
Der Wirtschaftssenator und Branchenvertreter diskutieren über die Folgen des Ukraine-Kriegs und Klimapläne. Die IHK fordert: Berlin muss Chancenstadt werden.

Der Wirtschaftssenator und Branchenvertreter diskutieren über die Folgen des Ukraine-Kriegs und Klimapläne. Die IHK fordert: Berlin muss Chancenstadt werden.

Berliner Unternehmen stimmen über die 99 Mitglieder der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer ab. Karikaturen sollen zum Mitmachen motivieren.

Mehr Höflichkeit und gute Umgangsformen helfen auch der Berliner Geschäftswelt weiter. Eine Karrierecoachin verrät, wie Benehmen Karrieretüren öffnet.

Die Berliner Exporte sind nach dem ersten Einbruch in der Coronakrise um neun Prozent gestiegen. Doch mehrere Entwicklungen bergen Risiken im laufenden Jahr.

Mehrfach wird einem Logistiker Kraftstoff aus seinen Lkw gestohlen – offenbar wegen gestiegener Spritpreise. Die Polizei registriert zudem mehr Betrug an Tankstellen.

Die Firma Easip produziert botanische Destillate als Basis für Drinks. Und das lohnt sich, denn immer mehr Menschen trinken immer weniger Alkohol.

Die Politik hat die Maskenpflicht aufgehoben, doch auch viele Händler und Gastronomen fordern weiter einen Mundschutz. Wer es wie hält – und warum.

Haushalte werden prioritär mit Gas beliefert, Schutz vor Preiserhöhungen gibt es aber nicht. Für das Stromnetz fürchtet man vor allem ein Szenario.

Die Berliner Sparkasse gewinnt Kunden und verkauft mehr Sparpläne, kann ihren Gewinn aber nicht steigern. Geflüchtete Ukrainer bekommen kostenlos ein Konto.

Bei einer Diskussionsrunde sprachen Vertreter von Berlin-Chemie und Otis darüber, welche Folgen der Ukraine-Krieg schon jetzt hat und wie sie damit umgehen.

Vor allem die Elektro- und Metallindustrie fürchtet laut einer Umfrage deutliche Einbußen. Der Unternehmensverband fordert Energiesteuern zu senken.

Im Land Brandenburg sind 11.500 Ausbildungsstellen zu vergeben - doch es gibt viel weniger Interessenten. Dabei bietet die Region viele Zukunftschancen.

Wirtschaftssenator Stephan Schwarz besucht auf seiner Tour „Made in Berlin“ drei Charlottenburger Firmen, die mit innovativen Produkten die Hauptstadt voranbringen.

Als Fußballtalent setzte sich Nicole Parlow gegen Jungs in der Schule durch und spielte bei Turbine Potsdam in der Bundesliga. Dann wurde sie Tragwerksplanerin und behauptet sich in einer Männerdomäne auf dem Bau.

Der Jubel ist gedämpft aufgrund des Kriegs in der Ukraine. Doch die Bilanz der Wirtschaftsförderagentur für das vergangene Jahr ist erfreulich: 6700 neue Jobs entstanden.

Für die Wirtschaft in der Hauptstadtregion gibt es wichtigere Handelspartner. Einige Unternehmen aber hängen extrem stark von Russland ab.

Was bedeutet Russlands Angriff für Berlins Wirtschaft? Experten sprechen von einem möglichen „Iran-Szenario“, aber viele Firmen haben sich bereits zurückgezogen.

Ein Berliner Unternehmen hat Erfolg mit der Produktion von Babytragen. Die Instagram-Profile einiger Stars haben zum Absatz beigetragen. Der Rookie-Gründer hat das Produkt aus Verzweiflung konzipiert.

Der Trend in Sachen Ausbildung geht in Berlin wieder mit einem Plus von knapp drei Prozent leicht nach oben. Doch es mangelt oft an Qualifikation.

Die steigenden Preise und die massive Lieferkettenprobleme belasten die Unternehmen in und um Berlin. Zudem leiden Firmen unter Fachkräftemangel.
Die Länder haben ein baldiges Ende der 2G-Regel im Einzelhandel in Aussicht gestellt. Dem Handelsverband ist der Berliner Senat aber nicht schnell genug.

Die Kontrollgremien der wichtigsten Landesbetriebe haben noch keine Vorsitzenden. Lässt Stephan Schwarz sich vertreten? Dafür müsste ein Gesetz geändert werden.

Warnung vor tausenden Schließungen: Mit einer „Solidaritätsadresse“ wenden sich die großen Lebensmittelhändler an die Politik – darunter Berlins Regierende.

Ob die Gestaltung des Areals des Ex-Flughafens Tegel, Brücken oder der Mauerradweg: 173 Millionen Euro hat Berlin investiert, 380 Millionen Euro kommen hinzu.
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