85 Berliner Schmuckgeschäfte sind in aramäischer Hand. Fast ein Drittel wurde bestohlen oder beraubt
Tanja Buntrock
In Berlin und Potsdam sind 85 Schmuckgeschäfte in aramäischer Hand. Fast ein Drittel wurde bestohlen oder beraubt. Steckt ein politisches Motiv dahinter?
Hertha-Profi Patrick Ebert sieht sich dem Vorwurf der Sachbeschädigung ausgesetzt. Wie der Tagesspiegel erfuhr, soll Ebert sich nun mit einem der Geschädigten außergerichtlich geeinigt haben, damit dieser seinen Strafantrag zurückzieht. Eberts Anwalt widerspricht dieser Version.

1997 wurde die Leiche eines Türstehers auf einem Villengrundstück vergraben Von dem Toten fehlt jede Spur, dafür sitzt jetzt der mutmaßliche Täter in Haft
Ihre Opfer schüchterten sie mit harschen Worten und der Androhung von Schlägen ein: Auch vor Jungen machte die Mädchenbande, die am Mittwoch gleich drei Überfälle begangen hat, nicht Halt. Am Abend fasste die Polizei das Trio. Die Anführerin der Bande ist eine 13-Jährige.
1997 wurde die Leiche eines Türstehers auf einem Villengrundstück vergraben. Von dem Toten fehlt jede Spur, dafür sitzt jetzt der mutmaßliche Täter in Haft.
Der "jüngste Räuber der Stadt" weigerte sich häufig zur Schule zu gehen - sein Rektor zeigte die Fehlzeiten bereits im Dezember 2008 an. Doch Jugendamtsmitarbeiter handelten offenbar viel zu spät bei der bosnischen Familie.
Ein siebenjähriger Junge hat am Wochenende eine junge Joggerin überfallen, auf sie eingeschlagen und ihr das Handy geraubt. Nun meldet sich die Mutter zu Wort, der Junge habe doch nur einen Spaß gemacht, die Frau nur leicht berührt, nicht geschlagen.
Anti-Gewalt-Training, schnellere Urteile: Die Konzepte gegen Jugendkriminalität zeigen offenbar Wirkung. Eine Jugendrichterin aus Nord-Neukölln sieht allerdings auch eine "extreme Brutalisierung".
Erfreuliche Nachricht: Die Jugendkriminalität in Berlin hat den niedrigsten Stand seit Beginn der Gesamtberliner Statistik 1991 erreicht. Allerdings steigt die Zahl der rechten Gewaltdelikte.
Berlin - Einen Tag nach ihrer Freilassung aus der Untersuchungshaft sind die Zwillinge Hassan und Abbas O. wieder in ihrer niedersächsischen Heimat Rotenburg.
Nach ihrer Freilassung werden die tatverdächtigen Zwillingsbrüder im KaDeWe-Coup nun von der Polizei in Niedersachsen beobachtet. Derweil arbeiten Wissenschaftler an einer präziseren DNA-Analyse, bis zu deren Einsatzreife allerdings noch Jahre vergehen können. Ohne Beweise müssen die Beschuldigten nach zehn Jahren freigesprochen werden.

Ermittler konnten DNA-Probe keinem der Brüder eindeutig zuordnen – denn ihr Erbmaterial ist identisch
Zwei Jugendliche überfielen eine Rentnerin - sie starb an Folgen des Sturzes. Vor allem ältere Menschen werden zu Opfern. Die Polizei setzt auf Prävention.
Die Haftbefehle gegen die Zwillingsbrüder Hassan und Abbas O. sind nach Informationen von Tagesspiegel.de aufgehoben - obwohl die Ermittler weiter davon ausgehen, dass sie ins KaDeWe eingebrochen sind. Der Grund ist kurios.

Herthas Mittelfeldspieler Patrick Ebert soll nach seiner Geburtstagsfeier in der Nacht zu Mittwoch mit dem früheren Herthaner Kevin-Prince Boateng Autos demoliert haben. Der Berater der beiden Spieler weist alle Vorwürfe zurück.
Mutter des getöteten Säuglings im Kleidercontainer schon 1999 verurteilt
Sie hat schon einmal ein Baby ausgesetzt, vor über zehn Jahren: damals überlebte der Säugling, diesmal erstickte die Mutter das Kind. Ein Nachbar gab der Polizei den entscheidenden Tipp.
Durch den Tipp eines Nachbarn ist die Polizei auf die Spur der Mutter gekommen, die ihr Baby erstickt und in einem Altkleidercontainer in Wilmersdorf abgelegt haben soll. Die 41-Jährige hatte das Kind am 6. März alleine geboren und einen Tag später getötet.

Mit Schweigeminuten und Gebeten reagierten Berliner Schulen auf die Gewalttat von Winnenden. Pädagogen und Schüler warnten vor den Folgen von Ausgrenzung und alltäglichem Mobbing.
Bedrohliche Situationen sind Alltag - gestern gab es allein drei Fälle an einer Schule. Die Polizei setzt vor allem auf Prävention.
In Tegel können sich viele an die Finnin erinnern, die wochenlang im Terminal gelebt haben soll
Die Suche nach der Mutter des getöteten Säuglings geht weiter: Auch am Mittwoch fuhren Polizeibeamte durch Wilmersdorf und wandten sich mit Lautsprecherdurchsagen und Handzetteln an die Bevölkerung. Mittlerweile haben die Ermittler der Mordkommission auch ein paar nähere Details bekannt gegeben.

Täglich eine Tafel Schokolade, ein bis zweimal am Tag einen Becher Eis, Lockenwickler im Haar: In Tegel können sich viele an die Finnin erinnern, die wochenlang im Terminal gelebt haben soll.