Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen: Erneut brannte am Dienstagabend das ehemalige Reifenwerk im Köpenicker Ortsteil Schmöckwitz.
Tanja Buntrock

Nach dem brutalen Angriff von vier Neonazis auf einen 22-Jährigen haben Linksautonome eine Racheaktion gestartet: Etwa 200 Personen bewarfen die Diskothek "Jeton" und einen Streifenwagen in der Nacht mit Steinen. Der Besitzer der Disko erhielt "Hass-Mails".
Nach der brutalen Attacke von vier Neonazis in Friedrichshain ist das 22-jährige Opfer außer Lebensgefahr. Mittlerweile wurde ein linker Schläger festgenommen, der die Täter zuvor attackiert haben soll.
24-jähriger Teltower schwebt in Lebensgefahr / Polizei: Offenbar Kochexperiment mit Stickstoff

Die Bundesbank teilt mit: Es ist mehr Falschgeld im Umlauf als vergangenes Jahr. Der volkswirtschaftliche Schaden ist aber geringer.
Er wollte offenbar ein modernes Rezept für seine Freundin ausprobieren und nutzte dazu die neuartige sogenannte Molekularküche. Doch dies wurde einem 24-jährigen Koch aus Teltow in der Nacht zu Montag zum Verhängnis.
Obwohl das Gutachten zu den tödlichen Schüssen von Schönfließ laut Staatsanwaltschaft Neuruppin eindeutig ist, wird es bei der Berliner Polizei vorerst keine weiteren disziplinarrechtlichen Konsequenzen geben.
Sie legen den Kopf ihres Opfers auf den Gehweg und treten zu: Mit großer Brutalität haben vier Männer aus der rechten Szene einem Mann schwerste Verletzungen zugefügt. Berlins Innensenator Körting ist schockiert.
Die Hauptattraktion des Protestes gegen das Mediaspree-Projekt durfte nicht wie geplant vor dem Roten Rathaus abgelegt werden. Nun liegt die Puppe in der Bar 25.

U2 kommen ins Berliner Olympiastadion und bis zu 100.000 Fans sind dabei. Die Rockband drehte in Berlin Videos, trank ihr Bier im Kreuzberger Pub und verärgerte Nachbarn.
Was jetzt zu tun ist: Reiseversicherungen abschließen, Urlaubskasse füllen, Haus- und Tiersitter besorgen. Die Checkliste für eine unbeschwerte Sommerreise.
Die Sozialdemokratien diskutieren im Radialsystem an der Holzmarktstraße über moderne Metropolenpolitik. Linke Gruppen hingegen fühlten sich von dem Treffen provoziert, das mitten im sogenannten "Media-Spree-Gebiet" liegt.
Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, derzeit im Hauptberuf Krisenbewältiger, nahm sich im Max-Liebermann-Haus am Brandenburger Tor Zeit für knapp 50 Grundschüler aus Lichtenberg und Treptow.
Eine Initiative will Personen mit einem Vermögen über 500.000 Euro zur Kasse bitten.
Auch der Berliner Einzelhandel ist mit seinen Umsätzen unzufrieden – es gibt allerdings Ausnahmen.
Im Internet wird gegen Links-Alternative gehetzt, die gemeinsam Wohnprojekte verwirklichen. Warum ziehen ausgerechnet diejenigen den Zorn der Linken auf sich, die die Ideen linker Wohnprojekte verwirklichen, wie es sie seit 30 Jahren in Kreuzberg gibt?
Nach brutaler Attacke zwischen zwei Banden kontrollierten Beamte 200 Gäste im Bandidos-Vereinsheim

Ab 1. September dürfen keine normalen 100-Watt-Glühbirnen mehr verkauft werden. So soll Energie und damit CO2-Ausstoß in der EU eingespart werden. Ist der Preis, die herkömmliche Beleuchtung abzuschaffen, zu hoch? Was meinen Sie? Diskutieren Sie mit! Vorher die wichtigsten Fragen und Antworten zur Umstellung.
Nach der brutalen Attacke beim Streit zwischen zwei Rockerbanden kontrollierten Beamte am Sonnabend 200 Gäste im Bandidos-Vereinsheim.
Eine junge Frau ist in der Nacht zu Sonntag in Charlottenburg durch einen Schuss am Bein leicht verletzt worden. Nur knapp zwei Stunden später wurde bei einem Streit in Neukölln ein Mann durch eine Kugel schwer verletzt.
Bei der Festnahme des kriminellen Kroaten gingen die beiden Polizisten offenbar zu unvorsichtig vor. Zum Verhängnis wurde ihnen offenbar, dass sie nur eine Hand des Mannes fesselten.
Die Tourismusbranche spürt die Krise – Reisende warten erst mal ab. Tui kündigte bereits an, die Preise für die Wintersaison um fünf Prozent zu senken.

33-jähriger Kroate soll auch am Mord eines Geschäftsmannes auf der Fischerinsel beteiligt gewesen sein
Polizeipräsident geht von einem Fall der Nothilfe aus. Der Getötete habe zuerst gefeuert 33-jähriger Kroate soll auch am Mord eines Geschäftsmannes auf der Fischerinsel beteiligt gewesen sein