Ein Räuber hat in Berlin-Gesundbrunnen eine 60-jährige Autofahrerin ausgeraubt: Er wartete, bis sie in ihr geparktes Fahrzeug gestiegen war und riss dann die Beifahrertür auf, um an die Beute zu kommen.
Tanja Buntrock

Ein 45-jähriger Autofahrer ist bei einem Unfall in Berlin-Charlottenburg ums Leben gekommen. Er war zuvor gegen eine Leitplanke geprallt.
Unbekannte Täter haben in Berlin-Mitte versucht, einen Geldautomaten zu stehlen. Sie rissen ihn per Transporter aus der Verankerung - flüchteten dann aber ohne Beute.

In einem Flatrate-Bordell in Berlin-Schöneberg hat es am Dienstagmorgen gebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Etablissement ist das nach eigenen Angaben einzige Bordell, das seine Dienste "all inclusive" anbietet.

Autofahrer reagieren auf die Knöllchenschreiber der Ordnungsämter oft rabiat. Pankows Stadtrat Torsten Kühne will die Parkraumkontrolleure daher mit Schlagstöcken und Reizgas ausstatten.
Berlin/Potsdam - Vom Auto angefahren, in den Schwitzkasten genommen oder von vorbeisausenden Radfahrern massiv angegangen worden – das sind nur einige Angriffe, die den Parkraumkontrolleuren des Berliner Bezirks Pankow im vergangenen Jahr widerfahren sind. Insgesamt hat es 45 „schwerwiegende Übergriffe“ auf die rund 150 Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Pankow gegeben, die ausschließlich dazu eingeteilt wurden, den „ruhenden Verkehr“ in den Parkzonen zu kontrollieren, schildert der zuständige Bezirksstadtrat Torsten Kühne (CDU).

Autofahrer reagieren auf die Knöllchenschreiber der Ordnungsämter oft rabiat. Pankows Stadtrat Torsten Kühne will die Parkraumkontrolleure daher mit Schlagstöcken und Reizgas ausstatten.
Ein 21-Jähriger ist Sonntagabend in Berlin-Friedrichshain von fünf Tätern überfallen und verletzt worden.

Die Flüchtlinge vom Berliner Oranienplatz sollen umziehen. Aber eine neue Bleibe hat bisher niemand angeboten. Und jetzt kündigt auch noch die NPD eine Demonstration an.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft haben am Donnerstag Objekte, die in Zusammenhang mit dem Rapper Bushido stehen, durchsucht. Es geht um Urkundenfälschung, Bestechung und Bestechlichkeit. Der Musiker selbst wird jedoch nicht verdächtigt.

Nach dem grausigen Fund einer Leiche im Februar im Jungfernheidepark in Berlin-Charlottenburg ist nun klar, wer der Tote ist: der obdachlose Marek Banaszyk. Warum musste er sterben?

Die Polizei bereitet sich für den kommenden Sonnabend auf eine Großdemonstration in Moabit vor: Die linke Szene ruft bundesweit dazu auf, "gegen Repressionen" am 22. März in Berlin auf die Straße zu gehen. 1000 Teilnehmer werden erwartet.

Die Polizei bereitet sich für den kommenden Sonnabend auf eine Großdemonstration in Moabit vor: Die linke Szene ruft bundesweit dazu auf, "gegen Repressionen" am 22. März in Berlin auf die Straße zu gehen. 1000 Teilnehmer werden erwartet.
Nach dem Brandanschlag auf das Auto des "BZ"-Kolumnisten Gunnar Schupelius findet Berlins SPD-Chef Jan Stöß drastische Worte. Auch der Journalistenverband verurteilt die Tat.

Die Polizei ist jetzt auch auf dem sozialen Netzwerk Twitter aktiv. Neben einem Dauerkanal gibt es auch einen Einsatzkanal, dem die Nutzer folgen können. Mit Facebook lässt sich die Behörde noch etwas Zeit: Hier ist der Start für den Sommer geplant.
Ein Mann sticht vor den Augen der kleinen Tochter auf seine Ex-Freundin ein. Der 30-Jährige lauerte der Mutter am Eingang auf
Berlin - Berlins SPD-Landeschef Jan Stöß hat den Brandanschlag auf das Auto des BZ-Kolumnisten Gunnar Schupelius per Twitter mit dem Ausspruch „Das sind SA-Methoden“ kritisiert. Stöß gehört sicher nicht zu den Fans des stockkonservativen Kolumnisten, der gern provoziert und polarisiert, doch am Mittwoch rief selbst er zur Solidarität mit Schupelius auf.
Die Sicherheitsbehörden weiten Einsatz auf soziale Netzwerke auf – erst Berlin, später in Brandenburg

Vor den Augen seiner kleinen Tochter hat ein 30-Jähriger seine Ex-Freundin in einer Kita mit einem Messer verletzt. Der Mann, der bereits aktenkundig ist, wurde gefasst. Die Fünfjährige ist in Sicherheit.
Das Auto, das in der Nacht zu Montag in Berlin-Wilmersdorf angezündet worden war, gehört dem Kolumnisten der BZ, Gunnar Schupelius. Nun ermittelt der Staatsschutz, ob das Fahrzeug des Journalisten gezielt angegriffen worden war.

Dubiose Wanderarbeiter sind in Einfamilienhausgegenden in Berlin unterwegs: Die britischen und irischen Wanderarbeiter bieten ihre Dienste offenbar zu überhöhten Preisen und oft mangelhafter Qualität an. In anderen Bundesländern warnte die Polizei bereits vor ihnen.
Ein total betrunkener Mann hat in der Nacht zu Dienstag in Berlin-Wedding ein Auto demoliert. Die Polizei nahm ihn fest.
Britische Gärtner bieten dubiose Dienste an

Dubiose Wanderarbeiter sind in Einfamilienhausgegenden in Berlin unterwegs: Die britischen und irischen Wanderarbeiter bieten ihre Dienste offenbar zu überhöhten Preisen und oft mangelhafter Qualität an. In anderen Bundesländern warnte die Polizei bereits vor ihnen.