
Ein Großteil der 150 Angestellten von Hertha BSC wurde bis zum 3. April in Betriebsferien geschickt. Die Spieler müssen sich zu Hause fithalten.

Ein Großteil der 150 Angestellten von Hertha BSC wurde bis zum 3. April in Betriebsferien geschickt. Die Spieler müssen sich zu Hause fithalten.

Andere Profisportler reagierten schnell solidarisch in der Coronakrise. Nun ziehen die Fußballer mit verschiedenen Initiativen nach.

Die Spieler von Borussia Mönchengladbach verzichten auf Teile ihres Gehalts. Andere Profis, Klubs und Funktionäre wollen ihrem Beispiel folgen.

Für Bundestrainer Joachim Löw liegt in der Coronavirus-Krise auch eine Chance für den Fußball. Die Nationalmannschaft spendet 2,5 Millionen Euro.

Die Uefa verlegt die Europameisterschaft in den Sommer 2021. Nicht nur für die nationalen Verbänden macht das Sinn.

Eigentlich wollte Hertha BSC am Dienstag nach drei Tagen Pause wieder trainieren. Doch jetzt muss das Team in Quarantäne. Ein Profi ist mit dem Coronavirus infiziert.

Die DFL sieht die Bundesligisten in ernster Gefahr und plädiert für Geisterspiele. Die Pause könnte dennoch länger dauern als bisher beschlossen.

Seinetwegen sind Kinder Fans von Hertha BSC geworden. Jetzt hat Marcelinho in Brasilien seine Karriere beendet. Mit fast 45 Jahren und vielleicht endgültig.

In den nächsten Tagen beraten die Fußballverbände, wie es mit den Ligen und der EM weitergehen soll. Das Coronavirus nimmt auf die Pläne keine Rücksicht.

Die Profis von Hertha BSC versammeln sich erst am Dienstag wieder zum Training. Auch die übrigen Abteilungen des Vereins schränken den Betrieb ein.

Die Ausbreitung des Coronavirus lässt zahlreiche Unternehmen und Arbeitgeber um ihre Existenz bangen. Doch niemand jammert so laut wie der Profifußball.

Auch für die Profis sind Geisterspiele eine ungewohnte Angelegenheit. Für Hertha ist es besonders bitter, denn bald steht das Derby gegen Union an.

Die Uefa sieht keinen Grund, den Zeitplan für die EM in diesem Sommer zu überdenken. Doch genau das muss jetzt passieren. Im Sinne des Sports. Ein Kommentar.

Die Folgen der Coronavirus-Epidemie werden immer spürbarer. Eine Frage, die viele Betroffene umtreibt: Bekomme ich Geld für schon gekaufte Tickets zurück?
Alexander Klitzpera war 2004 dabei, als Alemannia Aachen und der 1. FC Nürnberg vor leeren Rängen spielen mussten. Im Interview erinnert er sich.

Wie reagiert der deutsche Fußball auf das Coronavirus? Weil die Saison Mitte Mai beendet sein muss, werden Geisterspiele immer wahrscheinlicher. Eine Übersicht.

Hertha muss zu Hause erneut einem frühen Rückstand hinterherhecheln. Das Team kommt aber zurück und ärgert sich am Ende über einen verpassten Sieg.

Beide Klubs durchleben schwere Spielzeiten. Ihr Umgang damit unterscheidet sich jedoch gewaltig. Jetzt kommt es zum Schicksalsspiel.

Gegen Düsseldorf leitete Thomas Kraft mit einer Ansprache die Wende ein. Weil er Herthas Team antreibt, darf er auch gegen Bremen im Tor stehen.

Wolfgang Sidka trainierte den jungen Alexander Nouri in Bremen. Im Interview spricht er über das Duell seiner ehemaligen Klubs Hertha BSC und Werder.

Nichts ist bei Hertha so beständig wie der Wechsel. Auch gegen Werder Bremen wird es wohl Veränderungen geben.

Mit Beleidigungen provozieren Fans in Bundesliga-Stadien Hoffenheims Mäzen und den DFB. Für sie ist Dietmar Hopp Symbol eines Systems, das sie verachten.

Herthas Auftritte auf dem Rasen spiegeln die Zustände im Verein. Von außen kommen widersprüchliche Impulse, in Düsseldorf müssen es die Spieler selbst richten.

Hertha BSC spielt ein hoffnungsloses Spiel gegen Düsseldorf, bis Trainer Alexander Nouri ein paar Wechsel vornimmt. Dann kommt die Wendung.
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