
Die Industrie- und Handelskammer erwartet von der künftigen Koalition ein klares Bekenntnis. Ihr neuer Chef, Daniel-Jan Girl, wünscht sich mehr Mut von der Politik.

Die Industrie- und Handelskammer erwartet von der künftigen Koalition ein klares Bekenntnis. Ihr neuer Chef, Daniel-Jan Girl, wünscht sich mehr Mut von der Politik.

Fünf gelbe Sterne als Beurteilung für Produkte sind im Internet Standard. Kein Wunder, dass Firmen darauf aus sind, möglichst gute Bewertungen zu erhalten – von echten Kunden. Wie funktioniert das?

Besonders bei Großveranstaltungen wie Messen und Konzerte fällt viel To-Go-Müll an. Smarte Technologie soll die Branche nachhaltiger machen.

Der Unternehmer Hamid Djadda traut Franziska Giffey im Amt viel zu, allerdings nicht in einer Koalition mit Grünen und Linken. Zur Linderung der Wohnungsnot hat er eigene Vorschläge.

Rotlicht, Blaulicht, Bekloppte: Unsere Kollegin Tanja Buntrock erinnert sich an die Station ihres Lebens und wie diese ihre Arbeit beeinflusste.

Der Berliner Pralinenhersteller Sawade hat ein neues Geschäft auf dem Kurfürstendamm eröffnet. Dabei war das Traditionsunternehmen vor einem Jahr pleite.

Damit hatte niemand gerechnet: Der 40-jährige Daniel-Jan Girl folgt Beatrice Kramm an der Spitze der Industrie- und Handelskammer nach. Kramms Kandidat verlor.

Anne-Kathrin Kuhlemann ist Unternehmerin in der Food-Tech-Branche. Sie empfiehlt der Politik: Geld ausgeben, nicht sparen

Für ihr ehrenamtliches Engagement: Die Plattform Helfen.Berlin und die Firma Capgemini erhielten den Berliner Unternehmenspreis.

Vor allem die Digitalwirtschaft hilft der Hauptstadt, sich trotz der Pandemie wieder zu stabilisieren. Das ergab der aktuelle Konjunkturbericht.

Es gibt zu wenig Nachwuchs in handwerklichen Berufen. In einer Lichtenberger Schule kam Bildungsministerin Anja Karliczek und warb für die Gewerke.

In Prenzlauer Berg fing es an: Die Food-Marke Veganz entwickelt vegane Produkte für Großkunden. Einer der Partner: die Profi-Fußballer aus Leipzig.

Zwei Berlinerinnen haben ein Unternehmen für Nachfüll-Kosmetik gegründet – damit soll Plastikabfall vermieden werden.

Trotz Corona siedeln sich weiter Firmen in Berlin an oder entwickeln Neues. Beispiele gibt es viele. Die Wirtschaftsförderer von Berlin Partner ziehen Bilanz.

Die Unternehmensverbände stellen ihre wichtigsten Themen für den künftigen Senat vor und wollen mehr Tempo sehen.

In Berlin und Brandenburg sind mehr Gewerbe an und abgemeldet worden in den ersten sechs Monaten als im Jahr zuvor.

Die additive Fertigung gilt als Schlüsseltechnologie. Der Senat fördert deshalb den 3D-Druck-Cluster Amber und hofft, auf einen starken Standort in der Region.

Unsere Autorin muss aushalten, dass ihre Tochter jetzt allein mit dem Rad zur Schule fährt. Das war nicht leicht.

Das Unternehmen Ambeg aus Berlin-Schöneberg produziert Maschinen zur Herstellung von Fläschchen für Vakzine und beliefert den weltweiten Markt. Ein Besuch.

Berlin fehlen auch im zweiten Jahr der Pandemie weiterhin die ausländischen Gäste. Eine Erholung ist erst 2024 zu erwarten.

Interessensverbände stört Fokus auf die Inzidenzwerte. In einem Gespräch mit dem Senat sollen andere Möglichkeiten erörtert werden.

Der Tagesspiegel fragt Berliner Unternehmen: Wie läuft der Neustart nach den Lockdowns?. Ein Interview mit dem Mittelständler AEMtec.

Über die stille Beteiligung der Bürgschaftsbank wurde das Berliner Unternehmen wieder kreditwürdig. Wie es derzeit läuft, erzählt der Caras-Chef.

Im Ranking des Berliner Außenhandels hat China die USA abgelöst. Die Qualität der asiatischen Waren ist gestiegen.
öffnet in neuem Tab oder Fenster