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Tanja Buntrock

Ein Räuber hat in Berlin-Gesundbrunnen eine 60-jährige Autofahrerin ausgeraubt: Er wartete, bis sie in ihr geparktes Fahrzeug gestiegen war und riss dann die Beifahrertür auf, um an die Beute zu kommen.

Von Tanja Buntrock
Feuerwehr im Einsatz. (Symbolbild)

In einem Flatrate-Bordell in Berlin-Schöneberg hat es am Dienstagmorgen gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Etablissement ist das nach eigenen Angaben einzige Bordell, das seine Dienste "all inclusive" anbietet.

Von Tanja Buntrock

Berlin/Potsdam - Vom Auto angefahren, in den Schwitzkasten genommen oder von vorbeisausenden Radfahrern massiv angegangen worden – das sind nur einige Angriffe, die den Parkraumkontrolleuren des Berliner Bezirks Pankow im vergangenen Jahr widerfahren sind. Insgesamt hat es 45 „schwerwiegende Übergriffe“ auf die rund 150 Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Pankow gegeben, die ausschließlich dazu eingeteilt wurden, den „ruhenden Verkehr“ in den Parkzonen zu kontrollieren, schildert der zuständige Bezirksstadtrat Torsten Kühne (CDU).

Von Tanja Buntrock
Zwitschert, und keiner hört's: Das Logo des Kurznachrichten-Dienstes Twitter.

Die Polizei ist jetzt auch auf dem sozialen Netzwerk Twitter aktiv. Neben einem Dauerkanal gibt es auch einen Einsatzkanal, dem die Nutzer folgen können. Mit Facebook lässt sich die Behörde noch etwas Zeit: Hier ist der Start für den Sommer geplant.

Von Tanja Buntrock

Ein Mann sticht vor den Augen der kleinen Tochter auf seine Ex-Freundin ein. Der 30-Jährige lauerte der Mutter am Eingang auf

Von
  • Tanja Buntrock
  • Claus-Dieter Steyer

Berlin - Berlins SPD-Landeschef Jan Stöß hat den Brandanschlag auf das Auto des BZ-Kolumnisten Gunnar Schupelius per Twitter mit dem Ausspruch „Das sind SA-Methoden“ kritisiert. Stöß gehört sicher nicht zu den Fans des stockkonservativen Kolumnisten, der gern provoziert und polarisiert, doch am Mittwoch rief selbst er zur Solidarität mit Schupelius auf.

Von Tanja Buntrock

Die Sicherheitsbehörden weiten Einsatz auf soziale Netzwerke auf – erst Berlin, später in Brandenburg

Von
  • Tanja Buntrock
  • Alexander Fröhlich
Tricksen und teeren. Wir haben noch ein bisschen Material übrig, sagen die Handwerker. „Können wir damit Ihre Einfahrt asphaltieren?“ Finger weg, rät die Polizei.

Dubiose Wanderarbeiter sind in Einfamilienhausgegenden in Berlin unterwegs: Die britischen und irischen Wanderarbeiter bieten ihre Dienste offenbar zu überhöhten Preisen und oft mangelhafter Qualität an. In anderen Bundesländern warnte die Polizei bereits vor ihnen.

Von Tanja Buntrock
Tricksen und teeren. Wir haben noch ein bisschen Material übrig, sagen die Handwerker. „Können wir damit Ihre Einfahrt asphaltieren?“ Finger weg, rät die Polizei.

Dubiose Wanderarbeiter sind in Einfamilienhausgegenden in Berlin unterwegs: Die britischen und irischen Wanderarbeiter bieten ihre Dienste offenbar zu überhöhten Preisen und oft mangelhafter Qualität an. In anderen Bundesländern warnte die Polizei bereits vor ihnen.

Von Tanja Buntrock
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