abgeordnetenhaus mit Raed Saleh, Landesvorsitzender der SPD. (Archivbild)

Einzig die AfD gewann bei der Wahlwiederholung in Berlin Stimmen hinzu. CDU und SPD sehen die Verantwortung dafür beim Bund.

Von
  • Robert Kiesel
  • Marlon Saadi
  • Christian Latz
  • Anna Thewalt
Berlin, Deutschland, 01.02.2024: Deutscher Bundestag: Haushaltswoche, 151. Sitzung: Lars Lindemann, FDP *** Berlin, Germany, 01 02 2024 German Bundestag Budget week, 151 Session Lars Lindemann, FDP Copyright: xdtsxNachrichtenagenturx dts_30224

Vier Berliner Abgeordnete müssen nach der Wiederholungswahl den Bundestag verlassen. Die Mandatsträger von SPD und FDP sehen die Schuld dafür auch im Kurs ihrer Parteien in der Ampelkoalition.

Von
  • Robert Kiesel
  • Christian Latz
Maria Borelli leitete bis zuletzt das Rechenzentrum der Deutschen Rentenversicherung.

Die Leitung des ITDZ war seit mehreren Monaten vakant. Im Sommer kommt eine Expertin von der Deutschen Rentenversicherung.

Von Robert Kiesel
Nina Stahr (Grüne), Lars Lindemann (FDP) Ana-Maria Trăsnea (SPD) und Pascal Meiser (Linke)

Die Teilwiederholung der Bundestageswahl ist geschafft. Und dennoch verliert Berlin an Einfluss. Vier Abgeordnete sind raus.

Ein Kommentar von Robert Kiesel

Bis Ende 2024 sollte die Verwaltung umgekrempelt werden. Doch der Zeitplan des komplexen Vorhabens ist nicht mehr zu halten. Immerhin ein Gesetzesentwurf soll dieses Jahr kommen.

Von Robert Kiesel