
Die Grünen seien der "Bettvorleger" Merkels, höhnt der Altkanzler. Die Adressaten reagieren scharf - und titulieren ihn als "Putin-Lakaien".

Die Grünen seien der "Bettvorleger" Merkels, höhnt der Altkanzler. Die Adressaten reagieren scharf - und titulieren ihn als "Putin-Lakaien".

Berlins CDU-Mitte-Chef Sven Rissmann findet seine Partei "degeneriert" und beklagt die "krasse Kluft" zwischen Politik und Programm. Monika Grütters warnt vor Rechtsruck.

Die Entscheidung für Lars Klingbeil als Generalsekretär stiftet Unfrieden in der SPD. Am Montag könnte es Krach im Parteivorstand geben - wollte Martin Schulz das so? Eine Analyse.

Der SPD-Parteivize Thorsten Schäfer-Gümbel spricht im Interview über den Neustart seiner Partei, warum Stephan Weil recht hat und was er sich von Martin Schulz wünscht.

Keine Katastrophe für die CDU, Atempause für die SPD – an den großen Linien ändert die Niedersachsen-Wahl nichts. Trotzdem erwarten den Sozialdemokraten Martin Schulz harte Tage.

Kühl, pragmatisch, durchsetzungsstark: Olaf Scholz geht Politik anders an als der amtierende SPD-Chef. Hamburgs Bürgermeister kann viel und traut sich vieles zu – sogar die Rettung der Sozialdemokratie.

Heinrich Rohrbach kämpfte beim Auswärtigen Amt fast 40 Jahre für die Sprache der Diplomatie. Denn sie ist und bleibt eine Sache der Nuancen.

Nach Raed Salehs Abrechnung mit der Bundes-SPD gibt es Kritik von den SPD-Genossen Dietmar Woidke und Fritz Felgentreu. Siegmar Gabriel schweigt.

Brandenburgs Ministerpräsident Woidke geht den Berliner SPD-Genossen Saleh wegen dessen Abrechnung mit der Partei hart an. Außenminister Gabriel schweigt zu Vorwürfen.

12,6 Prozent erreichte die AfD auf nationaler Ebene, 21,5 Prozent im Osten. Was hatten die etablierten Politiker übersehen? Eine Reise durch die aufgewühlte Republik.

Die Sozialdemokraten wollen sich neu aufstellen. Wer könnte das und wer hat welche Ambitionen bei den Sozialdemokraten? Ein Überblick.

Niedersachsens sozialdemokratischer Ministerpräsident Stephan Weil spricht im Interview über die Zukunft von Parteichef Martin Schulz und die Fehler der SPD im Bundestagswahlkampf.

SPD-Chef Martin Schulz ist sehr angreifbar geworden: Alle wissen jetzt, dass er die Kanzlerkandidatur als Martyrium empfand.

12,6 Prozent AfD, 21,5 Prozent im Osten: Was hatten die etablierten Politiker übersehen? Eine Reise durch die aufgewühlte Republik. Unser Blendle-Tipp.

Es ist ein ungewöhnlicher Schritt, den der SPD-Vorsitzende nun wählt. Er schreibt einen Brief an die Mitglieder - und spricht von Rücktrittsgedanken.

Die SPD-Vizechefin hat die Überlegungen des Ex-Fraktionschefs zurückgewiesen, im Falle eines Rückzugs von Merkel eine große Koalition einzugehen.

Der rechte Flügel war zunächst dagegen. Dennoch winken die Sozialdemokraten Andrea Nahles flugs als Fraktionsvorsitzende durch.

Karsten Schneider soll Parlamentarischer Geschäftsführer werden, Hubertus Heil bleibt Generalsekretär.

Am Montag schlug Martin Schulz die bisherige Arbeitsministerin als Oppositionsführerin im Bundestag vor. Er selbst hatte ursprünglich andere Pläne.

Für die SPD steht die Existenz als Volkspartei auf dem Spiel. Es gibt Zweifel an Martin Schulz, doch der will weitermachen.

Der gescheiterte Kanzlerkandidat schließt eine Neuauflage der großen Koalition aus. Parteivorsitzender will er aber bleiben.

Er hat gekämpft und verloren: Martin Schulz und die SPD müssen eine bittere Niederlage einstecken und stehen vor einem Umbruch. Ein Kommentar.

Mindestlohn, Rente mit 63 - als Arbeitsministerin hat sie getan, was sie konnte. Dennoch droht der SPD am Sonntag eine historische Niederlage. Und Andrea Nahles muss sich entscheiden.

Die Leute vom Gemeinschaftsgarten „Prachttomate“ haben aus einer Neuköllner Müllecke ein grünes Paradies gemacht – und damit dessen Bedrohung befördert.
öffnet in neuem Tab oder Fenster